Die Merian-Grundschule unterwegs im Schullandheim

Die Klasse 4b der Merian-Grundschule war in Ravensburg im Schullandheim. Was die Kinder dort erlebt haben, ist in kleinen Geschichten zusammengefasst.

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Was toll war am Schullandheim (von Francesca Ankner, Martha Denkinger, Charlotte Ren, Janina Richter)
Wir sind die Klasse 4b der Merian-Grundschule in Ulm und waren im Schullandheim. Das Schullandheim war in Ravensburg oder besser gesagt auf der Veitsburg. Es war sehr toll dort, weil das Wetter gut war und wir viel unternahmen. Das Zimmer war total gemütlich. Deshalb wollten wir am liebsten dableiben. In unserem Zimmer hatten wir zwei Hochbetten. Draußen waren zwei Tischtennisplatten, ein Volleyballnetz, ein Basketballkorb und eine Schaukel. Man konnte toll auf die Stadt von oben schauen und den Sonnenuntergang verfolgen.  Wir beobachteten am Tag der Ankunft den Sonnenuntergang. Wenn die Sonne rot war, war es am schönsten aus. Nachts in den Betten war es sehr gemütlich. Wir erlebten viele Abenteuer.
 
Die schöne Veitsburg als Schullandheim (von Richard Maier und Felix Maidel)
Die alte Veitsburg in Ravensburg kann man gut als Schullandheim weiterempfehlen, weil sie eine Sicht auf die Stadt rundum bietet und einen Spielplatz mit einem Volleyballfeld und zwei Tischtennisplatten hat. Man kommt schnell zu Fuß in die Stadt und kann schöne Gebäude sehen.
 
Ausflug ins Schullandheim (von Carlos Straub)
Am Mittwoch, 10.7.13,  um 8:40 Uhr fuhren die Klassen 4a und 4b in Ulm an der Merian-Grundschule nach Ravensburg ins Schullandheim. Sie luden ihr Gepäck aus. Danach fuhren die beiden Klassen ins Bauernhofmuseum. In verschiedenen Werkstätten gab es folgende Angebote: Holzwerkstatt, Wolle filzen und Kräuterwerkstatt.
Anschließend hatte jeder etwas, z. B. einen Filzball. Mit dem Bus zurückgefahren bekamen alle ihre Zimmer. Nachts machten die Klassen eine Nachtwanderung mit Taschenlampen. Am nächsten Morgen aßen sie ihr Frühstück. Nun bekamen sie eine Führung durch Ravensburg und verkleideten sich als Ritter mit Waffe und Schild. Nach der Führung fuhren die Klassen 4a und 4b ins Ravensburger Spieleland. Die beliebteste Attraktion war das „Alpen-Rafting“. Wieder im Schullandheim angekommen aßen die beiden Klassen zum zweiten Mal zu Abend. Am Freitag frühstückten alle zusammen, packten ihre Sachen und fuhren mit dem Bus an die Grundschule in Ulm.
 
In Wolfegg steckt immer noch ein Bauernhof (von Lilly Riecker, Lea Kollmann, Martina Petri)
Die Klassen 4a und 4b der Merian-Grundschule waren am 10.7.13 im Bauernhofmuseum in Wolfegg. Es gab drei Gruppen: Wolle filzen, Kräuter und Holzwerkstatt. Bei dem Thema Kräuter machten sie Kräutersalz und Kräuterbalsam für die Lippen. Bei der Holzwerkstatt bastelten sie Sachen aus Holz, zum Beispiel Eisenbahnen oder Flugzeuge. Beim Wolle filzen filzten sie eine bunte Filzkugel. Sie wuschen die Wolle und kämmten gefärbte Wolle. Sie wickelten die bunte Wolle um eine weiße Kugel und seiften sie ein.
 
Stadtführung durch Ravensburg (von Niven Kadric, Paul Scherber, Eren Soybir)
Am 11.7.13 waren die zwei vierten Klassen der Merian-Grundschule in Ravensburg. Das Thema der Stadtführung war Ritter. Am Anfang bekamen wir Kostüme, Schwerter und ein Schild. Uns wurde eine Geschichte erzählt, dass ein Raubritter Ravensburg angreift. Dafür übten wir Schwertkampf. Die Stadtführerin erzählte, dass die Ritter im Gefängnis Foltergeräte hatten, mit denen sie den Gefangenen wehtaten, damit sie die Wahrheit sagten.
 
Ravensburger Spieleland (von Benedikt Wurst)
Die Klassen 4a und 4b der Merian-Grundschule waren am Donnerstag, den 11. Juli im Ravensburger Spieleland. Dort fuhren sie ganz viele Attraktionen. Die Attraktionen gefielen den meisten gut. Die meisten fuhren die Attraktion „Alpen-Rafting“. Am Anfang ging es in einem Boot einen steilen Berg hinunter. Dann schwamm das Boot einen Strudel hinunter. Im Strudel dachte man, dass der Strudel das Boot hinunter zieht. Als die Bootsfahrt zu Ende war, waren alle etwas nass. Beliebt war auch die Attraktion „Feuerwehrauto“, mit dem man fahren und spritzen konnte. Die meisten gingen in die Geschäfte und kauften sich Spielzeug und andere tolle Sachen. Am Schluss hatten wir uns ein Eis verdient. Bevor es zum Bus ging, fuhren fast alle das Babykarussell. Das Babykarussell drehte sich ganz langsam, aber es hat den Kindern trotzdem viel Spaß gemacht. Nach der Busfahrt liefen wir den steilen Berg zur Jugendherberge hoch.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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