UWS baut an ihren Wohnanlagen Müllhäuser

Die städtische Wohnungsgesellschaft UWS will an möglichst vielen ihrer Wohnanlagen eine gemeinschaftliche Müllentsorgung umsetzen. Nicht jeder Haushalt soll seine eigenen Tonnen haben.

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Gemeinschaftliche Entsorgung Die städtische Wohnungsgesellschaft UWS will an möglichst vielen ihrer Wohnanlagen eine gemeinschaftliche Müllentsorgung umsetzen. Das heißt, dass nicht jeder Haushalt seine eigene Restmüll-, Bio- und Papiertonne braucht und somit Platz und auch Müllgebühren spart, weil größere Behälter im Verhältnis zu kleineren billiger sind.

Abstellmöglichkeiten Um die Tonnen unterzubringen, baut die UWS an den Wohnanlagen so genannte Müllhäuser: abgezäunte oder gar massive, überdachte Areale. Dort können auch 1100-Liter-Container abgestellt werden. Die Mieter erhalten einen Schlüssel zu den Müllhäusern, Fremde können also nicht hinein, berichtet UWS-Chef Dr. Frank Pinsler. Die Müllhäuser sollen auch dafür sorgen, dass die Außenanlagen aufgeräumt aussehen. Die ersten Müllhäuser wurden in Wiblingen gebaut, die nächsten entstehen in Böfingen, weitere folgen. Die UWS gibt dafür „einen sechsstelligen Betrag“ aus.

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