Südwestmetall kritisiert Neuregelung

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Der Arbeitgeberverband Südwestmetall kritisiert in einer Mitteilung die gesetzliche Neuregelung  zu Zeitarbeit und Werkverträgen. „Die beschlossenen Änderungen sind überflüssig“, sagt Götz Maier, Geschäftsführer der Bezirksgruppe Ulm von Südwestmetall. Ein tatsächlicher Missbrauch könne schon jetzt mit den bislang bestehenden Regelungen ausreichend sanktioniert werden. Zeitarbeit und Werkverträge seien für Unternehmen wichtige Instrumente, um etwa auf Auftragsschwankungen flexibel reagieren zu können. Weitere gesetzliche Regelungen bedeuteten nur zusätzliche bürokratische Hürden mit oftmals unklaren Vorgaben.

In Ulm, Biberach und dem Alb-Donau-Kreis liege der Anteil der Zeitarbeitnehmer bei den Mitgliedsunternehmen der Südwestmetall bei 5,5 Prozent aller Beschäftigten, 4,3 Prozent der Mitarbeiter seien in den Betrieben befristet beschäftigt.

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