CSU-Innenpolitiker: Loveparade hätte nicht stattfinden dürfen
Hamburg. Die Loveparade hätte nach Einschätzung des CSU-Innenpolitikers Hans-Peter Uhl «nie und nimmer» genehmigt werden dürfen.
Der Fall liege jetzt glasklar vor, sagte der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion der «Financial Times Deutschland». Dass Duisburgs Oberbürgermeister Adolf Sauerland die Verantwortung für die Massenpanik bei der Techno-Party zurückwies, weil er keine einzige Genehmigung unterschrieben habe, ließ Uhl nicht gelten. Uhl sieht auch bei der Polizeiführung in Duisburg eine «Teilschuld». Der Hauptfehler liege aber bei OB Sauerland.
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30.07.2010
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Der Ausgang vom Loveparade-Gelände durch einen Tunnel ist überfüllt.
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