Urteil gegen die Räuber steht

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. Es bleibt bei der Strafe: Der Fall von drei Jugendlichen, die vom Landgericht Ulm wegen schweren Raubes verurteilt wurden, wird nicht erneut verhandelt. Der Bundesgerichtshof hat eine Revision gegen das Urteil verworfen, teilt das Landgericht mit. Zwei der Verurteilten hatten im November vergangenen Jahres einen Juwelier in der Dreikönigsgasse überfallen. Der Mann konnte jedoch fliehen. Beute machten die Jugendlichen damals nicht. Wenige Tage später hatten sie zu dritt das Café Mia in der Keplerstraße heimgesucht. Unter Drohung mit einer Machete und einer vermeintlichen Schusswaffe erbeuteten sie dort 1500 Euro. Weit kamen sie nicht: Das Trio wurde noch in der Tatnacht festgenommen. Zwei hatten das Urteil akzeptiert. Der dritte Angeklagte, der zu einer Jugendstrafe von vier Jahren verurteilt worden war, hatte gegen die Entscheidung Revision eingelegt.

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