Notizen vom 29. Dezember 2014

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Hat zu wenig Erfolg an den Kinokassen: Adam Sandler.

Dichter Baranczak gestorben

Der polnische Bürgerrechtler, Dichter und Übersetzer Stanislaw Baranczak ist tot. Er starb am Freitag im Alter von 68 Jahren in Boston, wie das Kulturministerium in Warschau bekanntgab. Baranczak zählte in den 1970-er Jahren zu den Mitbegründern der lyrischen Protestbewegung der "Neuen Welle". Aus dem sozialistischen Polen emigrierte er im Jahr 1981 in die Vereinigten Staaten. Dort lehrte Baranczak an der Harvard-Universität. Für seinen Gedichtband "Chirurgische Präzision" erhielt er 1999 den Nike-Literaturpreis.

Erhardt-Gedichte entdeckt

Im kommenden Jahr sollen nach einem Bericht des Magazins "Der Spiegel" bislang unveröffentlichte Gedichte von Heinz Erhardt erscheinen. Anlass ist demnach eine Ausstellung über den 1979 verstorbenen Humoristen, die für Herbst 2015 in Hannover geplant ist. Die Gedichte stammen aus der Zeit zwischen 1928 und Mitte der Vierzigerjahre. Erhardts Enkelin Nicola Tyszkiewicz fand sie in Briefen an ihre Großmutter.

Überbezahlte Stars

Der US-Komiker Adam Sandler (48) führt zum zweiten Mal in Folge die "Forbes"-Liste der überbezahlten Hollywood-Schauspieler an. Für jeden in ihn investierten US-Dollar habe er zuletzt nur 3,20 Dollar eingespielt, berichtete das Wirtschaftsmagazin. In die Berechnungen für Sandler seiendie Komödien "Kindsköpfe 2", "Jack und Jill" und "Der Chaos-Dad" eingeflossen. Auf den weiteren Plätzen der Filmstars, die nach den "Forbes"-Berechnungen ihre Gagen kaum wert sind, folgen: Johnny Depp (brachte 4,10 Dollar pro investiertem Dollar ein), Ben Stiller (4,80 Dollar) und Ryan Reynolds (4,90 Dollar).

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