Tipps für den Speiseplan
Fisch und Meeresfrüchte bereichern den Speiseplan. Im Durchschnitt isst jeder Deutsche 16,4 Kilogramm Fisch pro Jahr. Wer das Angebot erhalten will, sollte sich beim Einkauf an Ratgeber halten, die Umweltverbände wie Greenpeace oder der WWF herausgeben. Dort empfehlen die Experten, welchen Fisch man essen kann und welcher gefährdet ist und deshalb nicht verzehrt werden sollte. Berücksichtigt werden Fangmethoden und die Art der Fütterung bei Tieren aus Aquazucht.
Nicht vertretbar hält Greenpeace den Kauf von Hering, Makrele, Sardine, Zander, Dornhai, Scholle, Marlin, Blauem Seehecht, Rot- und Granatbarsch, Schwarzem Seehecht, Aal, Seeteufel und Seewolf. Hai wird übrigens nicht nur als Schillerlocken oder Seeaal angeboten. Er firmiert auch unter Speckfisch, Karbonadenfisch, Königsaal oder Steinlachs.
Für den Konsum "noch vertretbar" nennt Greenpeace Dorade, Heilbutt, Lachs, Kabeljau, Seelachs, Schwertfisch, Sardelle, Seehecht, Weißen Tunfisch und die Tunfischart Skipjack. Als unbedenklich eingestuft werden Karpfen, Pangasius und Forelle. fm
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12.03.2010
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