Uni feiert ihren 50. Geburtstag

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Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus: Die Gründung der Universität Ulm jährt sich zum 50. Mal – und zwar Ende Februar kommenden Jahres. Den Auftakt des Jubiläums-Programms bilden Festakt und Jubiläumsball am Freitag, 24. Februar. Zum Festakt (ab 14 Uhr) im Congress Centrum Ulm haben sich Gratulanten wie Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Ulms OB Gunter Czisch angesagt. Die Festrede hält Peter Strohschneider, Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Später wird am gleichen Ort in den Gründungstag hineingefeiert (Balleröffnung: 21 Uhr) – mit Buffet und Tanzmusik. Karten können noch bis zum 10. Februar – oder so lange der Vorrat reicht – für 80 Euro bestellt werden. Studierende zahlen die Hälfte. Karten können unter www.uni-ulm.de bestellt werden.

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Kommentare

11.12.2016 21:19 Uhr

Antwort auf „Antwort auf „Geradezu ein Wunder””

Sie lesen das tatsächlich? :)

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11.12.2016 19:19 Uhr

Antwort auf „Antwort auf „Antwort auf „Geradezu ein Wunder”””

Um nicht wieder als Objekt sadistischer Projektionen zu dienen: Es liegt mir fern, zu behaupten, dass Patienten, die mitunter auf richterlichen Beschluss hin in der geschlossenen Psychiatrie untergebracht sind, dort gleichsam ihren Rausch ausschlafen. Im Gegenteil. Würden weniger Dritte sich völlig beliebig an Texten berauschen, müsste der jeweils leidtragende Einzelne vor deren Exzessen nicht vom Souverän polizeilich geschützt werden. In der Wirtschaftswoche vom 9.12.2016 plädiert der Soziologe und Träger des Geschwister-Scholl-Preises Wolfgang Sofsky demgemäß dafür, vonseiten der Obrigkeit sich dieser Aufgabe nicht zu entledigen, wenn die Loyalität der Bevölkerung ihr noch einen Deut wert ist.

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11.12.2016 16:15 Uhr

Antwort auf „Antwort auf „Geradezu ein Wunder””

Keiner zwingt Sie, Herr Thanner, meine angeblich "wunderbar langweilig dahingeschwurbelten Monologe" zu lesen. Falls Sie übrigens in der Sprache suchen, was einzig dem Sozialen angehört, unterscheiden Sie sich nicht von einem Betrunkenen, der seinen verlorenen Hausschlüssel nachts unter der Straßenlaterne zu finden hofft, weil es dort heller ist. Es steht Ihnen daher stets frei, ihr Handeln notwendig zu ändern anstatt sich der bereits vom französischen Psychoanalytiker Lacan hinreichend kritisierten Trunkenheit zu ergeben, die ganz ohne den Konsum von Alkohol eintritt.

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11.12.2016 13:56 Uhr

Antwort auf „Geradezu ein Wunder”

Es ist immer wieder wunderbar langweilig ihre dahingeschwurbelten Monologe nachzulesen , Herr Rath...

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11.12.2016 13:01 Uhr

Geradezu ein Wunder

Angesichts des derzeit anhaltenden Booms eines naturalistisch verkürzten Menschenbilds, könnte es wohltuender nicht sein, dass insbesondere die Universität Ulm sich erklärtermaßen davon kategorisch abwendet und ihre Arbeit allein dem Einzelnen in seiner empirisch stets vollständigen Wirklichkeit widmet. Dessen soziale Natur bildet somit den ausschließlichen Maßstab, an dem sich auch die Leistungen wissenschaftlicher Laien zu messen haben, wenn sie die Grundlagen jedweder Erkenntnisgewinnung nicht sabotieren möchten. Feiert also die Hochschule kommenden Februar ihr 50-jähriges Bestehen, grenzt es geradezu an ein Wunder, dass ihre Angehörigen über ein halbes Jahrhundert hinweg dadurch mithin brachial verübte Gewalt klaglos aushielten und ob solch eines fortgesetzten Frevels nicht verbitterten.

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