"Friederisiko" und andere Ausstellungen

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Im Park Sanssouci und dort vor allem in 72 Räumen des Neuen Palais ist die große Ausstellung "Friederisiko" zu sehen: bis 28. Oktober, täglich außer Dienstag von 10-19 Uhr, Fr/Sa 10-20 Uhr. Alle Tickets sind an feste Einlasszeiten gebunden, der Vorverkauf ist empfehlenswert. Infos im Internet: www.friederisiko.de

Das Begleitbuch zur Ausstellung "Friederisiko" ist im Hirmer Verlag erschienen (39.90 Euro), ebenso wie ein Essayband (45 Euro). Im Paket kosten die ausgezeichneten Bände im Buchhandel 65 Euro. Vor Ort, im Neuen Palais, sind sie jeweils billiger und im Paket für 49 Euro zu haben. Wer sich aktuell literarisch auf Sanssouci und Friedrich den Großen einstimmen will, dem sei die Novelle "Sire, ich eile" von Hans Joachim Schädlich (Rowohlt) ans Herz gelegt: Lakonisch und spöttisch schreibt dieser über die Beziehung zwischen Friedrich und Voltaire - der freiheitliche Geist aus Frankreich erlebte beim mächtigen Preußenkönig sein blaues Wunder.

Im Deutschen Historischen Museum in Berlin läuft bis 29. Juli die Ausstellung "Friedrich der Große - Verehrt, verklärt, verdammt", die sich auf 1000 Quadratmetern mit dem wechselvollen Nachleben des Preußenkönigs beschäftigt: täglich 10-18 Uhr.

Die Alte Nationalgalerie auf der Berliner Museumsinsel zeigt die Ausstellung "Das Bild Friedrichs des Großen bei Menzel": bis 24. Juni, Dienstag bis Sonntag 10-18 Uhr, donnerstags bis 22 Uhr.

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