THW-Einsatz mit zwölf Mann beim Bootshaus am Donauufer

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  • Das Bootshaus am Ulmer Donauufer - Vorsorgeuntersuchungen des Untergrunds, bevor die Donau um etwa 50 Zentimeter abgesenkt wird und so eventuell erneut Schäden am Boot entstehen könnten. 1/5
    Das Bootshaus am Ulmer Donauufer - Vorsorgeuntersuchungen des Untergrunds, bevor die Donau um etwa 50 Zentimeter abgesenkt wird und so eventuell erneut Schäden am Boot entstehen könnten. Foto: 
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    Das Bootshaus am Ulmer Donauufer - Vorsorgeuntersuchungen des Untergrunds, bevor die Donau um etwa 50 Zentimeter abgesenkt wird und so eventuell erneut Schäden am Boot entstehen könnten. Foto: 
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Mit einem Großaufgebot von Geräten war das Technische Hilfswerk (TWH) am Samstag beim Bootshaus, dem schwimmenden Restaurant an der Gänslände, zugange. Dazu war der Donauradweg gesperrt. Das war aber kein Notfalleinsatz und hatte auch nichts mit dem hohen Wasserstand des Flusses zu tun, versichert THW-Einsatzleiter Benjamin Dangel: „Es war ein geplanter Einsatz, der etwas mit der Absenkung der Donau in zwei Wochen zu tun hat.“

In zwei Wochen werden die SWU den Pegel des Flusses um rund 50 Zentimeter unter normal ablassen, damit auf der Neu-Ulmer Seite die Arbeiten für den Radweg unterhalb der Gänstorbrücke weitergehen können. Dort wird seit Anfang August an der künftig durchgehenden Verbindung für Radler gebaut. Dazu werden die Ufer verändert, Spundwände gesetzt und Material aufgeschüttet.

Bei einem der letzten Niedrigwasser war das Bootshaus in Schräglage geraten. Die Folge war, dass sich einer der Zugangsstege verkantet und die gläserne Verkleidung beschädigt hat. Vorsorglich wollte der Besitzer, Ebbo Riedmüller, jetzt den Untergrund untersuchen lassen. Damit das Restaurantschiff nicht bei der geplanten Absenkung wieder Schräglage bekommt.

Das THW Ulm, das von Kollegen aus Neu-Ulm und Ehingen unterstützt wurde, hat am Samstag mit Hilfe von Baggern Steine unter dem Schiff weggeräumt, Schlamm und Schlick weggespült sowie angesammeltes Wasser aus den Schwimmkörpern gepumpt. Zwölf Mann waren im Einsatz, davon drei im Wasser. „Leider konnten unsere Taucher wegen des hohen Wasserstands gerade fast nichts sehen. Aber wir haben versucht, was geht. Voraussichtlich aber müssen wir nächstes Wochenende nochmal ran, wenn sich das Wasser wieder beruhigt hat“, meinte Dangel.

Die Kosten für den Einsatz, der um 7.30 Uhr begonnen hat und gegen 16 Uhr zu Ende war, trage der Besitzer, sagte Dangel auf Nachfrage. Ob sich auch die SWU daran beteiligt, entzieht sich seiner Kenntnis.

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