17 Zivilisten ermordet

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Kämpfer der radikal-islamischen Taliban haben im Süden Afghanistans nach Angaben des Innenministeriums 17 Zivilisten enthauptet, darunter zwei Frauen. Das teilte das Ministerium am Montag in einer Stellungnahme mit. Die Regierung der Unruheprovinz Helmand erklärte dagegen, die Menschen seien am Vortag im Distrikt Kajaki möglicherweise erschossen worden. Die Hintergründe der Tat seien noch unklar. Dorfbewohner sprachen von einem Racheakt. Die Opfer haben möglicherweise ein Fest mit Musik gefeiert. Die Taliban waren für eine Stellungnahme zunächst nicht zu erreichen.

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