Verdi kritisiert Wonnemar

Verdi-Sekretärin Elisabeth Mehrlich, im Ulmer Gewerkschaftshaus zuständig für die Wonnemar-Mitarbeiter in Neu-Ulm, hat die Begründung für die Kündigungen der Putzfrauen gestern scharf kritisiert: "Was der Interspa-Geschäftsführer da von sich gegeben hat, ist ehrabschneidend.

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Verdi-Sekretärin Elisabeth Mehrlich, im Ulmer Gewerkschaftshaus zuständig für die Wonnemar-Mitarbeiter in Neu-Ulm, hat die Begründung für die Kündigungen der Putzfrauen gestern scharf kritisiert: "Was der Interspa-Geschäftsführer da von sich gegeben hat, ist ehrabschneidend." Volker Kurz hatte die Kündigungen damit begründet, dass die Reinigungsleistungen im Bad nicht mehr gestimmt hätten. Das aber weist Mehrlich von sich: "Es gab im Vorfeld nicht eine einzige Abmahnung." Wonnemar lagere die Putzabteilung im Freizeitbad aus, um Kosten zu sparen. Letztendlich werde sich das auf die Sauberkeit und Hygiene im Bad negativ auswirken: Das Ganze hänge doch davon ab, wieviele Putzstunden bezahlt werden. Vier der sechs Frauen hätten gegen die betriebsbedingten Kündigungen geklagt, erste Gütetermine vor dem Arbeitsgericht würden schon Mitte Oktober stattfinden.

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