Verrückte Verkehrsführung in der Neuen Straße: Wie es bis 2015 läuft

Die Markierungen sind seit dem gestrigen Sonntag aufgebracht. Von Montag an bis März 2015, wenn die Rohbauarbeiten und wesentliche Teile des Innenausbaus abgeschlossen sein werden, gilt auf Höhe der Sparkassen-Großbaustelle in der Neuen Straße eine neue Verkehrsführung.

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    Vollsperrung in der Neuen Straße. Am Sonntag wurden dort die Markierungen für die provisorische Verkehrsführung aufgebracht. Foto: 
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Monatelang hatten die Verantwortlichen der Sparkasse, der städtischen Hauptabteilung Verkehrsplanung sowie die Baulogistiker des Berliner Spezialbüros CCL an der Kernfrage herumgedoktert: Wie ist der Verkehr aufrechtzuerhalten - jedenfalls weitgehend -, während gleichzeitig die Ver- und Entsorgung der Baustelle oberhalb der Brücken über Kleine und Große Blau zu gewährleisten ist? Immerhin fahren während der Bauzeit rund 9000 Lastwagen an und ab; zu Spitzenzeiten werden täglich etwa 20 Fahrzeuge die Großbaustelle andienen. Des Rätsels Lösung besteht darin, dass die bisherige südliche Autospur der Neuen Straße, also die vor der Baustelle, aufgelöst wird und ausschließlich dem Versorgungsverkehr zur Verfügung steht. Außerdem entsteht auf der Brücke Richtung Altstadt das Baucontainer-Dorf mit etwa 45 Containern. Auf der Baustellenlänge von 160 Metern rücken die Autofahrspuren um eine Fahrbahn nach Norden, während eine Busspur aufgegeben wird. Dort müssen sich die Busse - es sind bis zu 40 pro Stunde - ab sofort mit einer Fahrbahn begnügen, sie werden per Ampelschaltung dirigiert. CCL-Chef Daniel Krause zumindest versichert: Es gibt keine Beeinträchtigungen im Fahrplan.

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Kommentare

04.03.2013 08:50 Uhr

Wieder am Thema vorbei

Den Leser interessiert die Verkehrsführung, da wäre eine Skizze besser als tausend Worte! Dieses Symptom kennt man schon von den Webseiten der Städte was den Ausbau der Europastraße und der Tunnelsanierung angeht. Viel bla bla aber wenig echte Infos!

Archivbilder sind zwar schön bunt, erfüllen aber keinen Zweck!

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