Wohnst du schon oder pendelst du noch?

Wie finden Studenten ihre Buden - über das Studentenwerk oder über den privaten Wohnungsmarkt? Wir haben Studienanfänger an der Uni gefragt.

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    Patrick Prickl: Er ist mit dem Service des Studentenwerks Ulm zufrieden.
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    Hannah Strobel: Der Umzug nach Ulm will überlegt sein. Fotos: Gabriel Hatvani
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Mit der Hilfe des Studentenwerks Ulm fand die Psychologiestudentin im ersten Semester, Lisa Leusch (19) aus Sigmaringen, ein Zimmer in einer Vierer-WG. Wie viele andere Neuzugänge hatte sie auf der Homepage des Studentenwerks einen Online-Antrag ausgefüllt und Glück gehabt.

Die gleiche positive Erfahrung machte Melanie Schmidt aus Stuttgart: Die 20-Jährige studiert Computational Science and Engineering und ergatterte ein Zimmer im Studentenwohnheim in der Gerberstraße. Auf dem gleichen Weg fand Patrick Prickl (21, aus Nagold) sein WG-Zimmer im Studentenwohnheim in der Heilmeyersteige, welches der zukünftige Software-Engineer erst Ende Juli "unproblematisch" beantragte. Der Wirtschaftsphysik-Student Sebastian Hudjera (19) aus dem Hochtaunuskreis gehört ebenfalls zu den Glücklichen, die durch das Studentenwerk in einer Vierer-WG unterkamen.

Dagegen wartet Janina Noll (19, aus Sigmaringen) lieber noch auf die Zulassung für ihr Medizin-Studium, bevor sie sich um eine Unterkunft kümmert - vielleicht verschlägt es sie in eine andere Stadt.

Genauso zögert Hannah Strobel (19) noch mit der Umsiedlung und pendelt stattdessen zwischen ihrem Heimatort (bei Biberach) und der Uni, bevor sie sich für ihr Medizin-Studium in Ulm niederlassen will. Eine eigene Wohnung wäre natürlich ideal, doch eine WG kann sie sich ebenso vorstellen - allerdings nur eine mit verbindlichem Putzplan.

Alle Optionen will sich die Lehramtsstudentin für Mathe und Chemie, Julia Magel (18), freihalten: Sie pendelt lieber noch zwischen Memmingen und Ulm - falls das Studium doch nicht das Richtige für sie sein sollte.

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