Vorfreude auf das Donaufest

Der Direktor des Donaufestes macht Neu-Ulmer Stadträten Appetit auf das Spektakel im nächsten Jahr.

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Bis zur Eröffnung am 6. Juli 2018 sind es zwar noch mehr als acht Monate hin, aber Sebastian Rihm, der Direktor des Donaubüros, hat den Neu-Ulmer Stadträten im Kulturausschuss schon mal einen Vorgeschmack auf das Donaufest im nächsten Jahr gegeben. Was die einzelnen Programmpunkte betrifft, blieb zwar noch vieles im Vagen. Klar wurde aber, dass sich das Donaufest wieder im üblichen Rahmen an beiden Ufern der Städte Ulm und Neu-Ulm abspielen wird. Und das dann bis zum 15. Juli 2018.

„10 Tage, 10 Länder – ein einzigartiges Fest“ könnte eine Überschrift lauten. Oder „1 Fluss, 1 Fest, 10 Tage, 10 Länder, 20 Jahre Donaufest.“ Wie ein Marketingfachmann pries Rihm  das Spektakel an der Donau an. Im Mittelpunkt werde wieder der Markt der Kulturen stehen. Für die 65 Plätze gebe es schon jetzt 100 Bewerbungen. Rihm sprach aber auch die musikalischen und literarischen Veranstaltungen auf den diversen Bühnen an, gerade auch in Neu-Ulm.

Konkreter wurde Rihm in einem Punkt: Zeitgleich mit dem Donaufest werden in Ulm die 29. Landesschulchortage abgehalten. Höhepunkt soll das Abschlusskonzert in der Pauluskirche mit vier Chören aus vier Donauländern sein. Die Chöre werden auch einige Open-Air-Konzerte geben. Rihms Bericht wurde von den Stadträten durchaus positiv aufgenommen. Wer sich zu Wort meldete, der drückte seine Vorfreude aus.

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