Zahlt Daimler nur vier Euro Stundenlohn für rumänische Fahrer?

Testfahrer klingt nach Traumjob. Doch rumänische Mercedes-Erprober sollen weniger als vier Euro Stundenlohn verdienen. Dahinter stecken zudem umstrittene Werkverträge. Hat Daimler ein Problem?

THOMAS VEITINGER | 11 Meinungen

Wer einen Wanderurlaub plant oder die schwäbische Lebenswelt erkunden will, soll im Hotel Kreuz in Schwäbisch Gmünd genau richtig sein. "Lassen Sie sich durch ein üppiges, mundendes Frühstück für den Tag stärken", ist auf der Internetseite zu lesen. "Auch die Versorgung mit Lebensmitteln, Elektronik u.ä. sind geboten", wirbt das Hotel in etwas holprigem Deutsch. Gesprochen werde neben Deutsch, Englisch, Spanisch - Rumänisch. Vor dem Hotel sind auch Privatautos mit rumänischen Kennzeichen geparkt, wie Werner Bär (Name geändert) beobachtet hat. Autos, die allerdings über längere Zeit nicht bewegt werden.

"In dem Hotel sind rumänische Testfahrer untergebracht", glaubt Bär zu wissen, der selbst Fahrzeugerprober war. "Schwarze Hyundai-Kleinbusse fahren die Tester von dort aus nach Stuttgart." In einer Halle in der Augsburger Straße in Obertürkheim - unweit der Daimler-Konzernzentrale Untertürkheim - warten so genannte Erlkönige auf die Tester. Absolviert werden damit "Fahrzeugdauerläufe" über normale Straßen, auf Rüttelstrecken, Steigungshügel und durch Wasserbecken. Notiert wird etwa, wenn das Antiblockiersystem nicht sofort anspricht oder sich Flüssigkeit am Unterboden bildet. Auf der Straße fallen die Prototypen auf, weil sie oft mit Folien, Matten und Speziallacken getarnt sind.

Doch so glamourös sich die Arbeit anhört, die Bezahlung hält damit wohl nicht Schritt. "Der Stundenlohn der rumänischen Testfahrer liegt bei 3,80 Euro. Das ist doch ungeheuerlich", schimpft Bär, der den Stundenlohn von Kollegen gehört hat. "Wie kann ein Autobauer wie Daimler sich nur auf so etwas einlassen? Das ist unmoralisch." Er selbst habe elf Euro verdient. Die Rumänen verdrängten mit solchen Dumpinglöhnen deutsche Tester.

Uwe Meinhard, erster Bevollmächtigter der IG-Metall Stuttgart, hat von Löhnen unter vier Euro noch gar nie gehört. "Es handelt sich dabei eindeutig um Ausbeutungsverhältnisse, bei denen sich der Daimler-Konzern nicht aus der Verantwortung ziehen kann."

Beschäftigt werden die Testfahrer allerdings nicht von Daimler selbst, sondern von dem Unternehmen Fahrversuch Süd mit Sitz in Schwäbisch Gmünd. Dort versteht man die Aufregung nicht. "Wir zahlen rumänischen Fahrern teilweise weniger als vier Euro", gibt Geschäftsführer Peter Saubert zu. "Aber das ist der Verdienst in ihrem Heimatland. Wenn sie in Deutschland fahren, wird der Stundenlohn auf 11,50 Euro aufgestockt. Schließlich müssen sie auch ihre Familien daheim unterstützen." Fahrversuch Süd habe Standorte in Spanien, Finnland und im rumänischen Brasov (deutsch Kronstadt). "Wir setzen Rumänen in Deutschland zur Fortbildung ein, damit wir überall in Europa die gleiche Voraussetzungen haben", sagt Saubert. "Einheitliche Ausbildung gibt es bei McDonalds ja auch."

Also Ausbildung statt Arbeit und 11,50 Euro statt 3,80 Euro? Bei der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Zolls kennt man andere Zahlen. "Es sind unter 5 Euro, an 3,80 Euro ist was dran", sagt ein Mitarbeiter, der seinen Namen nicht in der Zeitung lesen will, weil weitere Ermittlungen nicht gefährdet werden sollen. "Wir haben bei Fahrversuch Süd eine Prüfung eingeleitet und Rumänen angetroffen."

Für die Beamten ist allerdings nicht der geringe Stundenlohn interessant: "Das ist moralisch verwerflich, aber juristisch okay." Den Zoll interessiert, in welchem Vertragsverhältnis die Testfahrer stehen: Der Verdacht von Schein-Werkverträgen steht im Raum.

Bei so genannten Werkverträgen geht es um viel Geld. Viele Firmen beauftragen heute Unternehmen für bestimmte Arbeiten. Das kann das Streichen einer Produktionshalle sein, das Zerlegen von Schweinen - oder das Testen von Autos. Die Sub-Unternehmen, wie es Fahrversuch Süd ist, stellen Mitarbeiter ein oder vergeben die Aufträge wiederum an Selbstständige. "Für die Autohersteller ist das ein gutes Geschäft", weiß ein Tarifexperte der IG Metall, "selbst wenn der Subunternehmer noch Geld draufschlägt. Ein Festangestellter kostet ein Vielfaches."

Arbeiten die Werkverträgler aber nicht wirklich auf eigene Faust, sondern erledigen wie Angestellte Arbeitsanweisungen, kommt es zum Gesetzeskonflikt: Scheinselbstständigkeit wird mit Freiheitsstrafe bis fünf, in besonders schweren Fällen bis zehn Jahren oder Geldstrafe geahndet. Grund: Dem Staat entgehen Sozialabgaben. Wenn dies mehrere Scheinselbstständige über einen längeren Zeitraum betrifft, kommen schnell hohe Summen zusammen. Staatsanwaltschaften ermitteln bei mehreren Unternehmen der Testfahrer-Branche wegen "Veruntreuen und Vorenthalten von Arbeitsentgelt", wie es offiziell heißt. Die Ermittlungen werden jetzt dem Vernehmen nach bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart gebündelt.

In jüngster Zeit kamen Werkverträge immer wieder in die Schlagzeilen. So verbrannten vor einigen Wochen zwei rumänische Angestellte der Meyer Werft in Papenburg in einer Unterkunft. Beim Bau von Luxus-Schiffen sollen viele Osteuropäer zu Dumpinglöhnen arbeiten, die von Subunternehmern unwürdig auf engsten Raum untergebracht wurden. Nach einer Studie der IG Metall Küste sind im vergangenen Jahr mehr als ein Drittel der Arbeitnehmer per Werkvertrag oder als Leiharbeiter beschäftigt worden. In der Fleischindustrie soll die Zahl noch höher liegen und bis zu 90 Prozent der Belegschaft betragen. Belgien hat sich bei der EU-Kommission über deutsche Wettbewerbsverzerrung durch Billiglöhne beklagt.

Sub-Unternehmen im Fleischgeschäft dürften teilweise in der Hand von Rockerbanden sein, glauben Experten. Die Vorsitzende des Katholikenrates, Agnes Holterhues, spricht laut Süddeutscher Zeitung von einem "Sumpf mafiöser Subunternehmer". Das System der Werkverträge, über das Wanderarbeiter für Billiglöhne angeheuert würden, sei "vielfach pervertiert worden", meint der Vorsitzende der Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch. Einer der in Papenburg verbrannten Rumänen soll 3,50 Euro pro Stunde verdient haben, die Werft spricht dagegen von 27 bis 28 Euro.

Daimler war jüngst schon einmal in die Kritik geraten, weil der Konzern nach Recherchen des SWR über Werkverträge Menschen an seinen Fließbändern beschäftigen soll, die ihr Gehalt mit Hartz IV aufstocken müssen. Der Autobauer hatte der Darstellung des Senders widersprochen. Anfang August stellte das Landesarbeitsgericht Stuttgart nun fest, dass zwei frühere IT-Experten in Schein-Werkverträgen bei dem Autobauer beschäftigt wurden.

Auf eine Anfrage der SÜDWEST PRESSE an Daimler, ob rumänische Testfahrer für das Unternehmen arbeiten, gab es keine Antwort. Daimler bekennt sich in seinen eigenen Regeln (Compliance) zur sozialen Verantwortung. "Bei unseren Geschäftsbeziehungen achten wir darauf, dass diese Grundsätze auch eingehalten werden", heißt es darin.

Im Betriebsratsbüro des Daimler-Werkes Untertürkheim glaubt man, dass sich Daimler rückversichern müsse, ob seine Sub-Unternehmen moralisch einwandfrei arbeiten: "Wenn der Mini-Lohn stimmt, hat Daimler ein Problem."

Lesen Sie hier einen Kommentar zu den Daimler-Werkverträgen: "Guter Ruf in Gefahr"

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11 Kommentare

11.08.2013 11:13 Uhr

Billiger gehts immer!

Warum wohl, haben die meisten Konzerne ihre ausgelagerten Kernkapazitäten still und heimlich zurückgeholt?
Weil nur mit hochqualitativen Produkten auch hochpreisige Erlöse erziehlt werden können.
Mit den einzigen Resourcen, die Deutschland hat, seinen Wissenschaftlern und den vielen Patenten, sehr gut ausgebildeten Facharbeitern und genug Kapital, um hochautomatisierte und resourcenschonende Fertigung realisieren zu können.
Billig können viele.
Mit eigenen Rohstoffen, Niedriglöhnen und preiswerten Treibstoffquellen und Energiequellen.
Doch langfristig ist die Wertschöpfung für die Gesellschaft bei uns und mit unserem Qualitätsanspruch, auch bei Arbeitsbedingungen, höher.
Ein Daimler der S-Klasse hat eine Preisskala erreciht, in der es für die Kunden auf ein paar Euro Kostensteigerung durch die Personalkosten überhaupt nicht ankommt.
Der Druck kommt von den internationalen gierigen Aktionären, die ein Maximum an Gewinn aus ihrer Investition in den Produktionsprozess herausholen wollen.

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11.08.2013 10:00 Uhr

"Fressen oder gefressen werden"

Die weltweite Konkurrenz schläft nicht, trotz der Produktivitätssteigerungen in den letzten Jahrzehnten, geringere Lohnabschlüsse, reicht es immer noch nicht, wenn man im Autobau weltweit mithalten will. Überhöhte Gewinnerwartungen der Aktionäre, haben aus Deutschland mittlerweile ein 2. China für Europa werden lassen. Detroit ist ein warnendes Beispiel, und nicht nur da. Im Schiffbau fing es an, setzte sich über Billigflaggen fort, und heute werden die wenigsten Schiffe noch in Deutschland gebaut, und fahren in der Mehrheit unter sog. Billigflaggen. Wo die Mannschaft auf den Schiffen, nur noch ausgebeutet wird. Wenn nicht wir, dann machen das die anderen!

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09.08.2013 21:22 Uhr

Zu doof zum LESEN?

Wenn ich diese Kommentare lese, könnte ich kotzen!
Gerade die SPD will doch einen flächendeckenden Mindestlohn, und zwar für ALLE!
Lest doch endlich mal so ein Wahlprogramm, damit nicht solche hohlen und grottenfalschen Argumente in der Zeitung landen.
http://www.spd.de/linkableblob/96686/data/

Und wenn nun wieder ein Neunmalkluger anmerkt, das die SPD diese Sklavenhaltung erst ermöglicht hat,
dann ist dies zunächst einfach nur schön für den Betreffenden, denn er beweißt damit, dass er noch nicht an Alzheimer leidet!
Und auch die SPD hat erkannt was sie da für eine Tür für Unternehmer geöffnet hatte, die MIssbrauch und Ausbeutung möglich machte.
Doch wer soll diese Tür wieder zu machen?
Merkel und Rösler sicher NICHT.
Das haben sie die letzten 4 Jahre bewiesen.

Nur mit der SPD kann diesem MIssbrauch per Gesetzesänderung ein Riegel vorgeschoben werden.

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10.08.2013 15:43 Uhr

Antwort auf „Zu doof zum LESEN?”

Na dann schau mal wo überall SPD ler im Aufsichtsrat sitzen !!
Ebenso Gewerkschaftler !!

Keine aber auch wirklich keine Partei kann oder mehr noch will das ändern !!!

Hauptsache ist doch HEUTE : meine Taschen sind voll !!

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10.08.2013 18:59 Uhr

„Antwort auf „Zu doof zum LESEN?””

Wie hätten sie es denn gerne?
Nur noch Unternehmervertreter in den Aufsichtsräten, die sich auch heute schon ganz ungeniert für ihre Tätigkeit bezahlen lassen.
Ganz anders dagegen, die Arbeitnehmervertreter.Ihre Bezüge für diese Tätigkeit, treten sie überwiegend an entsprechende soziale Bildungseinrichtungen und gewerkschaftsnahe Stiftungen ab. Diese Spenden werden jedes Jahr als Positivliste veröffentlicht.
Das erhöht den sozialen Druck auf diejenigen, welche nicht namentlich genannt werden.

Die Zusammensetzung der Überwachungsgremien bei Unternehmen der öffentlichen Hand müssen laut Gesetz mit verschiedenen Gruppierungen aus Politik und Gesellschaft besetzt werden.
Bei aller berechtigten Kritik an dem, bei vielen Gremien mangelhaften, Aufklärungswillen von offenen Fragen zu fairen Arbeitnehmeranteilen an der Wertschöpfung von Unternehmen und der Mitbestimmung bei Unternehmenszielen. Nur Gesetzesänderungen können hier etwas zum Besseren ändern.

CDU und FDP machen es sicher nicht!

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09.08.2013 12:37 Uhr

Wir schaufeln unser eigenes Grab

Wann reagiert die Politik endlich und setzt diesem System mit dem Lohndumping und Werkverträgen ein Ende?? Das ist übelster Manchester-Kapitalismus und untergräbt unserer soziale Marktwirtschaft!
Der FDP ist das natürlich egal, aber wieso nimmt sich die SPD nicht dieser Sache an und übernimmt das in Ihr Wahlkampfprogramm? Ich bin sicher ein großer Teil der Bevölkerung möchte keine solchen Verhältnisse bei uns. Ein Mindeststundenlohn für alle in D beschäftigten Arbeitnehmer muss schleunigst her. Aber wenn die jetzige Koalition bestehen bleibt ändert sich nichts auch wenn das C der CDU "Christlich" heißt"...

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09.08.2013 09:16 Uhr

Ohne die billigen Arbeitskräfte aus dem Osten

würde unser System zusammenbrechen. Wir sind es ja schon so gewöhnt, das billige Fleisch im Supermarkt und dass auf Baustellen heutzutage kaum noch Deutsch gesprochen wird, weil bei Ausschreibungen nur der Billigste zum Zuge kommt. Man sagt zwar "Arbeit schändet nicht" aber so mach einer muss sich halt mehr schinden als andere um zum gleichen Einkommen zu kommen.

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09.08.2013 10:43 Uhr

Antwort auf „Ohne die billigen Arbeitskräfte aus dem Osten”

BILLIGLÖHNE

inder Fleischwirtschaft bereichern sich nur die Bosse - sprich Zerlegebetriebe - Handel an dem " MENSCHENHANDEL "
ebenso an den " PUTZGESCHWADERN " in den Schlachthöfen - Hotelbetriebe ect.-
auch hier werden die Menschen ausgebeutet.
Wenn zum Beispiel ein Hotel 300,- € für eine Übernachtung nimmt muß wohl ein Sundenlohn für ein Zimmermädchen von 10-15 € drin sein - oder nicht ??

Ausbeuter werden von der Politik und den Gewerkschaften gedeckt !!

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09.08.2013 08:49 Uhr

Wo ist die Gewerkschaft?

Die Betätigungsfelder der Gewrkschaften haben sich in den letzten Jahrzehnten verkleinert. Leider sind die wenigen die übriggeblieben sind, aus dem einstigen Elend der Arbeiter, scheinbar nicht der Mühe wert, dass man für sie mit Nachdruck kämpft. Wenn die Gewrkschaften mit ihren Bossen und Bonzen nicht nur dazu da sind Parteien zum Wahlsieg zu verhelfen, sollten sie schnellsten ihrer Klientel, dem Arbeiter und Angestellten, zur Seite stehen und Flagge zeigen. Die Arbeitgeberorganisationen schlafen ja derweil auch nicht!

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08.08.2013 17:30 Uhr

"Erst kommt das Fressen, dann die Moral"

so sagte es einmal Bertold Brecht.

Solange unsere Politiker im Ländle, Bund und EU keine klaren Änderungen an dem bisherigen, gesetzlich legitimierten System der Werkverträge vornehmen, solange werden sich immer wieder derartige Vorfälle ereignen, egal, ob moralisch verwerflich oder nicht - siehe oben.

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08.08.2013 16:42 Uhr

Daimler zahlt nur vier Euro Stundenlohn .........

Mit dieser Lohnpolitik sichert sich das Managment seine Millionen an Einkommen !!
Mit dieser Lohnpolitik wird Missmanagment verschleiert - auf Kosten der Arbeiter !!

Aber nicht nur bei Daimler

Dadurch das kaum noch aus den eigenen Reihen Führungskräfte in den Unternehmen herangezogen werden kommen sogenannte "" GOLFCLUBMANAGER """ die man austauscht wenn Fehler an die Öffentlichkeit gelangen - Beispiele gibt es ja zu Hauff !!!
Diese Generationen von Manager sind nicht mehr mit dem Unternehmen verbunden - für diese Leute zählt nur das GELD das man abschöpfen kann - wenn die " KUH " gemolken ist wechselt man einfach die "" ZAHLSTELLE ""
Unternehmenspleiten haben wir ja genug in den letzten Jahren gesehen - wo einst gesunde Unternehmen in die Pleite ( vielleicht gewollt ) geführt wurden !!!

Nur eins versteht man dabei nicht :
warum unterstützt die Gewerkschaft - oder SPD diese Unternehmenspolitik ??
Da ist wohl auch das " eigene Hemd " sprich Geld wichtiger als die " SKLAVEN " in den Unternehmen !!

Ein Verbot von Werksverträgen - von Dauerzeitarbeit in den Unterhmen muß durchgesetzt werden.

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