"Ein fatales Signal"

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Scharfe Kritik am Scheitern der Verhandlungen um eine Transfergesellschaft für die Drogeriemarktkette "Schlecker" hat der Kirchliche Dienst in der Arbeitswelt der württembergischen Landeskirche geübt.

"Bund und Länder lassen 11 000 vorwiegend weibliche Fachkräfte im Stich. Das ist ein fatales Signal in Zeiten milliardenschwerer Rettungsschirme für Banken", betont Wirtschafts- und Sozialpfarrerin Esther Kuhn-Luz. epd

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Themenschwerpunkt

Die Schlecker-Pleite

2012 meldete Schlecker, Europas ehemals größte Drogeriemarktkette, Insolvenz an. Damals hatte Schlecker noch 7000 Filialen und etwa 30.000 Mitarbeiter.

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