Workshop zum neuen Konzept Klimaschutz Ulm

Im November soll der Umweltausschuss des Gemeinderats das "Klimaschutzkonzept Ulm 2015" verabschieden. Es ist ein Gemeinschaftsprojekt der Universität, der Hochschule und der Stadt Ulm. Es wird seit gut einem Jahr aber auch in öffentlichen Workshops diskutiert.

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Der letzte Workshop findet am 22. September von 17 Uhr an im Rathaus, großer Sitzungssaal, statt. Anmeldung bis zum 14. September unter a.lippert@ulm.de. Andrea Lippert sitzt in der Hauptabteilung Stadtplanung, Umwelt, Baurecht, Abteilung Strategische Planung.

Zu Beginn des Workshops werden - auch für Neueinsteiger - die zentralen Aussagen des Klimaschutzkonzepts und der aktuelle Stand erläutert. Weiter geht es um die "Energieflüsse in Ulm" und wie künftig deren Daten erfasst werden sowie um eine Zielsetzung zur CO2- Minderung. Gefragt wird in dem Zusammenhang auch, wie realistisch solch ambitionierte Ziele sind. So sollen beispielsweise die kommunalen Treibhausgas-Emissionen bis 2020 um 20 Prozent gesenkt werden, bis 2040 um 50 Prozent und bis 2050 um 75 Prozent. Bei den Potenzialen Strom und Wärme soll vor allem der Verbraucher sein Verhalten ändern, steht im Klimaschutzkonzept. Er solle die "Heizung wechseln", also Erdgas statt Heizöl oder Fernwärme statt Erdgas nutzen oder am besten Holzpellets. Wärmepumpen und Solarthermie sollen die Heizung unterstützen.

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