Studium zur Donau

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Nach dem Abschluss der "Danube Summer School" vor wenigen Tagen, haben die Verantwortlichen eine Neuauflage für das kommende Jahr angekündigt. Wie Professor Gerhard Mayer von de Europäischen Donau-Akademie (EDA), die die Summer School veranstaltet, sagte, besteht grundsätzlich Interesse an einer Fortführung der Sommerschule: "Bei einer zweiten Summer School werden neben den Professoren der Hochschulen im Ulmer Raum sicherlich auch Lehrende anderer Universitäten im Donauraum einbezogen."

Wie berichtet, hatten sich vom 29. September bis 4. Oktober 24 Studenten und junge Wissenschaftler aus beinahe allen Donauländern im Vöhlinschloss in Illertissen, im Ulmer Rathaus, der Hochschule Ulm und dem Haus der Donau getroffen, um die Herausforderungen und Möglichkeiten des Donauraums zu diskutieren. Die Veranstaltung hat nach einer Mitteilung der Veranstalter auch die Notwendigkeit des postgraduierten Studiengangs "Master of Danube Studies" bewiesen, an dem die EDA schon seit einigen Jahren arbeitet.

Wie verschiedentlich dargestellt, soll von Ulm/Neu-Ulm aus in Kooperation mit den Universitäten Krems (Österreich), Novi Sad (Serbien) und Ruse (Bulgarien) das Konzept dieses Studiengangs konsequent weiterentwickelt werden, heißt es in dem Abschlussbericht der Summer School. Entscheidend dafür sei die "hohe Qualität des Lehrangebots", sagte Paul Langer vom Organisationskomitee, der diese Lehre aus den Teilnehmerbeiträgen der Sommerschule gezogen hat.

Zu den diesjährigen Referenten gehörte auch Oberbürgermeister Ivo Gönner.

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