Zeichen der Zeit erkannt

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Na endlich! Die Neu-Ulmer CSU-Verbände haben die Zeichen der Zeit zwar spät, aber immerhin doch erkannt und an ihre Fraktion im bayerischen Landtag geschrieben, sie möge sich des leidigen Themas der Straßenausbaubeiträge annehmen. Ob es etwas nützt? Es wird sich zeigen, wie man im Ministerium und im Maximilianeum damit umgeht.

Gerade an der Nahtstelle zwischen Bayern und Baden-Württemberg ist es schwer zu vermitteln, warum die Ulmer Anlieger nichts, aber die Neu-Ulmer für das Ertüchtigen ihrer Straße vier- bis fünfstellige Beträge bezahlen müssen. Die Länder handhaben das unterschiedlich. Ein Paradebeispiel ist die Hauptstraße in Pfuhl, in der Geschäfte und Dienstleistungsbetriebe zu finden sind. Auf dieser Straße tummeln sich weit mehr Menschen als nur die Anwohner. Aber nur diese werden zur Kasse gebeten. Kein Wunder, dass die Pfuhler unlängst bei einer Informationsveranstaltung der Stadt zornig waren.

Mal sehen, wie der Freistaat damit umgeht. Vielleicht lohnt ja Blick nach Ulm. Dort werden auszubauende Straßen aus dem städtischen Haushalt finanziert, also von allen. Das schmerzt zwar den Kämmerer, aber die Bürger sind zufrieden.

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