Kairo, "Mutter der Welt"

Auto und Pferd, Schlips und Kaftan - in Kairo mischten sich schon 1947 Moderne und Tradition. Die Metropole nennt sich "Mutter der Welt" und ist bis heute "megaloman und übervölkert, anregend und verzehrend", schreibt Martin Gehlen.

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Auto und Pferd, Schlips und Kaftan - in Kairo mischten sich schon 1947 Moderne und Tradition. Die Metropole nennt sich "Mutter der Welt" und ist bis heute "megaloman und übervölkert, anregend und verzehrend", schreibt Martin Gehlen. Der SWP-Korrespondent ist einer der Autoren des Bands "Mein Kairo", herausgegeben von Jörg Armbruster und Suleman Taufiq. Zu Fotos von Barbara Armbruster und Hala Elkoussy haben Autoren wie Martin Mosebach Texte verfasst. (edition esefeld & traub, 288 S., 53 Euro). Morgen, Donnerstag, 20 Uhr, eröffnet eine Ausstellung dazu im Literaturhaus Stuttgart. Foto: My Cairo (MYCAI), edition esefeld & traub

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