WIRTSCHAFT vom 29. September

Projekt für Formoplast Neu-Ulm/Dornstadt - Höchste Anforderungen an Dosierung, Sicherheit und Zuverlässigkeit muss die Reinigungsanlage in der Produktion der Neu-Ulmer Milchwerke Schwaben erfüllen.

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  • Für die neue Reinigungsanlage bei den Milchwerken Schwaben in Schwaighofen: die schwarzen Formoplast-Behälter zur Lagerung von Säuren und Laugen. Foto: Formoplast 1/3
    Für die neue Reinigungsanlage bei den Milchwerken Schwaben in Schwaighofen: die schwarzen Formoplast-Behälter zur Lagerung von Säuren und Laugen. Foto: Formoplast
  • Helga Bellan: seit 40 Jahren bei der Sparkasse Ulm. 2/3
    Helga Bellan: seit 40 Jahren bei der Sparkasse Ulm.
  • Günther Steinmetz: seit 40 Jahren bei der Sparkasse Ulm. 3/3
    Günther Steinmetz: seit 40 Jahren bei der Sparkasse Ulm.
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Projekt für Formoplast

Neu-Ulm/Dornstadt - Höchste Anforderungen an Dosierung, Sicherheit und Zuverlässigkeit muss die Reinigungsanlage in der Produktion der Neu-Ulmer Milchwerke Schwaben erfüllen. Mit dem Bau einer Clean-in-Place-Anlage wurde nun die Firma Formoplast in Dornstadt beauftragt, ein nach eigenen Angaben führender Anbieter für Behälter aus Polyethylen, mit hoher Kompetenz im Bereich Molkereien und Lebensmitteltechnologie. Drei zentral platzierte Tanks mit jeweils 30 000 Liter Volumen verringern nun den Aufwand bei der Befüllung erheblich. Die Milchwerke Schwaben verarbeiten in Schwaighofen mehr als 1000 Tonnen Milch täglich, die etwa 1200 Milcherzeuger zwischen Neckar und Allgäu anliefern. Zum Produktionsalltag der Molkerei zählt die tägliche, automatisch gesteuerte Reinigung der Rohrleitungen, Tanks und Pumpen nach dem Clean-in-Place-Verfahren (CIP). Dies bedeutet, dass die einzelnen Komponenten der Produktionsanlage nicht demontiert werden müssen. Die bisherige CIP-Reinigungsanlage bei den Milchwerken Schwaben wurde aus mehreren kleinen Tanks mit verdünnter Natronlauge, Salpetersäure und Salzsäure gespeist. Formoplast ersetzte die kleinen dezentralen Chemikalientanks durch drei große zentral platzierte Doppelwandbehälter, die für die CIP-Reinigung im kompletten Werk reichen. Durch die neue zentralen Reinigungsanlage kann die Molkerei den Aufwand für die Befüllung der Tanks deutlich verringern. Weniger Befüllungen mit gefährlichen Chemikalien im gleichen Zeitraum steigern zudem die Arbeitssicherheit im Betrieb.

Zwei Betriebsjubilare

Ulm/Amstetten - Helga Bellan, Leiterin der Geschäftsstelle Erenlauh im Teilmarkt Ulm-Wiblingen, und Günther Steinmetz, Leiter der Geschäftsstelle Amstetten, begehen ihr 40-jähriges Dienst- und Betriebsjubiläum bei der Sparkasse Ulm. Manfred Oster, Vorsitzender des Vorstands, dankte den Jubilaren für deren Verbundenheit und überreichte ihnen die Dankurkunde des Landes Baden-Württemberg sowie die Jubiläumsurkunde der Sparkasse Ulm. Seine Wertschätzung drückte er mit diesen Worten aus: "Die besondere Nähe zu den Menschen in unserem Geschäftsgebiet verdanken wir Mitarbeitern wie Ihnen, die ihre Kunden seit vielen Jahren persönlich kennen und in allen finanziellen Fragen zur Seite stehen. Gerade dieses Können ist ein besonderes Können, denn neben Ihrer Erfahrung verfügen Sie über das, was man heute informelle soziale und persönliche Bildung nennt." Helga Bellan hatte unmittelbar nach ihrer Ausbildung zur Bankkauffrau im Februar 1975 in der Geschäftsstelle Erenlauh ihre berufliche Laufbahn begonnen, wo sie seit mittlerweile mehr als 37 Jahren ihre Wiblinger Kunden durch alle Lebensphasen hindurch begleitet. Günther Steinmetz übernahm im Jahr 1987 die Leitung der Geschäftsstelle in Amstetten, wo der Sparkassenfachwirt seine Kunden seit inzwischen 25 Jahren berät.

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