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Politik

20. April 2014

Flüchtlinge aus Syrien im Grenzdurchgangslager Friedland. Foto: Swen Pförtner/Archiv

Starker Zustrom von Asylsuchenden hält an

Der starke Zustrom von Asylsuchenden nach Deutschland hält an. Insgesamt 37 820 Menschen stellten in den ersten drei Monaten dieses Jahres nach Angaben des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge in Nürnberg einen Asylantrag. mehr

Papst Franziskus auf dem Petersplatz in Rom. Foto: Claudio Peri

Papst spricht Segen "Urbi et Orbi" und ruft zu Frieden auf

Papst Franziskus hat am Ostersonntag in Rom den traditionellen Segen "Urbi et Orbi" - der Stadt und dem Erdkreis - erteilt. Vor geschätzt mehr als 150 000 Menschen auf dem festlich geschmückten Petersplatz sprach er von der Loggia des Petersdoms aus die Segensworte. mehr

Mitarbeiter der Gesellschaft zur Entsorgung von chemischen Kampfstoffen und Rüstungsaltlasten: Die GEKA ist das einzige Unternehmen in Deutschland, das an der Vernichtung von syrischen Chemiewaffen beteiligt ist. Foto: Philipp Schulze/Archiv

80 Prozent der syrischen C-Waffen abtransportiert oder vernichtet

Etwa 80 Prozent der syrischen Chemiewaffen sind abtransportiert oder vernichtet worden. Das erklärte die UN-Sonderbeauftragte für die Operation, Sigrid Kaag, am Samstag nach Angaben der Vereinten Nationen. mehr

Ein Schild weist am Grenzübergang Weißbach bei Füssen auf die Mautpflicht auf österreichischen Autobahnen hin. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/Archiv

Oettinger für europaweite Pkw-Maut

EU-Kommissar Günther Oettinger hat sich für eine europaweite Pkw-Maut ausgesprochen. "Wir haben längst keine Grenzkontrollen mehr. 28 verschiedene Mautsystem wären da grotesk", sagte er der "Welt am Sonntag". mehr

Schuldenuhr beim Bund der Steuerzahler in Düsseldorf. Foto: Jan-Philipp Strobel/Archiv

Großteil der Länder türmt weiter neue Schulden auf

Trotz sprudelnder Steuereinnahmen kommen wahrscheinlich nur sieben der 16 Länder im laufenden Jahr ohne neue Schulden aus. Haushaltspläne ganz ohne frische Kredite haben allein die ostdeutschen Länder und Bayern aufgestellt, wie eine dpa-Umfrage zeigt. mehr

Stahlarbeiter in Brandenburg: Der Entwurf von Arbeitsministerin Nahles für eine Rente mit 63 steht bei der Union unvermindert in der Kritik. Foto: Arno Burgi/Archiv

CDU-Wirtschaftsrat: Rente ab 63 beschädigt Merkels Ziele

Der CDU-Wirtschaftsrat beklagt, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel mit der von der SPD durchgesetzten Rente ab 63 Politik gegen ihre Überzeugung macht. mehr

Die ersten Opfer des Fährunglücks werden aus dem untergegangenen Schiff geborgen. Foto: Kimimasa Mayama

Taucher bergen mehrere Leichen aus Unglücksfähre

250 Passagiere der "Sewol" werden noch vermisst. Doch die Hoffnung schwindet, dass wenigstens einige von ihnen im Inneren der Fähre überlebt haben könnten. Rettungstaucher haben zum ersten Mal seit dem Untergang des südkoreanischen Fährschiffs vor vier Tagen mehrere Leichen aus dem Innern des Wracks geborgen. mehr

Die pro-russischen Kräfte weigern sich, ihre Waffen abzugeben.

Kreml: Russland bereitet keinen Militäreinsatz vor

Russland bereitet nach Angaben von Kremlsprecher Dmitri Peskow keinen Militäreinsatz in der Ukraine vor. mehr

Die Ostermarschbewegung hat ihre Wurzeln im Protest gegen das atomare Wettrüsten während des Kalten Krieges. Foto: Caroline Seidel

Bundesweite Ostermärsche für Frieden werden fortgesetzt   

Zu Ostermärschen der Friedensbewegung werden wieder mehrere tausend Menschen erwartet. Unter anderem soll in Essen, Bonn und Frankfurt/Oder ein starkes Zeichen gegen Auslandseinsätze der Bundeswehr und für einen Stopp von Rüstungsexporten gesetzt werden. mehr

19. April 2014

Ostermarschierer am Potsdamer Platz in Berlin. Foto: Rainer Jensen/Archiv

Mehrere tausend Teilnehmer bei Ostermärschen in Deutschland

Die Ostermärsche wirken auch dieses Jahr nicht gerade beeindruckend - trotz neuer Kriegsgefahr angesichts der Ukraine-Krise. Einige tausend Friedensbewegte kommen aber doch zu Demos und Kundgebungen zusammen. Die Veranstalter hoffen, dass es bis Ostermontag noch mehr werden. mehr

Keine Spur von Entwaffnung: Ein pro-russischer Aktivist in der Ost-Ukraine. Foto: Roman Pilipey

Osterruhe in der Ukraine? Timoschenko will Runden Tisch

Als erste ukrainische Spitzenpolitikerin ist die Präsidentschaftskandidatin Julia Timoschenko in die unruhigen Ostprovinzen gereist, um den Weg für eine politische Lösung zu ebnen. mehr

Unter schwierigsten Bedingungen wird ein Verletzter am Mount Everest geborgen. Foto: Buddhabir Rai/RSS

13 Lawinentote am Mount Everest geborgen

Hoffnung auf Überlebende der Lawine am Mount Everest gibt es nicht - zu harsch sind die Bedingungen am Berg. Die meisten Opfer sind inzwischen geborgen, nach drei Männern wird noch gesucht. mehr

Nach einem Zwischenfall im ältesten französischen Atomkraftwerk in Fessenheim ist auch der zweite Reaktor heruntergefahren worden. Foto: Patrick Seeger/Archiv

Auch zweiter Atomreaktor in Fessenheim heruntergefahren

Nach einem Zwischenfall im ältesten französischen Atomkraftwerk in Fessenheim ist auch der zweite Reaktor nahe der Grenze zu Deutschland heruntergefahren worden. Auswirkungen auf die Sicherheit gebe es nicht, hieß es beim französischen Betreiber EDF. mehr

Hamid Abutalebi soll 1979 unter den Studenten gewesen, die die US-Botschaft in Teheran stürmten. Foto: Iranian Presidential Official Website

Obama will Irans UN-Botschafter an Einreise hindern

US-Präsident Barack Obama hat ein Gesetz unterzeichnet, das darauf abzielt, den neuen iranischen UN-Botschafter Hamid Abutalebi an der Einreise in die USA zu hindern. mehr

An der Unglücksstelle beginnen die Vorbereitungen für eine Bergung der gesunkenen Fähre. Foto: Kimimasa Mayama

"Sewol"-Kapitän: Aus Sicherheitsgründen erst spät evakuiert

Der Kapitän der havarierten südkoreanischen Fähre "Sewol" will die Evakuierung des Schiffes aus Sicherheitsgründen hinausgezögert haben. Die Strömung sei zum Unglückszeitpunkt sehr stark und das Wasser kalt gewesen, sagte Lee Jun Seok nach einer Vorführung vor dem Gericht in Mokpo. mehr

Die Diskussion um eine Helmpflicht für Radfahrer gewinnt an Schwung. Foto: Daniel Bockwoldt/Archiv

SPD-Verkehrsexperte: Helmpflicht bei E-Rädern vorstellbar

Der Vorsitzende des Verkehrsausschusses im Bundestag, Martin Burkert, hat eine Helmpflicht für Fahrer von Elektrorädern ins Gespräch gebracht. "Fahrradhelme sind Lebensretter", sagte der SPD-Politiker der Nachrichtenagentur dpa. mehr

Die Odenwaldschule in Oberhambach bei Heppenheim. Foto: Boris Roessler/Archiv

Kinderporno-Verdacht in Odenwaldschule

Ein Lehrer der hessischen Odenwaldschule steht im Verdacht des Besitzes von Kinderpornographie. Seine Wohnung in dem Internat sei bereits vor zehn Tagen von der Polizei durchsucht worden, teilte eine Sprecherin der Schule mit. mehr

NASA-Computersimulation des Planeten Kepler-186f. Foto: NASA/Jpl-Caltech/T. Pyle

"Kepler" erspäht erdgroßen Planeten in bewohnbarer Zone

Astronomen haben nach eigenen Angaben erstmals einen erdgroßen Planeten in der bewohnbaren Zone nahe eines anderen Sterns entdeckt. Wasser könnte auf der fernen Welt flüssig sein, wie die Forscher um Elisa Quintana vom US-amerikanischen Seti-Institut im Fachjournal "Science" berichten. mehr

Lächeln für die Kameras: Israels Außenminister Avigdor Lieberman und die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton. Foto: Abir Sultan/Archiv

Israels Außenminister macht sich über Ashton lustig

Israels Außenminister Avigdor Lieberman hat sich über Kritik der EU-Außenbeauftragten Catherine Ashton an der Siedlungspolitik lustig gemacht. mehr

Ein Zöllner zählt in Lindau Bargeld, das in einem Auto gefunden wurde. Foto: Stefan Puchner/Archiv

Steuersünder unter Druck: Bargeldschmuggel aus Schweiz boomt

Zahlreiche Steuersünder versuchen zurzeit, Schwarzgeld aus der Schweiz zurück nach Deutschland zu schmuggeln. "Zum Teil werden wir bei jedem dritten Auto fündig", sagte Hagen Kohlmann vom Hauptzollamt Ulm der "Wirtschaftswoche". mehr

Auf dem Leidensweg Christi

Auf der ganzen Welt haben gestern Christen an das Leiden und Sterben Jesus Christus erinnert. mehr

Trauer um Gabriel García Márquez

Die Welt trauert um den bekanntesten Schriftsteller Lateinamerikas: Der kolumbianische Literaturnobelpreisträger Gabriel García Márquez starb im Alter von 87 Jahren in Mexiko-Stadt. Er litt an Krebs. mehr

Gabriel García Márquez am 6. März, dem Tag seines 87. Geburtstages: Am Donnerstag starb der weltberühmte Autor in seinem Haus in Mexiko-Stadt. Foto: afp

"1000 Jahre Einsamkeit und Trauer"

Sprachgewaltiger Literaturstar und scharfzüngiger Politaktivist: Mit dem Kolumbianer Gabriel García Márquez ist einer der einflussreichsten Erzähler und Denker Lateinamerikas gestorben. mehr

Genfer Plan in Gefahr

Die Lage in der Ostukraine bleibt auch nach der Einigung auf einen Friedensplan angespannt. Der Westen hält den Druck auf Moskau aufrecht. mehr

KOMMENTAR · UKRAINE: Falsch- und Foulspiel

Das Ukraine-Abkommen von Genf gilt als diplomatische Überraschung, wenn nicht gar Sensation. Vor allem wegen der Kompromissbereitschaft, die der russische Chefdiplomat Sergei Lawrow an den Tag gelegt hat. Monatelang trieb Russland international quer, intervenierte, okkupierte, annektierte. mehr

Barrikaden prorussischer Kräfte gestern in Slawjansk: Bisher hat das Genfer Abkommen an der aufgeheizten Situation in der Ostukraine wenig geändert. Foto: afp

Separatisten weichen nicht zurück

Die moskautreuen Aktivisten halten die Stellung im ukrainischen Donezk - allen Beschlüssen aus Genf zum Trotz. Kreml-Chef Putin wirbt für eine friedliche Lösung. Er schließt aber einen Militäreinsatz nicht aus. mehr

Anzeigen oft folgenlos

Eine Vergewaltigung anzuzeigen, kostet viele Frauen sowieso schon große Überwindung. Jetzt belegt eine Studie auch noch, dass die Chancen auf eine Verurteilung des Täters gesunken sind. mehr

In Wahlbüros wurden gestern die Stimmen nach der Präsidentschaftswahl ausgezählt. Doch für viele stand auch so der Sieger fest: Abdelaziz Bouteflika. Foto: dpa

Schwerkranker bleibt im Präsidentenamt

In den Straßen wird der Sieg Abdelaziz Bouteflika bei der Präsidentschaftswahl gefeiert. Doch es ist unwahrscheinlich, dass das gesundheitlich angeschlagene Staatsoberhaupt überhaupt regieren kann. mehr

An Luftverschmutzung sind die Chinesen gewöhnt, doch nun lauert die Gefahr auch im Boden. Foto: afp

Gift in Chinas Boden

Smog, verseuchte Gewässer - und jetzt auch noch vergiftete Böden: Eine Regierungsstudie schockt China. Doch die Umweltschutzbehörde nennt die genauen Orte nicht. Experten schlagen Alarm. mehr

Neonazis sollen draußen bleiben

Zwei Berliner Wohnungsbaugesellschaften wehren sich gegen Rechtsextreme. Sie untersagen ihnen künftig vertraglich eine Nutzung von Gewerberäumen. mehr

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