Risiko-Bewertung von Glyphosat: "Dreistes Fälschungsverfahren"

Ist das Herbizid Glyphosat potenziell krebserzeugend? Nein, erklären die zuständigen Behörden in der EU und in Deutschland. Mediziner halten dieses Urteil für falsch. Es sei wissenschaftlich nicht nachvollziehbar. Haben sie Gehör gefunden? Die EU-Mitgliedstaaten haben die Neuzulassung vertagt.

MARTIN HOFMANN | 17 Meinungen
Der Epidemiologe Eberhard Greiser hat in seiner langen Mediziner-Karriere schon viel erlebt. „Dass jedoch eine Bundesoberbehörde zu einem derart dreisten Fälschungsverfahren greift, um ein Pestizid als total harmlos qualifizieren zu können, hat mich fast umgehauen“, schreibt der Bremer Professor.

Er meint das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR). Es untersteht dem Bundeslandwirtschaftsministerium, Deutschland ist als berichterstattender EU-Mitgliedstaat beauftragt, das Risiko von Glyphosat abzuschätzen. Die EU-Zulassung des Herbizids gilt bis Juni 2016.  Die Genehmigung, das Spritzmittel in der EU zu verwenden, lief schon Ende 2015 ab. Doch den Behörden wollte die EU-Kommission mehr Zeit einräumen, es umfassend, vor allem auch an Hand neuer Erkenntnisse einzuschätzen. Das BfR hat mittlerweile geprüft, ob der Wirkstoff des Spritzmittels nach heutigem Stand der Wissenschaft keine schädlichen Auswirkungen auf die Gesundheit von Menschen, Tieren und auf die Umwelt hat. Die Behörde stellte dem Herbizid einen Persilschein aus. Die europäische Agentur für Lebensmittelsicherheit EFSA stimmte diesem Urteil zu.

Führende Epidemiologen, Krebsexperten und Toxikologen aus aller Welt halten diese Schlussfolgerung hingegen für falsch. In einem achtseitigen offenen Brief haben 96 Wissenschaftler dem EU-Kommissar für Gesundheit und Lebensmittsicherheit, Vytenis Andriukaitis, die Gründe dafür dargelegt. Ihr Ausgangspunkt: Die Internationale Agentur für Krebsrisiko (IARC) der Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat Glyphosat für „wahrscheinlich krebserzeugend“ beim Menschen eingestuft, starke Belege für seine Erbgutgiftigkeit gefunden und „signifikante kanzerogene Effekte“ bei Labortieren festgestellt. Die Chemikalie könne auch oxidativen Stress – eine Schädigung der Zellen bei Menschen – auslösen. Dies schließe Befunde von DNA-Schäden in Blutzellen ein. Die IARC hat ihr Urteil aus allen öffentlich zugänglichen Studien zu dem Herbizid abgeleitet und sie ebenfalls ausführlich begründet.

BfR und EFSA fanden hingegen nur einen „begrenzten Beleg“ für die krebsauslösende Wirkung des Spritzmittels. Sie entgegneten den Krebsforschern: Die IARC interpretierte die Studienergebnisse unter „vorbeugenden“ Gesichtspunkten.  Die Behörden seien hingegen „vorsichtiger“, da es keinen „konsistenten“ Zusammenhang zwischen Krebsrisiko und Belastung durch die Chemikalie gebe. Begründung: Es läge nur eine qualifizierte Kohortenstudie vor. Sie hätte keinen Krebs des Lymphsystems gefunden. Bei Kohortenstudien werden Personen meist über Jahrzehnte genau beobachtet, um das Entstehen von Erkrankungen ermitteln zu können. Für die Analyse bedarf es einer extrem großen Zahl von Teilnehmern, um überhaupt eine ausreichende Anzahl von Erkrankten zu finden. Im Vergleich dazu hätten Fall-Kontroll-Studien geringe wissenschaftliche Qualität, ihre Ergebnisse könne man vernachlässigen, erläutert die Bundesbehörde.

BfR und EFSA erklären auch, in vielen Studien sei nicht zwischen Glyphosat als Wirkstoff und den zugefügten Chemikalien unterschieden worden. Nur das Risiko der Substanz gelte es zu prüfen.
Greiser hält diese Argumentation für abwegig. Epidemiologen untersuchen unter anderem Faktoren, die zu Erkrankungen führen. Deshalb müssten  sie sich mit dem Herbizid – etwa Roundup – befassen, das gespritzt wird. „Sonst kann man sich solche Untersuchungen sparen.“ Fall-Kontroll-Studien abzuqualifizieren, sei absurd. Untersucht werden dabei in Frage kommende Risikofaktoren, denen sich bereits Erkrankte ausgesetzt haben. Diese Angaben werden mit Personen verglichen, die nicht erkrankt sind. Greiser: „Solche Studien haben bisher die stärksten Beweise zu Gesundheitsgefährdungen der Bevölkerung erbracht – etwa den Zusammenhang zwischen Rauchen und Lungenkrebs oder die Gefährlichkeit von Asbest.“

Greiser und seine Kollegen empört, dass das BfR 18 epidemiologischen Studien ankreidet, sie hätten versäumt, notwendige Angaben zu Erkrankungsrisiken zu erheben. Träfe dies zu, wären sie wertlos, betont Greiser. Doch die Informationen seien im Detail vorhanden, die Studien in renommierten medizinischen Fachzeitschriften veröffentlicht worden. „Unter den Instituten, die laut BfR wertlose Studien publiziert hätten, finden sich viele, bei den es mir eine große Ehren gewesen wäre, dort mitarbeiten zu können“, betont er. Drei der als wenig aussagefähig deklarierten Publikationen stammen etwa vom nationalen Krebsforschungszentrum der USA.

Die 96 Wissenschaftler halten auch die BfR-Schlussfolgerungen zum Krebsrisiko von Glyphosat in Tierversuchen für unzutreffend. Die Behörde hatte moniert, bei Experimenten mit Mäusen und Ratten zur Krebsentstehung hätte man historische Kontrolldaten verwendet, die nicht zu den Versuchstieren passten. Dass bei Tests mit gegenteiligem Ergebnis Forscher zur selben Methode griffen, störte das BfR nicht. Sie stufte diese als relevant ein. Die Experten teilen dem EU-Kommissar dazu mit: Das BfR habe hier differenziert, um sein Ergebnis zu erreichen.

Bei Thema Zellschäden wenden sich die 96 Forscher gegen die geringe Gewichtung von Studien, die Fachleute geprüft haben. „Leitlinien-Untersuchungen“ hat das BfR hingegen als wesentlich kategorisiert. Den einen Untersuchungen  ihre Wertigkeit abzusprechen, sei in einer vorzunehmenden Gesamtbewertung nicht korrekt, betonen die Wissenschaftler.

Fazit ihres offenen Briefes an den EU-Kommissar: Das Behördenurteil „entspricht nicht den vorhandenen wissenschaftlichen Erkenntnissen“. Greiser wird in seinem Urteil der Behördenarbeit  erheblich deutlicher: „Ich kann nicht umhin, dieses Vorgehen als systematische Fälschung von Studieninhalten zu bezeichnen.“ Die Experten fordern von der EU eine transparente, offene und glaubwürdige Einschätzung der wissenschaftlichen Literatur zu den Gesundheitsgefahren.
Hat das Urteil der Forscher zu einem Umdenken der Mitgliedstaaten geführt? In zwei Tagen fand der Vorschlag der EU-Kommission keine Mehrheit im zuständigen Fachausschuss der 28 EU-Regierungen. Schon am Montag hatten sich Frankreich, die Niederlande und Italien den zuvor geäußerten Bedenken der Schweden angeschlossen. Am Dienstag wurde abgestimmt. Es kam keine Mehrheit dafür zustande, das Spritzmittel in Europa jetzt gleich für weitere 15 Jahre zuzulassen. Nun wollen die EU-Regierungen am 18. Und 19. Mai erneut über die Zulassung beraten. Ein Sprecher des Bundeslandwirtschaftsministers Christian Schmidt (CSU) erklärte dazu, die Bundesregierung stimme sich dann erneut ab. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) hatte im Februar die Neuzulassung mit dem Argument abgelehnt, das Herbizid gefährde die biologische Vielfalt.   

Keine Frage: Als Breitbandherbizid ist Glyphosat hoch wirksam. Sogenannte Unkräuter sterben zuverlässig ab. Forscher des US-Konzerns Monsanto haben dies 1970 erkannt. In Pflanzen verhindert die Substanz die Produktion lebensnotwendiger Aminosäuren, die Bausteine der Eiweiße. Da dieser Stoffwechselweg bei Tieren und Menschen nicht existiert, glaubten die Hersteller, es könne diesen auch nicht schaden.

Inzwischen ist durch Untersuchungen hinreichend belegt, dass das Herbizid die Aufnahme von Spurenelementen wie Calcium, Mangan, Eisen und Magnesium hemmt. Es reduziert im Magen-Darm-Trakt höherer Lebewesen Bakterien, Pilze, Algen und Mikroorganismen. Das Problem dabei:  Gesundheitsfördernde Bakterien haben sich als empfindlicher gegenüber der Chemikalie erwiesen als potenziell krankheitserregende. Diese Folgen können bereits bei Konzentrationen des Spritzmittels in Nanogramm-Bereich (ein Milliardstel Gramm) auftreten.

Die Tierärztin Prof. Monika Krüger von der Universität Leipzig untersucht schon seit Jahren die Wirkung von Glyphosat und ihren Beimischungen, die vor allem das Eindringen des Wirkstoffs in die Blätter erleichtern.  Sie stellt zusammen mit anderen Experten fest, dass das Herbizid auch in die Enzymsysteme und den fein ausbalancierten Hormonhaushalt von Warmblütern eingreift. „In Rinder- und Schweinebeständen sind dadurch Fruchtbarkeitsprobleme an der Tagesordnung“, beschreibt sie ihre Erkenntnisse.  Im menschlichen Organismus wirke Roundup auf Testosteron bildende Zellen, die davon weniger produzieren. Die Chemikalie hemmt auch die Bildung entgiftender Enzyme oder zerstört sie in der Leber.  Giftige Bakterien  und Pilze gewinnen die Oberhand. Bei Kühen kann sich dann eine chronische Botulinusvergiftung entwickeln.         

In Deutschland werden jährlich 5000 bis 6000 Tonnen eingesetzt – vor allem in der konventionellen Landwirtschaft, weltweit werden pro Jahr geschätzte 800.000 Tonnen versprüht. Stark zugenommen hat der Glyphosateinsatz mit dem Ausbringen gentechnisch veränderter Nutzpflanzen. Diese haben Monsanto und andere Agrokonzerne gegen das Herbizid immunisiert.

Geringe Glyphosat-Rückstände finden sich in zahlreichen Lebens- und Futtermitteln, in Nutztieren wie Schweinen, Rindern und Geflügel, in Hasen oder Mastkaninchen. Monika Krüger berichtet: „Dort weisen sie eine 3,7mal höhere Konzentration auf als in Milchkühen.“       
 
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17 Kommentare

09.03.2016 23:23 Uhr

Guter Artikel !

Doch wasele sollte folgen !!???

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Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!
Immanuel Kant

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11.03.2016 00:58 Uhr

Das Verbot sollte folgen !!!

Meinesthu !!!????

Zweifellos !, Zweifellos !!

In der Demokratie !!!

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Immanuel Kant

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11.03.2016 01:01 Uhr

UN in der Demokratie! würde das Verbot !! folgen !!!

Doch wasele isch in der real existierenden Plutokratie !!!!?????

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Immanuel Kant

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19.05.2016 01:36 Uhr

UN wasele folget daraus für den Menschen !???

»Inzwischen ist durch Untersuchungen hinreichend belegt, dass das Herbizid die Aufnahme von Spurenelementen wie Calcium, Mangan, Eisen und Magnesium hemmt. Es reduziert im Magen-Darm-Trakt höherer Lebewesen Bakterien, Pilze, Algen und Mikroorganismen. Das Problem dabei: Gesundheitsfördernde Bakterien haben sich als empfindlicher gegenüber der Chemikalie erwiesen als potenziell krankheitserregende. Diese Folgen können bereits bei Konzentrationen des Spritzmittels in Nanogramm-Bereich (ein Milliardstel Gramm) auftreten.

Die Tierärztin Prof. Monika Krüger von der Universität Leipzig untersucht schon seit Jahren die Wirkung von Glyphosat und ihren Beimischungen, die vor allem das Eindringen des Wirkstoffs in die Blätter erleichtern. Sie stellt zusammen mit anderen Experten fest, dass das Herbizid auch in die Enzymsysteme und den fein ausbalancierten Hormonhaushalt von Warmblütern eingreift. „In Rinder- und Schweinebeständen sind dadurch Fruchtbarkeitsprobleme an der Tagesordnung“, beschreibt sie ihre Erkenntnisse. Im menschlichen Organismus wirke Roundup auf Testosteron bildende Zellen, die davon weniger produzieren. Die Chemikalie hemmt auch die Bildung entgiftender Enzyme oder zerstört sie in der Leber. Giftige Bakterien und Pilze gewinnen die Oberhand. Bei Kühen kann sich dann eine chronische Botulinusvergiftung entwickeln.«

UN wie wäre es mit dem Einschalten des Verstandes !??, sofern er noch ausreichend vorhanden ist !!!????

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Immanuel Kant

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19.05.2016 01:51 Uhr

Trinken sie Haushaltsreiniger !!!????

Guckesthu ! Zoombie !!:
***
Trinken sie Coca-Cola nicht, verwenden sie es als Haushaltsreiniger zur Entfernung von Rost, Öl und Kalk
Epoch Times, Dienstag, 23. Februar 2016 11:44
Sobald man sieht, wie seine korrosiven Eigenschaften es zu einem so guten Haushaltsreiniger machen, wird man zweimal überlegen, bevor man Cola nochmal in seinen Körper aufnimmt.


http://www.epochtimes.de/gesundheit/cola-als-putzmittel-verwenden-a1308984.html
***

Doch ala jetzertle !, wasele isch !!???

Bekanntelich trinken einige Menschen Coca-Cola !!, jenen bekannten Haushaltsreiniger !!! UN wasele isch die bekannte Folge !!!????

***
Wie Coke den Körper ruiniert

In der Tat ist eine Reizung der Magenschleimhaut nur eine der zahlreichen schädlichen Auswirkungen im Zusammenhang mit dem Genuss von Coca-Cola. Als Reaktion gegen die Karbonisierung, erzeugt der Magen eine Gegensäure um sich zu schützen; diese entzieht dem Körper Calcium, während der Phosphorsäuregehalt von Coke noch mehr Kalzium aus Blut und Knochen verbraucht.
Hier eine Beschreibung, was mit dem Körper nach dem Trinken von Coca-Cola passiert:
Nach 10 Minuten: Der Zucker, der in einem Glas Cola enthalten ist, kann zu einem verheerende Angriff auf den Körper führen. Die Ursache ist die Phosphorsäure, welche die Wirkung von Zucker hemmt.
Nach 20 Minuten: Ein Sprung des Insulinspiegel tritt im Blutkreislauf ein.
Während der folgenden 40 Minuten, setzt die Wirkung des Koffein ein, die Pupillen erweitern sich und die Leber sendet Zucker in die Blutbahn. Dopamin wird im Körper produziert, was im Gehirn eine Heroinrausch-ähnliche Stimmung erzeugt.

Endlich:

Nach mehr als 1 Stunde: Die harntreibende Wirkung des Getränks setzt ein. Kalzium, Magnesium und Zink werden aus dem Körper ausgeschwemmt, welches wichtige Bestandteile unserer Knochen sind, sowie Natrium. Zu diesem Zeitpunkt kann unsere Stimmung reizbar oder gedämpft werden. Die gesamte Wassermenge, die in einer Coca-Cola enthalten ist, wird durch das Wasserlassen wieder entfernt.

http://www.epochtimes.de/gesundheit/cola-als-putzmittel-verwenden-a1308984.html
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19.05.2016 02:12 Uhr

UN wie wäre es spätestens jetzt mit dem Verstand einschalten !!!?????

Wenn es jetzertle Calcium- UN Magnesiumräuber gibet !!!, wasele isch dann-logischerweise !!, wenn inzwischen durch Untersuchungen hinreichend belegt ist, dass das Herbizid Glyphosat und ihren Beimischungen die Aufnahme von Spurenelementen wie Calcium, Mangan, Eisen und Magnesium hemmt !???

Interessiert dös die Calzium-, Magnesium-, usw Raubers !!!????
Rauben die dann nette !!???, oder interessiert dös die nete eine einzige Kaffeebohne !!!????

Doch wasele isch jetzertle wenn selle Calzium-, Magnesium-, usw Raubers jetzertle luschtig weiterrauben !!!???
Ei wo rauben die denn dös her !!!????
Rauben denn die dös net dann do wo sie es finden können !!!????
UN wodele jetzertle befindet sich denn Zombie Calzium im menschlichen Körper !!!!?????

Wasele in den menschlichen Knochen !, So !, so !! UN wasele folget janz logischerweise daraus !!!????

Ha logischerweise doch folgendes schwindi, schwindi-busi !!!:

Knochenschwund !!!!

Die Osteoporose (von altgriechisch ὀστούν ostoun ‚Knochen‘ und πόρος poros ‚Furt, Pore‘)
https://de.wikipedia.org/wiki/Osteoporose

Ein janz bekanntels Multi-multimilliarden-Projekt !!!

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19.05.2016 02:20 Uhr

*^* Krankheitsverlauf und Prognose

Die Osteoporose ist eine zunächst unmerklich verlaufende Erkrankung, die aber im Fall von Knochenbrüchen, insbesondere bei alten Menschen, eine hohe Krankheitsbelastung (Schmerzen, Bettlägerigkeit, manchmal dauerhafte Immobilisierung) bedeutet.

Haltungs- und Körperhöhenreduktion bei Osteoporose
Man unterscheidet zwischen primärer und sekundärer Osteoporose. Zur wesentlich häufigeren primären Osteoporose zählen die postmenopausale (oder postklimakterische) Osteoporose und die Altersosteoporose (Involutionsosteoporose). Die sekundäre Osteoporose tritt unter anderem als Folge von Stoffwechselerkrankungen oder hormonellen Störungen auf.
Man geht davon aus, dass in Deutschland etwa 30 % aller Frauen nach dem Klimakterium an primärer Osteoporose erkranken. Für Männer ist ab dem 70. Lebensjahr die Altersosteoporose ein ebenso häufiges Krankheitsbild. Typische Merkmale der Osteoporose sind eine Abnahme der Knochenmasse und Verschlechterung der Knochenarchitektur sowie als deren Folge eine Abnahme der Knochenstabilität. Dies führt zu einer erhöhten Gefahr von Knochendeformationen (Fischwirbel) und Knochenbrüchen. Knochenbrüche bei Osteoporose finden sich insbesondere an den Wirbeln, am Oberschenkelhals und am Handgelenk. Die Heilung von Knochenbrüchen bei Osteoporose ist nicht gestört, der Zeitrahmen ist der gleiche wie bei nicht erkrankten Menschen. Die Folgen der Brüche können jedoch vor allem bei Älteren nachhaltig sein und durch Folgeerkrankungen wie Lungenentzündung oder Lungenembolie zum Tode führen.



Wirtschaftliche Aspekte
Mit jährlich etwa 2,5 bis 3 Milliarden Euro an direkten und indirekten Krankheitskosten

in Deutschland
hat die Osteoporose auch ein großes volkswirtschaftliches Gewicht. Deshalb wurde sie von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) auf die Liste der zehn wichtigsten Erkrankungen gesetzt.
Von Kritikern wird angeführt, dass die Neubewertung der Osteoporose in den 1990er Jahren durch die Pharmaindustrie und die Hersteller von Diagnostika gesteuert sei, die einen Absatzmarkt für neue diagnostische Geräte und Medikamente schaffen wollen (Disease Mongering).[40][41] Andererseits lässt sich erst seit etwa 1985 die Knochendichte zuverlässig messen. Erst seitdem ist es überhaupt möglich, das Krankheitsbild schon vor dem Auftreten von Knochenbrüchen adäquat zu erfassen, präventiv zu behandeln und Frakturen zu verhindern.

https://de.wikipedia.org/wiki/Osteoporose
*^*

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19.05.2016 02:33 Uhr

UN wasele folget wenn Magnesium geraubet wird !!!????

Wenn es jetzertle Calcium- UN Magnesiumräuber gibet !!!, wasele isch dann-logischerweise !!, wenn inzwischen durch Untersuchungen hinreichend belegt ist, dass das Herbizid Glyphosat und ihren Beimischungen die Aufnahme von Spurenelementen wie Calcium, Mangan, Eisen und Magnesium hemmt !???, wird dann nicht der Körper seines Magnesiumpotential systematisch beraubt !!!????
UN wasele folget denn dann !!!???

Guckesthu ! Zombie !!:

*^^*
Auswirkungen von Magnesiummangel
Magnesiummangel verursacht aufgrund der zahlreichen Körperfunktionen des Magnesiums meist mehrere Symptome gleichzeitig, so dass man von einem Magnesiummangelsyndrom (auch als Hypomagnesiämiesyndrom bezeichnet) spricht. Zu den vielschichtigen Symptomen zählen:
• Muskelkrämpfe (u. a. Wadenkrämpfe, Krämpfe der Kaumuskulatur)
• Muskelzucken (Benigne Faszikulation, z. B. Lidzucken)
• Reizbarkeit
• Müdigkeit
• rasche Erschöpfbarkeit
• innere Unruhe
• kalte Füße
• Kopfschmerzen
• Mattigkeit/Energielosigkeit
• Geräuschempfindlichkeit
• Grübeleien
• Verwirrtheit
• Taubheitsgefühl in den Händen und Füßen
• übermäßiges Schlafbedürfnis
• Herzklopfen, Herzjagen
• Schwächegefühl
• Kreuz- und Rückenschmerzen
• Durchblutungsstörungen
Magnesiummangel bzw. das tetanische Syndrom (die Magnesiummangeltetanie) ist eine sehr ernstzunehmende Erkrankung. Die Erscheinungsformen des tetanischen Syndroms ändern sich mit dem Alter:
Säuglings- und Kleinkindalter
Im Säuglings- und Kleinkindalter finden sich Geburtskomplikationen, leichte Gedeihstörungen, Infektanfälligkeit, erhöhte Krampfbereitschaft (Zahn- und Fieberkrämpfe) sowie eine verspätete Zahnung.
Schulkindalter
Im Schulkindalter sind Konzentrations- und Schlafstörungen, Nervosität, Bauch- und Kopfschmerzen, Kollapszustände, circa ab dem 10. Lebensjahr Muskelkrämpfe, circa ab dem 15. Lebensjahr Beklemmungsgefühle und Luftnot Erscheinungen des Magnesiummangels. Mädchen haben oft eine verspätet einsetzende Regelblutung und Regelschmerzen (Menstruationsbeschwerden); mitunter ist auch die Zyklusdauer verändert.

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Immanuel Kant

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19.05.2016 02:39 Uhr

Erwachsenenalter

Im Erwachsenenalter treten rasche Erschöpfbarkeit, erhöhtes Schlafbedürfnis, Ängste, Depressionen, Muskelkrämpfe (in der Wadenmuskulatur, in den Gefäß- und Eingeweidemuskeln), Kopfschmerzen, Migräne (diffuse und/oder migräneartige Kopfschmerzen sind die Regel), unklare Oberbauchbeschwerden und Koliken auf.

Ab circa dem 30. Lebensjahr kommen typische tetanische Verkrampfungen (Pfötchenstellung) und

ab circa dem 40. Lebensjahr auch neurologische Ausfälle, sogenannte transitorische ischämische Attacken (TIAs), die zur zeitweiligen Sauerstoffunterversorgung des Gehirns führen, hinzu.

Die Muskelschwäche ist für die Patienten häufig viel belastender als die Muskelkrämpfe. Der klassische tetanische Anfall, d. h. die anhaltende Verkrampfung des Körpers einschließlich der Lippenmuskulatur („Karpfenmaul“), kommt höchstens bei 20 % der Patienten vor.

Frauen neigen zu Schwangerschaftskomplikationen wie Erbrechen, Ödemen, Harneiweiß, Bluthochdruck (Präeklampsie und Eklampsie) und Fehlgeburten.

ADS / ADHS und Magnesiummangel

ADS (siehe auch: Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung) und Magnesiummangel haben teilweise eine überlappende Symptomatik.[1] Bei der Diagnose ADS und einem nachgewiesenen Magnesiummangel kann eine Therapie mit Magnesium die Symptome des ADS verbessern.[2][3]

Schlaganfall und Magnesiummangel

In einer Metaanalyse, in die sieben prospektive Studien mit insgesamt 241.378 Teilnehmern einbezogen wurden, zeigte sich ein knapp statistisch signifikanter Zusammenhang zwischen Magnesium-Aufnahme und ischämischem Schlaganfall. Das relative Risiko sank bei täglicher Aufnahme von 100 mg Magnesium um 8 Prozent. Bei Hirnblutungen (intrazerebrale Blutung und Subarachnoidalblutung) bestand dieser Zusammenhang nicht.[4]

https://de.wikipedia.org/wiki/Magnesiummangel

*^^*

Wasele !???, do trifft Dich doch glatt der Schlag !!!

Sicherlich der Schlag der Plutokratie !!!

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Immanuel Kant

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19.05.2016 03:07 Uhr

UN hasches jetzertle endelich gemerkelt !!!????.

warum die Plutokratie das so überaus billige Glyphosat so liebet !, dass das Angela jener so überaus „christlichen““-Plutokratie es bekanntelich so problemlos mit ihrem so überaus „christliche“-Angela-Gewissen jener Richtlinienkompetenz der Plutokratie vereinbaren kann die Vergiftung des Volkes / der Völker noch viele Jahre weiter zu garantieren !!!

????

Wasele !???HEUTE isch selle EU-Abstimmung !!!????

Vorsorge
Alles für TTIP
Winkt die EU-Kommission die weitere Zulassung des Herbizids Glyphosat durch, um das Freihandelsabkommen mit den USA nicht zu gefährden?

Seit Jahren wettert der Biobaur und Grünen-Politiker Martin Häusling gegen die Verwendung des umstrittenen Pflanzenvernichtungsmittels Gly¬pho¬sat.

Doch wird der lange Kampf des EU-Parlamentariers
Dank jenen gemerkelten so überaus „demokratieschen ! – sozialen“ „ „Chriosten“

HEUTE

Zum weiteren Schaden ! des Volkes !/ der Völker !!

verloren gehen !!!????

https://magazin.spiegel.de/SP/2016/10/143471092/index.html?utm_source=spon&utm_campaign=centerpage

*---*
Übernahmefieber in der Chemiebranche: Bayer und BASF prüfen den Kauf von Monsanto, heißt es. Am weltgrößten Hersteller von genetisch verändertem Saatgut könnten sich die deutschen Chemieriesen jedoch verschlucken. Denn der US-Konzern hat eigene Probleme und ist schwer verdaulich.
21
BASF und Bayer unter Zugzwang: Übernahmefieber in der Chemiebranche
Ausgerechnet Monsanto. Es gibt wohl keinen Konzern, der in Deutschland und Europa einen schlechteren Ruf hat als der weltgrößte Saatgut-Hersteller aus St. Louis, Missouri. Wo immer auf der Welt genetisch veränderter Mais oder Sojabohnen heranwachsen - sie gehen mit hoher Wahrscheinlichkeit auf genetisch getuntes Saatgut von Monsanto zurück. Seit Jahren streitet die EU über die weitere Verwendung des möglicherweise krebserregenden Unkrautvernichtungsmittels Glyphosat - es ist der Wirkstoff des Breitband-Herbizids "Roundup", das Monsanto seit 40 Jahren höchst erfolgreich in aller Welt vertreibt.
Nun prüfen die deutschen Chemiekonzerne Bayer und BASF ein Kaufangebot für Monsanto, meldete am Donnerstag die Nachrichtenagentur Bloomberg. Der US-Riese mit dem miesen Image wird an der Börse mit rund 43 Milliarden Dollar bewertet - und kämpft seit Jahren mit hausgemachten Problemen und einem fallenden Aktienkurs.
Bayer und BASF äußern sich nicht zu einer möglichen Offerte. Dass Börsianer einen solchen Mega-Deal für möglich halten (und den Monsanto-Aktienkurs zweistellig in die Höhe schickten), hat mit dem derzeit grassierenden Übernahmefieber in der Agrarchemie-Branche zu tun.

http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/monsanto-saatgutriese-aus-usa-uebernahmeziel-fuer-bayer-basf-a-1092150.html

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Immanuel Kant

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19.05.2016 10:02 Uhr

Aber die Plutokratie kann bekanntelich noch mehr !!!,

denn Glyphosat kann bekanntelich auch noch mehr !!!

Guckesthu !!:

Die giftige Chemikalie »hemmt auch die Bildung entgiftender Enzyme oder zerstört sie in der Leber. Giftige Bakterien und Pilze gewinnen die Oberhand. Bei Kühen kann sich dann eine chronische Botulinusvergiftung entwickeln.«

UN wehrele glaubet nu !, dass die giftige Chemikalie ausgerechnet vor dem ahnungslosen Volke hali halti tmacht !!!????, giebet es da solche Dumme !!!!?????

Da die giftige so überaus billige Chemikalie keinesfalls vor dem ahnungslosen Volke halt machet !!!, giebet es dann auch eine chronische Botulismusvergiftung bei Menschen !!!

UN wasele !???, Du dätescht gern wisse wälle wie die sich auch beim Menschen äußert !!!!?????

Na wie wenn wohl - für die Plutokratie – versteht sich !! - UN so überaus unwohl für das ahnungslose Volk !!! – verstehet sich erst recht !!!!

Durch Denken ist das leicht herauszufinden !!!

Da giftige Bakterien und Pilze sich auch im menschlichen Darm ausbreiten ! – denn wer oder was sollte sie daran hindern !?! – giebet es bekanntelich auch solche Bakterien welche giftige Fuselöle – im menschlichen Darm – verstehet sich ! – erzeugen !!
UN wasele machen selle bekanntelich !???, sie schaden chronisch die Leber ! – des ahnungslosen Volkes ! – verstehet sich !!, Zombie bis der ahnungslose Mensch Leberwerte eines Alkoholikers bekommt ! – ohne auch nur einen Tropfen Alkohol zu trinken !! – Saft usw. langet dafür schon völlig !!!:

Krank – dank „gesunder“ Glyphosat Ernährung !
«»Knallig bunt, in allen grellen Regenbogenfarben stechen knackig grüner Salat und Äpfel, knallrote Tomaten und scharfe Radieschen, sonnen- und orangengelbe Zitrusfrüchte, samtrote Kirschen, violettfarbene Trauben und Pflaumen kraftstrotzend, Vitamine und Gaumenfreuden signalisierend, dem gesundheitsbewussten Käufer ins Auge. Zugreifen und kraftvoll reinbeißen heißt die verlockende Rohkost-Devise! Wohl dem, der es verträgt?! Rohköstler schwören darauf. Die meisten Mediziner tun es ebenfalls. Bevorzugt dann, wenn Patienten über Darmbeschwerden klagen. Dann donnert die Hymne über die Ballaststoff – und vitaminreiche Rohkosternährung: „Der faule Darm muss auf Vordermann gebracht werden.” Unwissend der Tatsache, dass der Darm dadurch vielfach völlig überfordert wird. «»

„Ach wär’s doch wie bei einer Kuh, dann gäb’s im Magen und Darm nach dem Grünfutter genausowenig Ruh’!”

Aber dem ist nun mal nicht !?? so !??? Im menschlichen Körper läuft’s anders !!!????:

«»Nix mit 4 Mägen und Wiederkäuen! – selbst oft bei „Scheingesunden”, die häufig rätselhaft müde und grundlos erschöpft sind. Die rohe und gärungsfreudige Kost soll den eingedickten Darminhalt erweichen und auf diese Weise abführen. Ein chronisch geschädigtes und erschöpftes Verdauungsorgan kann das allerdings nur kurze Zeit ertragen. «»

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Immanuel Kant

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19.05.2016 10:20 Uhr

Krank – dank „gesunder“ Glyphosat Ernährung !

UN der fette finanzielle Profit der Plutokratie wachset !!!

Guckesthu ! Zombie !!:

http://www.kijimea.de/

http://www.kijimea.de/kijimea-reizdarm/

http://www.kijimea.de/service/
*-*+*-*
Zu teuer
2 von 3 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 13.05.2016
Habe das Produkt in der Werbung gesehen. Mir wurde gesagt das Probleme im Darm sich auch über die Haut zeigen. Ich Leide sehr an Reizdarm Beschwerden. Hatte aber auch die Hoffnung durch die Kapseln würde meine Haut besser werden. Also der Reizdarm besteht weiterhin nur nicht mehr so intensiv. Aber das Hautbild ist unverändert. Schade
War diese Meinung für Sie hilfreich?

Ich bin restlos begeistert
13 von 13 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Jana Conti schreibt am 23.04.2016
Nach langem Suchen und noch längerem Leidensweg habe ich von Kijimea Reizdarm gehört. Nach einem Monat regelmäßiger Einnahme kann ich sagen das ich sowas von zufrieden bin. Der Blähbauch ist endlich weg, der Stuhlgang hat sich normalisiert und der ganze Bauch fühlt sich "leicht" an. Selbst wenn ich mal was blähendes gegessen habe sind die Auswirkungen nicht mehr annähernd so schlimm wie vorher. Man sollte allerdings nicht vergessen, dass Kijimea Reizdarm eben auch nur im DARM wirkt. Wer wie ich auch noch den Reizmagen dazu hat, muss da weiter vorsichtig sein. Es wäre toll wenn da auch noch was gefunden werden würde. Aber für alle Reizdarmgeplagten ist das eine wirklich gute Hilfe.

Leider sind die Kapseln ziemlich teuer, das ist das einzige was ich bemängeln würde.

http://www.medpex.de/testbericht/magenbeschwerden/kijimea-reizdarm-kapseln-p8813754/

*-*+*-*

»Leider sind die Kapseln ziemlich teuer, das ist das einzige was ich bemängeln würde. «

Selbstverständlich sind nach den Wünschen der Plutokratie die Kapseln – welle die von der Plutokratie geplagten Mensch – selbstverständelich zum finanziellen Wohle der Plutokratie selbst bezahlen müssen !!! ziemlich ungeziemlich teuer !!!!, denn es gilt ja bekanntelich erst das ahnungslos Volk chronisch müde UNd krank machen !!!

UN dann auch noch zusätzlich ausrauben !!!

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Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!
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19.05.2016 11:06 Uhr

UN guckesthu !!:

*/*
Fachklinik zur Behandlung chronischer
und therapieresistenter Erkrankungen
Badische Zeitung vom 15 September 2015

http://klinik-zimmermann.de/wp-content/uploads/2016/05/img068.jpg

Die Selbstvergiftung aus dem Darm 11. März – 19:30 Schlüssel zum Verständnis und zur Lösung unserer Beschwerden und Leiden. Der Referent vertritt die These, dass nahezu alle Krankheiten durch Gifte entstehen. Neben zahllosen Giftstoffen aus der Umwelt bilden sich im bakteriell gestörten Verdauungssystem hochgiftige Stoffe wie Skatol, Formaldeyd, Giftgase wie Schwefelwasserstoff, Ammoniak u.a., die als Umweltgifte gefürchtet sind. Dieser körpereigene „Müll” sorgt für oft rätselhafte Beschwerden und Krankheiten, welche die klassische Medizin nicht erklären kann.

http://klinik-zimmermann.de/die-selbstvergiftung-aus-dem-darm-11-maerz-1930-schluessel-zum-verstaendnis-und-zur-loesung-unserer-beschwerden-und-leiden-der-referent-vertritt-die-these-dass-nahezu-alle-krankheiten-durch-gif/

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Offensichtelich präziser ausgedrückt müsste die Aussage janz offensichtelich so lauten !:

Die Selbstvergiftung aus dem Darm 11. März – 19:30 Schlüssel zum Verständnis und zur Lösung unserer Beschwerden und Leiden. Der Referent vertritt die These, dass nahezu alle Krankheiten durch Gifte entstehen. Neben zahllosen Giftstoffen aus der Umwelt bilden sich im bakteriell gestörten Verdauungssystem hochgiftige Stoffe wie Skatol, Formaldeyd, Giftgase wie Schwefelwasserstoff, Ammoniak u.a., die als Umweltgifte gefürchtet sind. Dieser körpereigene „Müll” sorgt für oft rätselhafte Beschwerden und Krankheiten, welche die klassische Medizin – im hervorragenden Interesse der Plutokratie – verstehet sich ! –

Hauptsächelich nicht erklären will !, kann !! darf !!!

Zum bekannten Schutze der Plutokratie ! – verstehet sich !! – damit die das ahnungslose Volk auch weiter nach allen Regeln jener asozialen Kunst – jenes politischen Angela-Christentums !??? - systematisch in aller Angelapastorentochter-Ruhe weiter ausrauben kann !!!

Oder etewa nette !!!????

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Moderne Medikamente täuschen darüber hinweg, dass damit die eigentlichen Krankheitsursachen nicht beseitigt sind. Diese „Scheingesunden” sind dann oft rätselhaft müde und ständig erschöpft. Neues Unheil bahnt sich an…

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Der Referent versteht es vorzüglich, die fachübergreifenden Zusammenhänge und Fakten konzentriert und verständlich zu erklären. Referent: Dr. med. Michael Zimmermann Kooperation mit der VHS Rheinfelden, Evang. und Kath. Kirchengemeinde, Förderverein Kreiskrankenhaus Rheinfelden e.V. + Google Kalender+ iCal Export Details Datum: 11. März Zeit: 19:30 Kosten: Spende für den Förderverein Kreiskrankenhaus Rheinfelden e.V. Event Categories: Kultur und Gesellschaft, Ohne Anmeldung Veranstalter EEB Süd-West Telefon: 07623 / 50520 E-Mail: service@eeb-sued-west.de Webseite: http://www.eeb-sued-west.de Veranstaltungsort Kath. Pfarreizentrum St. Josef Friedrichstr. 32, Rheinfelden, 79618 Deutschland

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Habe Mut, dich de

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19.05.2016 20:43 Uhr

UN hat der Referent - http://klinik-zimmermann.de

Ausführlich referiert welchen wesentlichen Zusammenhang Glyphosat nicht nur bei der Darmschädigung des Menschen und der Tiere – und der Schädigung der gegessenen Pflanzen – diesbezüglich spielt !!!????, ich vermute mal nicht !!!

UN bekanntelich kann man auch keine Ergänzungsmittel verkaufen !, wenn der Mensch über gesunde Nahrung verfügt !!, so dass er überhaupt die Chance zur Gesundheit hat !!!

UN wieviel kostet eine Darmsanierung usw. in jener Klinik Zimmermann !!

Zahlt das die gesetzliche Krankenkasse !, oder nur die Privatkasse der Besserabzocker !!!????

Haben verharzte Zugang zur kassenärztlichen Behandlung in dieser Klinik !!!!?????

Wasele !???, sell brauchets nicht !???, selle verhartzten sollen

– falls sie überhaupt in Rente kommen -

möglichst früh jenes von der Plutokratie gewünschte Zeitliche segnen !!!!?????

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Immanuel Kant

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31.05.2016 12:39 Uhr

Apropos Rente !!!

§-§

Mugele: Unsere Aufgaben sind ja nicht deckungsgleich. Der Bauernverband ist zuständig für die Beratung und die Interessenvertretung aller Landwirte gegenüber der Politik und der Gesellschaft. Bühler: Der Bauernverband ist ein Berufsverband, ähnlich einer Gewerkschaft. Wir sind eine Erzeugergemeinschaft, von Bauern für Bauern. Der Bauernverband sollte sich zum Beispiel dafür einsetzen, dass die Bauernfamilien eine ordentliche Rente bekommen.

Es ist doch ein gesellschaftlicher Skandal, dass ein Bauer nach über 40 Jahren harter und voller Beitragszahlung nur 496 Euro Vollrente bekommt.

http://www.swp.de/schwaebisch_hall/lokales/schwaebisch_hall/art1223143,3852540

§-§

http://www.lbv-bw.de/Bauernverband-vor-Ort/A-Z/Schwaebisch-Hall-Hohenlohe-Rems/56316.html

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31.05.2016 12:58 Uhr

Was Menschen bewegt

http://www.brandeins.de/archiv/2012/zweite-chance/der-bauernfuehrer/

Der Bauernführer

Kommen wir zum Thema Glyphosat. Kann auf den Einsatz verzichtet werden?

Der Bauernführer Rudolf Bühler:

Bei einem ordentlichen Ackerbau ist Glyphosat völlig verzichtbar. Es ist unverantwortlich, die Zulassung nochmals zu verlängern.

http://www.swp.de/schwaebisch_hall/lokales/schwaebisch_hall/art1223143,3852540

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Schwarzwald

Landwirt hält schottische Rinder statt Milchkühe

Ein Landwirt aus Dittishausen hat seinen Betrieb umgestellt und den Weg Richtung Biobetrieb eingeschlagen. Statt Milchkühen grasen auf seinen Weiden nun Hochlandrinder. Mit Erfolg?

http://ais.badische-zeitung.de/piece/07/4e/a5/53/122594643-p-590_450.jpg



Landwirtschaft im Nebenerwerb

Die schottischen Hochlandrinder bezeichnet er als robust, wenig anspruchsvoll und außerdem gut zu halten. Dies waren für den Kommunikationselektroniker Faktoren, die 20 Hektar große Landwirtschaft im Nebenerwerb weiterzuführen, aber eben auf eine etwas andere Art als seine Eltern.

Sein Vater hätte sich mit der Umstellung auf die Mutter-Kuh-Haltung und die Art der Tierhaltung anfangs etwas schwer getan, doch mittlerweile freut auch er sich am Anblick der gesunden Herde. Für den Sommer wurde jetzt eine zweite, ebenfalls zwei Hektar große Weide in Waldnähe ausgesteckt, wo die Tiere unter den Bäumen mehr Schatten bekommen. "Das Tierwohl hat bei uns Priorität", sagt der Familienvater, während er Bulle Leo behutsam in der Mähne krault.

Stress sei im Umgang mit Tieren fehl am Platz und angesichts der langen, spitzen Hörner auch gefährlich. Das wissen auch Philip und Florian, die beiden Buben von Andreas und Carole Rokoschoski, die sich den "Longhorns" trotz ihrer Gutmütigkeit vorsichtig nähern.
Stressfreie Schlachtung

Während einige Tiere liegend die Frühlingssonne genießen, ergänzen die säugenden Neugeborenen und ihre geduldigen Mütter die ländliche Idylle. Doch irgendwann hat das glückliche Kuhleben ein Ende. Nach einer stressfreien Schlachtung wird das Fleisch, welches nicht für den Eigenverbrauch benötigt wird, über die Direktvermarktung abgesetzt. Die Nachfrage nach dem schmackhaften Fleisch sei jedenfalls da, zumal Rokoschoski auf Dünge- und Spritzmittel verzichtet und den Weg in Richtung Biobetrieb eingeschlagen hat.

Produzieren für den Eigenverbrauch, das ist mittlerweile die Lebensphilosophie der Familie, auch wenn der Garten immer größer, die Tiervielfalt bunter und die Arbeit immer mehr werde. Neben Eiern von den eigenen "Ur-Hühnern", Kartoffeln und Gemüse aus eigenem Anbau sollen demnächst auch eigene Schweine den Speiseplan erweitern. Die Laufenten, die zwischen den Ziegen herumspazieren, wandern dagegen nicht in den Kochtopf. Sie übernehmen die Schneckenvertilgung im großen Gemüsegarten.

http://www.badische-zeitung.de/landwirt-haelt-schottische-rinder-statt-milchkuehe

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31.05.2016 15:13 Uhr

UN hasches GeMerkelt !!!!?????

Das „C““D““-Angela-„Christentum“ jener DEMO-Kratie der Plutokratie in der CS-spätrömischen Dekadenz der Plutokratie !!!????

Bundeskanzlerin Angela Merkel („C““D“U) und Plutokratie-Agrarminister Christian Schmidt (CSU) wollen die Weiterverwendung des Giftes Glyphosat - ebenso wie die EU-Kommission – befürworten !!!

UN hasch sell CS jesehen !!!! – jenes CS-Kampfgas !:

Andere Politik | » Chemische Kampfstoffe
http://andere-politik.de/2012/07/chemische-kampfstoffe/

»Dr. med. Max Daunderer: Das Giftgas CN ist zehnmal, CS hundertmal gefährlicher als Blausäure – Als erstes Augen und Haut alkalisieren – Atopiker sind besonders bedroht!«

http://www.toxcenter.org/artikel/CS-CN-Gas.php

?????

So !, so !! CS ist - hundertmal gefährlicher als Blausäure !?? – wenners sogt !!!

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