Wer dahinter steckt

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Adis steht für Alb-Donau-Industrie-Service, eine 100-Prozent-Tochter der Lebenshilfe, die 2008 als gemeinnützige GmbH gegründet worden ist. Die Integrationsfirma beschäftigt in Amstetten 20 Frauen und Männer. Adis deckt die Lücke zwischen Menschen mit Behinderungen und dem ersten Arbeitsmarkt ab. Das heißt: Anders als bei den Beschäftigten in den Lebenshilfe-Werkstätten, für deren Sozialversicherungen die Kostenträger aufkommen (Stadt Ulm und in Neu-Ulm Regierung von Schwaben), sind die Adis-Angestellten normale Sozialversicherungspflichtige. Neuer Geschäftsführer der Adis wird demnächst Markus Sontheimer (31) für Wolfgang Schöfisch, der in den Ruhestand geht.

Die Lebenshilfe Donau-Iller selber, deren Einzugsgebiet von Amstetten bis Illertissen reicht, betreut 1800 Menschen mit Behinderungen und hat 950 Mitarbeiter.

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