Ulmer bei Katastrophenschutzübung „Heißer Süden“

Ulmer Helfer werden an der Katastrophenschutzübung „Heißer Süden“ teilnehmen, bei der eine große Hitzewelle simuliert wird.

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Zahlreiche Ulmer Helfer werden in diesem Jahr zur Katastrophenschutzübung „Heißer Süden“ ausrücken. Bei dieser gemeinsamen Aktion der Regierungspräsidien Tübingen und Stuttgart wird am Freitag, 13. Oktober und am darauffolgenden Samstag eine langanhaltende Hitzewelle simuliert, bei der es zu örtlichen Stromausfällen, Trinkwasserknappheit, Gesundheitsproblemen bei Menschen und Tieren sowie einer weitläufigen Waldbrandgefahr kommt.

An der Übung, die im Naturpark Schönbuch bei Stuttgart stattfindet, werden mehr als 2300 Einsatzkräfte von der Feuerwehr, Bundeswehr, Polizei und Technischem Hilfswerk teilnehmen. Auch 350 kleinere und größere Fahrzeuge werden eingebunden.

Aus Ulm werden die Störungsretter der DLRG (9 Helfer), die Rettungshundestaffel mit 6 Personen, das „Holland Fire System“ (Löschwasserförderung) der Feuerwehr Ulm (18 Helfer) das DRK Ulm (27 Helfer) und der Arbeiter Samariter Bund mit 15 Mann vertreten sein. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Zusammenarbeit von haupt- und ehrenamtlichen Einsatzkräften.

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