Die Schwelle des Todes

|

Jasmin Pascal-Andersson kennt den Tod, ihr Herz stand schon mal für 40 Sekunden still. Nach der Reanimation leidet sie an Halluzinationen, sagen die Ärzte, die die Offizierin nach ihrer schweren Kriegsverletzung behandeln. Sie quittiert den Dienst, bekommt ein Kind. Doch als Jasmin mit ihrem Sohn in einen furchtbaren Autounfall verwickelt wird, kehren die Halluzinationen zurück. In „Playground“ (Piper Verlag, 464 Seiten, 16.99 Euro) hat das Autoren-Duo Alexandra Coelho Ahndoril und Alexander Ahndoril, die unter dem Pseudonym Lars Kepler für bestes Thriller-Futter sorgen, das Thema Nahtod-Erlebnisse aufgenommen. Die Autoren tun das höchst spannend: Der Transfer zwischen Leben und Tod hat einen Zwischenstopp in  einer Stadt am chinesischen Meer, die von Kriminellen beherrscht wird, die es auf nichts weniger als auf Lebenszeit abgesehen haben. hep

Abonnieren Sie das kostenlose Morning-Briefing aus der Chefredaktion
Damit starten Sie top informiert in den Tag. Außerdem im Newsletter: Die Wettervorhersage und die aktuelle Verkehrslage in der Region.
» zur Registrierung

Noch kein Kommentar

Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar

noch 3000 Zeichen
Mit Ihrem Kommentar akzeptieren Sie unsere Netiquette

Für registrierte Nutzer

Melden Sie sich an und schicken Sie Ihren Kommentar ab:

Für noch nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken:

Ich bin damit einverstanden, dass die Neue Pressegesellschaft mbH & Co. KG und ihre Tochterunternehmen mich schriftlich (per E-Mail oder Brief) oder telefonisch über ihre Medienangebote und kostenlose Veranstaltungen informieren dürfen. Meine Daten dürfen zu diesem Zweck gemäß den Bestimmungen des BDSG gespeichert, verarbeitet und genutzt werden. Die Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.
Ich bin mit den Datenschutzbestimmungen einverstanden. *

Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:

neu laden
Content Management by InterRed GmbH Logo
weiter zur Startseite

Auf der Ulmer Bahnhofstraße prallen Welten aufeinander

Bei Regen und Kälte ist nur wenig zu sehen von den unhaltbaren Zuständen, die einige Geschäftsleute auf der Bahnhofstraße beklagen. Doch es gibt sie, auch wenn es derzeit eher entspannt zugeht. weiter lesen