Stickoxide weiter über Grenzwert: Droht blaue Plakette?

Ulm muss die Stickstoffoxide in der Luft dringend reduzieren. Sie liegen immer noch deutlich über dem Grenzwert. Der Schadstoff Feinstaub spiele derzeit keine Rolle mehr, hieß es im Umweltausschuss. Mit Kommentar: Heizungen erneuern.

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Erst zwei, dann drei, dann vier – vielleicht auch noch Plakette fünf für die Einfahrt in die Umweltzone? Es sei denn, Ulm schafft es anderweitig, die Stickstoffdioxide in der Stadt deutlich zu senken.  Foto: 

2009 wurde in Ulm die Umweltzone eingeführt mit einem Fahrverbot für Kraftfahrzeuge ohne Plakette. Ab 2012 galt das Verbot auch für Fahrzeuge mit roter Umweltplakette. Seit 2013 dürfen nur noch Kraftfahrzeuge mit grüner Plakette in die Umweltzone. In etwa drei Jahren könnte eine blaue Plakette kommen. Sie würde Fahrzeuge kennzeichnen, die einen geringen Stickstoffoxidausstoß haben. Bisher erfüllen nur Neufahrzeuge die strengere „Euro-6-Norm“ bezüglich ihrer Abgaswerte. Andere Lkw und Autos müssten nachgerüstet werden.

Noch gibt es die blaue Plakette nicht. Aber das Regierungspräsidium Tübingen, das den Ulmer Luftreinhalte- und Aktionsplan 2008 verabschiedet hat, hat die Stadtverwaltung jüngst ermahnt, sie müsse die Stickoxide für die Zeit 2016/2017 unter den gültigen Grenzwert von 40 Mikrogramm (ein Millionstelgramm) pro Kubikmeter Luft senken. Verursacher für Stickoxide sind Verkehr, Heizung und Kaminfeuer.

„Wir liegen im Jahresmittel immer noch bei 50 Mikrogramm, also deutlich über dem Grenzwert“, sagte Stadtplanungschef Volker Jescheck im Fachbereichsausschuss Stadtentwicklung, Bau und Umwelt. Seine Vermutung: „Das liegt am Diesel, denn langsam fahren bringt nichts.“

Zur Luftreinhaltung wurden bei der Stadt Ulm und ihren Entsorgungsbetrieben zum Teil erdgasbetriebene Müllfahrzeuge und Pkw angeschafft. Diese Umstellung soll fortgesetzt werden, steht im sechsten Zwischenbericht zum Luftreinhalteplan. Zudem verspricht sich Ulm eine Verbesserung durch die neue Straßenbahnlinie 2 auf den Eselsberg und Kuhberg sowie durch den Ausbau des Radwegenetzes.

Auch die Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm stellen ihre Busflotte um. Inzwischen wurden alle 64 Busse mit einer Technik ausgerüstet, die die Feinstaub-Emissionen verringert. Seit 2013 sind alle Omnibus-Neufahrzeuge von vornherein mit der modernen Umwelttechnik, der Euro-6-Norm, ausgestattet. Und immerhin sind im Stadtkreis Ulm momentan 69 Elektrofahrzeuge sowie 157 Hybridfahrzeuge zugelassen.

„Beim Feinstaub können wir Entwarnung geben“, sagte Jescheck. Da werde der Grenzwert unterschritten. „Die Autos sind besser geworden“, sagte Jescheck. „Die Umweltzone wirkt“, ergänzte Grünen-Stadtrat Michael Joukov. „Aber ein anderes Medium als die Umweltzone haben wir nicht.“ Eine weitere Lösung wäre allerdings die Elektrifizierung der Südbahn zwischen Ulm und Friedrichshafen. Dieses Projekt der Bahn ist zwar genehmigt, jedoch müssen Land und Bund noch die Finanzierung unter sich ausmachen.

„Wir dürfen aufgrund der guten Feinstaubwerte nicht die Hände in den Schoß legen“, mahnte CDU-Stadträtin Sabine Schuler. Die Messstation „Dichterviertel“ stehe nah an der B 10 und dort würden immer noch Schwerlaster ihren Fernweg abkürzen. Das müsse aufhören.

SPD-Stadträtin Brigitte Dahlbender bemängelte, dass im Zwischenbericht die Kontrolle von Baumaschinen fehle, weil künftig in Ulm viel gebaut wird. Auch diese bräuchten moderne Filter.

 

Verkehr muss fließen

Die EU hat gegenüber Deutschland ein Vertragsverletzungsverfahren eröffnet, weil die Stickoxide-Grenzwerte noch überschritten werden. Man müsse dringend weiter diese Schadstoffe reduzieren, findet auch die IHK Ulm. Aber: Weniger Stickstoffdioxid erreiche man nur durch eine Verbesserung des Verkehrsflusses, sagt IHK-Hauptgeschäftsführer Otto Sälzle. Und: Für die Schwankungen der Feinstaubbelastung seien die meteorologischen Verhältnisse verantwortlich.

Ein Kommentar von Carolin Stüwe: Heizungen erneuern

In Paris hat der Klimagipfel begonnen, in Peking ist Smogalarm. Die Luftverschmutzung ist mal wieder ein Thema – aber wohl nur für kurze Zeit. Besser wäre, sie würde zum ernstgenommenen Dauerthema.

Das sieht man am Beispiel der Stadt Ulm, die ihren „Luftreinhalteplan“ zumindest alle paar Jahre fortschreibt. Wenn man es genau nimmt, müsste er Luftverbesserungsplan heißen, denn Stadtluft war noch nie rein. Mit der Umweltzone, die im Januar 2009 in Ulm eingeführt wurde und später auch in Neu-Ulm, konnte man zumindest den Feinstaubgehalt in den Griff bekommen. Diesbezüglich wurde der Grenzwert in den letzten drei Jahren nicht mehr überschritten. Oder lag es nur am Wetter, wie die IKH Ulm behauptet?

Bei den Stickstoffoxiden sieht es in Ulm wie in anderen größeren deutschen Städten noch schlecht aus: Der Grenzwert wird nach wie vor deutlich überschritten. Deshalb hat die EU-Kommission gegen viele EU-Staaten, auch gegen Deutschland, Vertragsverletzungsverfahren eingeleitet.

Ulm sollte es aber gar nicht so weit kommen lassen, dass die Einfahrt in die Umweltzone noch schärfer reglementiert wird als bisher. Denn Ulm tut schon was für die Luftverbesserung: etwa durch die Aufrüstung der Busflotte.

Das ist aber nicht genug: Die Stadt muss dringend finanzielle Anreize schaffen, dass die Hausbesitzer zügig ihre Öl-Heizungen erneuern oder, wo möglich, auf die umweltfreundlichere Fernwärme umstellen. 

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Kommentare

05.12.2015 11:29 Uhr

Stickoxide weiter über Grenzwert

Diese Steiterei führt zu gar nichts.
Die Kinder die heute geboren werden sind zu bemitleiden.

Sie werden in einer Welt groß werden die sich verändert hat
. Ländergrenzen werden sich wegen angestiegenem Meeresspiegel verschoben haben.

Menschen werden auf der Flucht sein. Bei einem anzunehmenden Anstieg von einem einzigen Meter ca: Fünfhundertmillionen .

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03.12.2015 13:56 Uhr

UNI wasele isch jetzertle dös !!!!?????

»Gravimetrische Staubmessgeräte entnehmen unter zuvor definierten Bedingungen einen Teilgasstrom aus dem Kanal und scheiden die Staubpartikel an einem Filter ab. Die Staubmenge ergibt sich aus der Wägung des Filters.«

UNI wasele isch jetzertle oin Filter !????, wasele machet denn der !!????

Filtert der net olweil was außi !??, UNI wasele filter er ebe nette außi !!???, isch sell !!! - wasele er ebe nette außifiltert !!! – ebbe selles wasele er durchlässt !!!!?????

UNI wasele isch jetzertle wenn i selle Feinstaubpartikel so Ultrafein mache !, dass se problemlos sellen Filter passieren !, OHNE am Filter hängenzubleiben/ausgesiebet zu werden !!!
UNI dann ergebet sich !:

»Die Staubmenge ergibt sich aus der Wägung des Filters.«

UNI da der Filter null Feinstaub ausgefiltert hat ! »Null UNI !?? Hotty Docs - Feinstaub !!!!?????

Hot Dogs - Ja so warn's die alten Rittersleut' 1972

https://www.youtube.com/watch?v=Wa-7MoovFRY

Die Hot Dogs waren ursprünglich eine Münchener Dixieland-Jazzband, die vor allem durch verjazzte bayerische Lieder und andere volkstümliche Musik in ganz Deutschland bekannt wurde. Sie wurden 1955 von Studenten der Technischen Universität (damals Technische Hochschule, abgekürzt “TH”) und Schülern des Maximilians-Gymnasiums als „TH Hot Dogs“ gegründet.

https://allerleibuntesausdeutschland.wordpress.com/2015/03/28/hot-dogs-gaudi-jux-und-rittersleut-1971/

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Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!
Immanuel Kant

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03.12.2015 13:02 Uhr

UN wasele ärzählet UNs Pippi Langstrumpf !!!????:

»Mit Hilfe eines im Sammelkopf befindlichen Teflonfilters (Durchmesser 47 mm) wurde die Staubmenge gravimetrisch, bei einem konstanten Luftdurchsatz von 2,3 m3/h, bestimmt. Jeweils ein
PM2.5 und PM10 Gerät waren gleichzeitig in Betrieb.«

Ja wasele !???, sell erzählet UNs gar net Pippi Langstrumpf !!!, sondern jene Frey- e Tanja von der UNI München auf jener bekannten Seite sieben !!!

https://edoc.ub.uni-muenchen.de/5951/1/Frey_Tanja.pdf

ei jei jei verbibbsch abber au !!!

UN na erzählet uns seller Pippi Langstrumpf !!!!????? sell !:

**!!!**

Gravimetrische Staubmessgeräte

Einfacher Aufbau, exakte Messung, schnelles Ergebnis
Gravimetrische Staubmessgeräte entnehmen unter zuvor definierten Bedingungen einen Teilgasstrom aus dem Kanal und scheiden die Staubpartikel an einem Filter ab. Die Staubmenge ergibt sich aus der Wägung des Filters. Eine Differenzdruckmessung ermittelt das abgesaugte Volumen. Aus beiden Werten errechnet sich hochgenau die Staubkonzentration im Kanal. Die gravimetrische Staubmessung eignet sich besonders zur Kalibrierung anderer Staubmessgeräte und für Vergleichsmessungen, wie sie die zuständigen Behörden fordern.

**!!!**

Tja wasele !??? sell erzählet UNs auch net seller Pippi Langstrumpf Verschwörungstheoretiker !?!!?!

Sondern jener

SICK

Sensor Intelligence Verschwörungspraktikaufklärer !!!!

https://www.sick.com/de/de/staubmessgeraete/gravimetrische-staubmessgeraete/c/g283716

Tja an manchen Stellen sitzet halt die Intelligence zweckes Sensor der Verschwörungspraxis ! UN an anneren Stellen fehlet sie leider so Joukov bekanntelich !!!!, oder etwa nette !!!!!??????

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Immanuel Kant

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03.12.2015 12:37 Uhr

UN Mannomanni ! wasele isch der Unterschied zwischen Verschwörungstheorie !!

UN Verschwörungspraktiker !!!!?????

Selle Verschwörungspraktiker ! reden nach außen hin !! bekanntelich immer von Verschwörungstheorie !!!!!??????

UN wasele isch !??? do so Joukov !!???:

Ja echt, ja Mannomann!

1. Hirn einschalten.
2. Lufreinhalteplan für Ulm lesen, dort steht, wo der Staub wann herkommt
3. Wenn dann noch Fragen offen sind, diese stellen.
4. Bis dahin auf Verschwörungstheorien und mit großem konspirativen Aufwand gepostete Selbstverständlichkeiten unterlassen, ebenso, wie Gedankenexperimente mit einer Anordnung, die die tatsächlichen Methoden außer Acht lässt.

**-!-**

1. Hirn einschalten.
2. Lufreinhalteplan für Ulm lesen, dort steht, wo der Staub wann herkommt

UN !??, hot jener Michael ! - beim Hirn einschalten !! - jenen Lufreinhalteplan für Ulm net durchs Internett quetschen können !!!!?????, oder hot do ein Filter sell abjesiebet !!!!!??????

3. Wenn dann noch Fragen offen sind, diese stellen.

4. Bis dahin auf Verschwörungstheorien und mit großem konspirativen Aufwand gepostete Selbstverständlichkeiten unterlassen, ebenso, wie Gedankenexperimente mit einer Anordnung, die die tatsächlichen Methoden außer Acht lässt.

UN ala jetzertle sollten wir UNs do net selle Selbstverständlichkeiten so janz jenauer ansehe !!!!?????

***!***

2.2 Partikelmessung und Messung von Klimaparametern

Für die ortsfesten Partikelmessungen von PM2.5 und PM10 wurde ein Low Volume Sampler (LVS3) der Firma Leckel (Stahnsdorf) verwendet. Das Gerät befand sich im Schulhof der Grundschule am Strehleranger, in einer Entfernung von fünf Metern zum Untersuchungscaravan. Der Messzeitraum umfasste 12 Stunden täglich, von 09:00 Uhr bis 21:00 Uhr. Eine Zeitspanne in der die größte Aktivität der Probanden/innen im Freien angenommen wurde. Mit Hilfe eines im Sammelkopf befindlichen Teflonfilters (Durchmesser 47 mm) wurde die Staubmenge gravimetrisch, bei einem konstanten Luftdurchsatz von 2,3 m3/h, bestimmt.

Jeweils ein
PM2.5 und PM10 Gerät waren gleichzeitig in Betrieb.

https://edoc.ub.uni-muenchen.de/5951/1/Frey_Tanja.pdf

***!***

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Immanuel Kant

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03.12.2015 12:17 Uhr

Mannomanni Michael ! miy = wer (Hebräisch); el = der Mächtige wasele !!???

Jibt es da net Zombie solche Laberonkels welle sich so eweng - Zombie in die TTIP-Problematik eingearbeitet haben ! – UN die Betonung lieget do janz ausdrückelich!! bei so eweng !!! – welche einen sogenannten dritten Weg propagieren ! UN dann verzählet !, dass jene TTIP-Spezies tausende von Seiten gespickt mit Fach“chinesisch“ in kurzer Zeit raushauet !, so dass kein Abgeordneter die Zeit hat sell durchzulesen – geschweige denn zu verstehen !! – so dass da keiner weiß was da rauskommt !!!????

http://www.mdr.de/mdr-um-4/gaeste-zum-kaffee/hans-jochen-wagner-gzk100.html

Aber über sell was da angeblich keiner weiß!, stimmet dann selle Abgeordneten der Plutokratie dann ab !!!

Wasele UNs selle Laberonkels allerdings net verzählen isch !, dass selle Plutokratie mit ihren Fach“Chinesen“ sehr wohl weiß ! was sie heraushaben will !, UN dies mit ihren Fach“Chinesen“ auch systematisch - verschwörungspraktisch ! – vorbereitet umsetzt !!!!

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03.12.2015 09:33 Uhr

Antwort auf „So !, so !!: »für PM1 überhaupt nur eine einzige Messstelle.”

Ja echt, ja Mannomann!

1. Hirn einschalten.
2. Lufreinhalteplan für Ulm lesen, dort steht, wo der Staub wann herkommt
3. Wenn dann noch Fragen offen sind, diese stellen.
4. Bis dahin auf Verschwörungstheorien und mit großem konspirativen Aufwand gepostete Selbstverständlichkeiten unterlassen, ebenso, wie Gedankenexperimente mit einer Anordnung, die die tatsächlichen Methoden außer Acht lässt.

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03.12.2015 01:47 Uhr

So !, so !!: »für PM1 überhaupt nur eine einzige Messstelle.

Ultra-Feinstaub PM0,1 wird gar nicht erhoben. «

http://www.vcoe.at/files/vcoe/uploads/News/VCOe-Factsheets/2015-01%20Ultrafeinstaub/VCOe-Factsheet%20Gesundheitsgefahr%20Ultra-Feinstaub.pdf

Ultrafeinstaub
überwindet alle Grenzen

http://nfp.snf.ch/SiteCollectionDocuments/horizonte/71_14_15_d.pdf

http://www.zdf.de/planet-e/planet-e.-ein-giftiger-verdacht-wie-ein-pestizid-ins-essen-kommt.-ethoxyquin-ist-ein-konservierungsstoff-in-nutztierfutter-der-ueber-den-fisch-und-fleischverzehr-in-den-menschlichen-organismus-gelangt.-die-wirkungen-sind-kaum-bekannt.-was-man-aber-weiss-ist-alarmierend.-38610182.html

Nicht jeder Feinstaub stammt von hier

Feinstaub stammt nicht nur vom Verkehr vor der Haustür oder dem heimischen Kamin. Er kann auch über hunderte Kilometer mit dem Wind weggetragen und zu uns geweht werden. „Je nach Wetterlage können mehr als zwei Drittel der Belastung in deutschen Städten aus diesem Ferntransport stammen“, erklärt Alfred Wiedensohler.

http://www.scinexx.de/dossier-detail-663-8.html

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03.12.2015 01:43 Uhr

**Die unsichtbare Gefahr

Feinstaub ist ein Gemisch aus festen und flüssigen Partikeln. Er wird nach der Größe in Fraktionen eingeteilt: Ein PM10-Teilchen beispielsweise hat einen maximalen Durchmesser von zehn Mikrometern. PM steht für "Particulate Matter" und bedeutet auf deutsch nichts anderes als Feinstaub. Ab einer Größe von einem Mikrometer abwärts zählen Partikel zum Ultrafeinstaub. Rußpartikel aus Flugzeugmotoren waren im Jahr 1970 noch über der Lichtwellenlänge und damit sichtbar, erklärt Wolfgang Schwämmlein. Deshalb zogen Flugzeuge, die man beim Starten und Landen beobachtete, braune Rußwolken hinter sich her. Mit den moderneren Triebwerken und der verbesserten Verbrennung hat sich die Lage jedoch keinesfalls verbessert. Denn je moderner die Triebwerke wurden, desto gefährlicher wurde auch ihr Ausstoß. Gerade dass man sie nicht sehen kann, ist das Gefährliche an den Ultrafeinstaub-Partikeln. Sie können bis ins Lungengewebe und in den Blutkreislauf vordringen und so zu Reizungen und Entzündungen führen. Über die Blutbahn kann der Ultrafeinstaub sogar bis ins Gehirn gelangen. Laut einer Studie des Amsterdamer Flughafens Schiphol steigt die Sterberate um drei bis sechs Prozent, wenn sich die Partikelanzahl um 1000 pro Kubikzentimeter erhöht.

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/freising/die-unsichtbare-gefahr-alle-partikel-zaehlen-1.2586008

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03.12.2015 00:51 Uhr

Antwort auf „Wasele UNs der Michael Joukov damit sagen will !!???:”

Wir machen es ganz einfach. Nehmen einen Holzkohlegrill und grillen im Park. Zwar wird auch CO von anderen Grills zu uns hergetragen, aber der Luftaustausch verdünnt die Konzentration des CO unseres Grills, sodass es ungefährlich ist. Und dann simulieren wir eine Inversionswetterlage, also grillen Sie im geschlossenen luftdichten Raum. Da sind Sie zu 100% vor dem CO anderer Grills geschützt, aber dennoch nach einer Weile tot durch die eigenen CO-Immissionen. So ähnlich, aber weniger drastisch, ist es beim Feinstaub, der sich weiträumig verbreiten, aber nur kleinräumig anreichern kann.

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03.12.2015 00:24 Uhr

Wasele UNs der Michael Joukov damit sagen will !!???:

!!: »Natürlich kann Feinstaub per se weit fliegen. Dann zieht er aber auch belasteten Straßen ab! Probleme gibt es bei sog. Inversionswetterlagen. Und Inversionswetterlage bedeutet was auf gut Deutsch? Dass Dreck nicht wegfliegen kann.«

Isch dös net folgendes !!!!?????

Solange der hochgiftige Ultrafeine Dreck net wegfliegen kann !, verbleibet er in den Hochgiftzonen ! – bekanntelich von seller Plutokratie ! - als „Umweltzonen“ !! bezeichetnet !!!

UN flieget der hochgiftige Ultrafeine Dreck aus jenen Hochgiftzonen ! !!, flieget er bekanntelich wohin !!!!????? AQch so ! der flieget dann in jene Umweltzonen !!!!

UN janz nach jenem Michael – isch er dann in der Joukov Umweltzone verblieben !!!!??????

Odder so !!! gehet selle Joukov-€-Logik !!!!????

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03.12.2015 00:06 Uhr

So !, so !!: »Natürlich kann Feinstaub per se weit fliegen.

Dann zieht er aber auch belasteten Straßen ab! Probleme gibt es bei sog. Inversionswetterlagen. Und Inversionswetterlage bedeutet was auf gut Deutsch? Dass Dreck nicht wegfliegen kann.«

So !, so !!???
UN gucket er Zombie do !
Video: Smog in Peking
01.12.15 | 02:37 Min. | Verfügbar bis 30.11.2016
Ausgerechnet zum Klimagipfel gerät China wieder mit katastrophalem Smog in die Schlagzeilen. Das Riesenreich hat den größten CO2-Ausstoss weltweit, vor allem wegen seiner Abhängigkeit von der Kohle.
http://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/mittagsmagazin/videos/smog-in-peking-102.html

Abber bis zum Schluss !!!

UN wenn er dann jenug Logik hat !, wasele flieget dann wann !!???

Wo !??

Ha Zombie dorten !!

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03.12.2015 00:02 Uhr

So !, so !!:

Dann zieht er aber auch belasteten Straßen ab! Probleme gibt es bei sog. Inversionswetterlagen. Und Inversionswetterlage bedeutet was auf gut Deutsch? Dass Dreck nicht wegfliegen kann.«

So !, so !!???

UN gucket er Zombie do !

Video: Smog in Peking

01.12.15 | 02:37 Min. | Verfügbar bis 30.11.2016
Ausgerechnet zum Klimagipfel gerät China wieder mit katastrophalem Smog in die Schlagzeilen. Das Riesenreich hat den größten CO2-Ausstoss weltweit, vor allem wegen seiner Abhängigkeit von der Kohle.

http://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/mittagsmagazin/videos/smog-in-peking-102.html

Abber bis zum Schluss !!!

UN wenn er dann jenug Logik hat !, wasele flieget dann wann !!???

Wo !??

Ha Zombie dorten !!

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03.12.2015 00:01 Uhr

Antwort auf „UN hot er nu !??, oder hot er net !!???”

Na sapperlott! Sie bestätigen meine Annahme. Denn seit 2011 wurden Messgereäte entsprechend verändert, dass genau dieser Fehler nicht passiert. So gibt es kein kein "Sieb" mehr, sondern nur einen Eingangsfilter, um Partikel bis zu einer bestimmten Größe zu erfassen. Sollte jemand schon wissen, bevor er über Siebe schreibt, Dialekt hin oder her.

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02.12.2015 23:43 Uhr

Antwort auf „So !, so !!: Hirn durch Dialekt ersetzt? Das klappt selten.”

Ich ahne zwar, worauf Sie hinaus wollen, aber dann wissen Sie nicht, wie eine Luftmesstation funktioniert. Ich kann Ihnen gerne einen Rundgang vermitteln.

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02.12.2015 23:41 Uhr

Antwort auf „*Wir wissen,”

Oja. Ich zittere. Einen Euro je Logikfehler auf fraglicher Homepage und ich bin reich,

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02.12.2015 23:39 Uhr

UN hot er nu !??, oder hot er net !!???

**Viele Messungen basierten auf dem Gewicht der Partikel, sagte er. Dabei falle der winzige Ultrafeinstaub jedoch im wahrsten Sinn nicht ins Gewicht und werde bei den Messungen übersehen. Das sei besonders fatal, zumal die kleinsten Partikel den größten Schaden anrichteten, warnte er. Denn je kleiner die Feinstaubteilchen seien, desto tiefer könnten sie in den Körper eindringen und den Organismus von innen schädigen. Die einzige Möglichkeit, die wirklichen Gefahren abzuschätzen, sei, die Partikel zu zählen, ohne ihre Größe zu beachten. Zur Veranschaulichung zeigte Schwämmlein eine Münchner Studie aus dem Jahr 2011. Man habe die Feinstaubpartikel am Flughafen zunächst nach Gewicht gemessen und versucht, sie dem Verursacher zuzuordnen. Diese Untersuchung habe ergeben, dass 90 Prozent der Partikel aus dem Umland stammten und nur zehn Prozent vom Münchner Flughafen selbst.

Messe man jedoch die Anzahl, sei das Ergebnis genau umgekehrt: 90 Prozent der Partikel würden dann vom Flughafen verursacht und nur zehn Prozent kämen aus der Umgebung. Die größeren Schmutzpartikel von Baustellen oder Straßenverkehr hätten den Ultrafeinstaub bei der ersten Messung überlagert, erklärte er. Eine eindeutige Zuordnung an den Verursacher sei wichtig, werde von Startbahnbefürwortern doch immer wieder die These genannt, der Flughafen sei nicht der Grund für erhöhte Feinstaubwerte, sagte Schwämmlein. Nach einigen Streitigkeiten habe sich die Bürgerinitiative Mainz schlussendlich selbst ein teures Messgerät gekauft, um die Anzahl der Ultrafeinstaubpartikel genau zu bestimmen. Schwämmlein zeigte ein Video von einer Messung in Mainz . Von 24 000 Partikeln pro Kubikzentimeter Luft stieg die Anzahl vor den Augen der ungläubigen Zuhörer auf das 1,5-fache, nachdem die Messstation von einem Flugzeug überflogen wurde. Messungen im Mainzer Ortsteil Hechtsheim ergaben eine Kurve, die die Partikelanzahl je nach Uhrzeit beschreibt. Zwischen den Hochpunkten, bei denen reger Flugbetrieb herrschte, war die Zahl der Partikel plötzlich rapide gesunken, als am Vormittag ein Wechsel der Flugrichtung erfolgte und eine Stunde lang kein Betrieb herrschte. "So sind die Erhöhungen eindeutig dem Flugbetrieb zuzuordnen", sagt Schwämmlei**

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/freising/die-unsichtbare-gefahr-alle-partikel-zaehlen-1.2586008

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02.12.2015 23:23 Uhr

*Wir wissen,

dass insbesondere Phosphorsäure-Ester gefährlich werden, wenn sie in Feuchtigkeitsaerosol oder auch Regen in der Luft gekoppelt ist. Und so werden die Befunde auch gravierender, wenn die Atmosphäre feucht ist, ebenso wenn das Tageslicht kürzer ist.

Übrigens funktionieren im technischen Sinne nur noch circa 50 % der Katalysatoren nach einem Jahr Betrieb. Gründe dafür sind schlechte Straßen, auf denen der Kat regelrecht zerbricht, Fehlzündungen bei denen Benzin in den Kat läuft und verbrennt oder auch das unsachgemäße Anschleppen.*

http://www.wahrheitssuche.org/katalysator.html
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02.12.2015 23:20 Uhr

*Die Platinemissionen des Kats sind viel schädlicher

als alles, was jemals an Blei aus einem Auspuff kam. Ein führender amerikanischer Platin-Metallurge wies darauf hin, dass der Katalysator Phosgen erzeugen müsse, wenn immer Chloride im Benzin vorhanden seien. Dies ist praktisch immer der Fall. Bestimmte Chlorverbindungen werden als "additiv" hinzugemischt. Das daraus resultierende Phosgen ist ein Kampfgas aus dem Ersten Weltkrieg mit lungentoxischer Wirkung. Im bleifreien Kat-Benzin sind außerdem große Mengen von MTBE (Methyltert-Butyl-Äther) zu finden, welches als Antiklopfmittel statt Bleitetra-Äthyl verwendet wird. Diese Substanz wurde sogar noch mengenmäßig erhöht, um die spezifische Motorenleistung zu erhöhen. Aus dem selben Grund wird ebenfalls Benzol mit mindestens 5% hinzugemischt, was durch eine europäische Sondergenehmigung erlaubt ist. In den USA beträgt dieser Anteil nur ein Prozent. Vermischt sich nun dieses Benzin mit dem im Motorenöl enthaltenen Zinkdithio-Phosphat, dann können Phosphorsäure-Ester entstehen, die der Gruppe der Nervengase zuzuordnen ist, wie Sarin, Tabin und E 605. Diese wiederum sind in der Lage, lebenswichtige Enzyme zu blockieren.

Hinzu kommt die erhöhte Strahlenbelastung: Im Innenraum von Kat-Autos kann man eine elektromagnetische Wechselfeldstrahlung von bis zu 500nT (Nano Tesla) messen. Das ist das 10fache dessen, was nach Einschätzung von Strahlenmedizinern die Schadgrenze von 50nT darstellt.

Die Katalysator-Problematik wird immer erdrückender, auch wenn von offizieller Seite noch niemand dazu Stellung nimmt. Inzwischen ist es - angeregt durch Basis-Arbeiten Dr. Niepers - auf internationaler Ebene zu einem Erfahrungsaustausch gekommen. Die alarmierenden Ergebnisse der Laborwerte beweisen einen eindeutigen Zusammenhang zwischen Kat-Abgasen und ihrer Folgeprodukten und der Schwächung des Immunsystems. Auch wenn ein Mensch selber auf ein derartiges Auto verzichtet, lebt er sozusagen wie ein Passivraucher, ohne sich wehren zu können. Besonders Radfahrer, die sehr tief inhalieren und sich besonders am Straßenrand bewegen, sind von den Auswirkungen betroffen.

Inzwischen müssen verschiedene Forschungsinstitute, so da Amt für Umweltschutz in Stuttgart, zugeben, dass am Rande von viel befahrenen Autobahnen erheblich erhöhte Platinkonzentrationen nachgewiesen werden. Ferner sei die Platinkonzentration im Staub des Straßenrandes um das etwa 100fache gegenüber dem Wert von vor 10 Jahren angestiegen. Die dort geäußerte Vermutung, dass das so genannte Chronische Erschöpfungssyndrom CFS (Chronic-Fatigue-Syndrome) durch Phosphorsäure-Ester oder Enole erzeugt wird, scheint sich vollauf zu bestätigen. Gerade diese Stoffe, die von Kat-Autos abgegeben werden, wurden von dem bekannten australischen Biochemiker Dr. Buist im Körper von CFS-Patienten nachgewiesen.*

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02.12.2015 23:06 Uhr

So !, so !!: Hirn durch Dialekt ersetzt? Das klappt selten.

UN Hirn durch die Vermeidung von Dialekt zu ersetzen !, klappet besser !???, moinet sellere Joukov Michael !!???

Gucket er !:
**-**
"Falls de noch mit sellem Sieble Feinstaub messesch teilsch sellen Feinstaub halt in Tausend Stücke !!!
Doch jetzertle wasele isch dann in WIRKLICHKEIT !??
In Wirklichkeit hasch Du den Feinstaub verhundertfacht / vertausendfacht !!"

"Jetzerle wassele" hat sich nichts verändert, denn die Partikel werden nicht gezählt, sondern gewogen. Was die Einheit µg/m³ auch sagt, Das Gewicht der Partikel hat sich durch Teilung nicht verringert.
**-**

Tja Michael ! Joukov !! so eweng muss mer halt scho mitdenke !!! – UN zwar janz nach belieben !, in Hochdeutsch – Oxford English – oder sonnst oinem Dialekt lateinisch dialectus und dialectos, griechisch διάλεκτος, von griechisch διαλέγομαι dialegomai „miteinander reden“ !!!

Aber Stuss bleibet halt Stuss !!!

UN hot er seinen Granatenfehler scho entdecket ! ??, seller grüne Michael !!???, oder ischer gar zu grün hinter de Ohre !!!????, seller Joukov !!!!?????

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02.12.2015 22:52 Uhr

Antwort auf „Die schädlichen Folgen des Katalysators”

Kreativ zitiert. Die Sätze "Noch sind die Konzentrationen der katalytischen Metalle nicht stark genug, um großen Schaden anzurichten [...] Angesichts all der anderen Probleme, die Verbrennungsmotoren mit sich bringen, ist das ein weiterer Grund, sich nach alternativen Fortbewegungsmethoden umzusehen " haben Sie weggelassen.

Katalysatoren senken die CO-Konzentration. Und sie ist deutlich gefährlicher. Zu Ihrer Info:

0,16% Schwindel, Übelkeit + Kopfschmerz in 20 Minuten, Tod in 2 Stunden
0,32% Schwindel, Übelkeit + Kopfschmerz in 5-10 Minuten, Tod in 30 Minuten
0,64% Schwindel + Kopfschmerz in 1-2 Minuten, Tod in 10-15 Minuten
1,28% Tod in 1-3 Minuten

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02.12.2015 22:38 Uhr

Die schädlichen Folgen des Katalysators

»Aber selbst dann gibt es noch Probleme. Denn die Beschichtung aus Edelmetallen löst sich im Laufe der Zeit. Ungefähr die Hälfte des Metalls verschwindet während des Lebenszyklus eines Katalysators und gelangt mit dem Feinstaub in die Luft. Dort können sie von Pflanzen aufgenommen werden und gelangen in die Nahrungskette. Gemeinsam mit der Technischen Universität hat die Universität für Bodenkultur in Wien untersucht, wie stark die unterschiedlichen Böden die katalytischen Metalle aufnehmen. Es zeigte sich, dass Palladium fast vollständig im Boden verbleibt, während Platin und Rhodium weniger stark zurück gehalten werden und von den Pflanzen aufgenommen werden können. Wie sich das auf die Pflanzen auswirkt, wurde in Gewächshausversuchen beobachtet. Die Pflanzen wurden mit Palladium, Platin und Rhodium gedüngt. Das Rhodium führte dabei in höherer Konzentration zum Absterben der Pflanzen. Ähnlich verhielt es sich auch bei Platin.«

http://www.forschungs-blog.de/katalysatoren-im-auto-konnen-auch-schadlich-sein/

http://lehrerfortbildung-bw.de/faecher/chemie/bs/6bg/fb1/lpe_2_merkmale_chemischer_reaktionen/204_platin.html

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Immanuel Kant

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02.12.2015 22:36 Uhr

Antwort auf „UN guckeschthu gar sell !!!”

Dialekt in allen Ehren. In der Tat ist es so, dass eine gewisse Konzentration von Feinstaub-Partikeln (nicht nur aus der Sahara, durchaus auch aus Deutschland) ständig in der Luft ist. Diesem können Sie gar nicht entgehen. Aber die Konzentration ist deutlich geringer.

Natürlich kann Feinstaub per se weit fliegen. Dann zieht er aber auch belasteten Straßen ab! Probleme gibt es bei sog. Inversionswetterlagen. Und Inversionswetterlage bedeutet was auf gut Deutsch? Dass Dreck nicht wegfliegen kann.

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02.12.2015 22:26 Uhr

Antwort auf „UN jetzertle ! Wieviel Ultrafeinstaub hat mer zu Ulm jemessen !???”

Und auch hier ist das gGschriebene völliger Unsinn. Gemessen wird mit einem Sieb. Alles, was die PM10-Größe unterschreitet, wird eingefangen und gewogen. Egal, wie Sie sich verkünsteln, das Ergebnis bleibt gleich.

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02.12.2015 22:24 Uhr

Antwort auf „So !, so !! wird wieder systematisch das Volk anjeschmieret !!!!?????:”

Hirn durch Dialekt ersetzt? Das klappt selten.

"Falls de noch mit sellem Sieble Feinstaub messesch teilsch sellen Feinstaub halt in Tausend Stücke !!!
Doch jetzertle wasele isch dann in WIRKLICHKEIT !??
In Wirklichkeit hasch Du den Feinstaub verhundertfacht / vertausendfacht !!"

"Jetzerle wassele" hat sich nichts verändert, denn die Partikel werden nicht gezählt, sondern gewogen. Was die Einheit µg/m³ auch sagt, Das Gewicht der Partikel hat sich durch Teilung nicht verringert.

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02.12.2015 22:15 Uhr

UN guckeschthu gar sell !!!

»es ist jedoch so, dass "andere Verschmutzer" zur Hintergrundbelastung beitragen, in viel befahrenen Straßen aber der Autoverkehr den Löwenanteil bringt, weil der Feinstaub nicht weit fliegt.«

UN wie isch dös jetzertle nochemol !??, wie weit flieget der Feinstaub aus der Sahara !!???

Wasele mitunter mindestens bis in jene deutschen Lande zu Ulm !!!????

Aber der Feinstaub fliegt net weit ! So !, so !!

Doch jetzertle wie weit flieget eigentlich der Ultrafeinstaub !??

Tja NUN !, der flieget bekanntelich noch viel weiter als der Feinstaub !!

So !, so !!

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Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!
Immanuel Kant

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02.12.2015 22:07 Uhr

UN isch die UNI zu Ulm !

Überhaupt im Besitz eines Ultrafeinstaubmessgerätle !!!????

UN wasel hot se jemessen !??

Wasele di hot gar nix jemessen !??, weil se au gar kei solches Ultrafeinstaubmessgerätle hot !!!????

UN isch sell net hot !??, wenn se sell net hot !!!!?????

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Immanuel Kant

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02.12.2015 21:58 Uhr

UN jetzertle ! Wieviel Ultrafeinstaub hat mer zu Ulm jemessen !???

Isch der gleich geblieben !?? oder hat sich der gar erhöhet !!???

Wasele zu Ulm ! hot mer gar kein Ultrafeinstaub gemessen !!, alldieweil !, weil mer auf Ultrafeinstaub gleich gar net jemessen hat !!!????

So ! so !!

Tja so ! kann mers halt au mache !!! – fürs Dumme / systematisch dumm jemachte Volk !!!

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Immanuel Kant

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02.12.2015 21:50 Uhr

So !, so !! wird wieder systematisch das Volk anjeschmieret !!!!?????:

»„Beim Feinstaub können wir Entwarnung geben“, sagte Jescheck. Da werde der Grenzwert unterschritten. „Die Autos sind besser geworden“, sagte Jescheck. „Die Umweltzone wirkt“, ergänzte Grünen-Stadtrat Michael Joukov.«

Wasele Du woisch net wie das Volk so systematisch anjeschmieret wird !!!!?????
UN !, wie wärs emol mit Denken !!!????
Mit Denken kommet man bekanntelichz ultraweit !, wenn mer entsprechend Denken kann !!!

UN wasele wird da so systematisch jetrötet !???:

»„Beim Feinstaub können wir Entwarnung geben“, sagte Jescheck. Da werde der Grenzwert unterschritten. „Die Autos sind besser geworden“, sagte Jescheck. „Die Umweltzone wirkt“, ergänzte Grünen-Stadtrat Michael Joukov.«

Un machemer jetzertle emol so oin Gedankenexperimentle !

Du nimmsch den Feinstaub weller in Ulm mit sellen Sieble jemessen worden isch !
UN jetzertle nimmsch jeden solcherartig jemessenen ! Partikel ! UN teilsch den sagemer emol in zehn Teile ! oder gar noch besser in Hundert Teile !!!, wasele hasch denn dann !???

Dann hasch Du janz logisch den Feinstaub feiner jemacht !, doch hat sich dabei wirklich der Feinstaub verringert !???
UN wenn de jetzertle mit sellen Sieble messen tusch !???, Wasele stellschte fest !!???

Wenn die jetzigen Feinstaubpartikel die richtige Größe zum sieb haben !, messesthu hu hu !! 0 % Feinstaub !

Falls de noch mit sellem Sieble Feinstaub messesch teilsch sellen Feinstaub halt in Tausend Stücke !!!

Doch jetzertle wasele isch dann in WIRKLICHKEIT !??

In Wirklichkeit hasch Du den Feinstaub verhundertfacht / vertausendfacht !!
UN seller verhundertfachte / vertausendfachte Feinstaub mit der Spezialbezeichnung Ultrafeinstaub isch jetzertle sogar um ein viel-viel Vielfaches giftiger / gefährlicher als jener alte Feinstaub !!!, obwohl dir systematisch vorgelogen wird :

»„Beim Feinstaub können wir Entwarnung geben“, sagte Jescheck. Da werde der Grenzwert unterschritten. „Die Autos sind besser geworden“, sagte Jescheck. „Die Umweltzone wirkt“, ergänzte Grünen-Stadtrat Michael Joukov.«

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02.12.2015 16:19 Uhr

Antwort auf „Grenzwerte!!!!”

Selbstverständlich werden Industrieanlagen nach TA Luft und den BImSchV geprüft.

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02.12.2015 15:37 Uhr

Antwort auf „Antwort auf „Antwort auf „Selber Schuld”””

"Ich kann mir nicht vorstellen, daß der Unterschied zwischen 30 und 50 kmh dabei so entscheidend ist." - Nun, genau das sagen die Fachleute aber. Und, ja auf der Autobahn ist er viel stärker, aber dort wohnen auch keine Menschen. Daher sind Maßnahmen der Umweltzone auch ortsspezifisch, während sich andere Rechtsintrumente wie die BImSchV mit dem Schadstoffausstoss als Ganzes beschäftigen. Das Beste ist ohnehin, das Auto stehen zu lassen.

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02.12.2015 14:44 Uhr

Antwort auf „Antwort auf „Selber Schuld””

Reifenabrieb gegen erhöten Motor Schadstoffausstoß. Wer will entscheiden, was hier schädlicher ist. Sollte der Reifenabrieb bei Tempo 50 so hoch sein, dann müßte er bei 150 auf der Autobahn katastrophal sein, wenn er mit steigender Geschwindigkeit exponentiell steigt. Ich kann mir nicht vorstellen, daß der Unterschied zwischen 30 und 50 kmh dabei so entscheidend ist.

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02.12.2015 12:27 Uhr

Grenzwerte!!!!

Wer prüft denn den Schadstoffausstoss von Industrieanlagen, ihr hämmert immer auf den Kfz´s herum aber dreckschleudern der Industrie dürfen ungestraft den Dreck in die Luft********Warum werden die Laubbläser nicht verboten die nachweislich einen groszteil an Feinstaub aufwirbeln und somit zur Umweltbelastung beitragen!

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02.12.2015 12:26 Uhr

Antwort auf „Selber Schuld”

Ihre Behauptung ist in der Pauschalität falsch. Beim Feinstaub ist der Reifenabrieb eine der größten Quellen. Und dieser steigt exponentiell mit der Geschwindigkeit.

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02.12.2015 12:17 Uhr

Selber Schuld

Solange man in Ulm weiterhin denkt, Stadt ist Stein, weiterhin keine Bäume pflanzt und allein für den Strassenbahnausbau mehrere hundert Bäume fällt. Bäume reinigen die Luft. Privatleute dürfen weiterhin mit Holz heizen um ein wenig Geld zu sparen. Dabei werden Unmengen von Emissionen in die Luft gepustet. Dazu die katastrophale Ulmer Verkehrspolitik der vergangenen Jahre, die durch Verengungen und Rückbau von Hauptverkehrsachsen zum Dauerstau führen. Weiterhin Tempo 30 Zonen, obwohl Fahrzeuge im niedrigeren Gang mehr Kraftstoff verbrauchen, damit auch mehr Emissionem erzeugen.

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02.12.2015 10:19 Uhr

Antwort auf „Zweierlei Maß”

Siehe hier: https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt5/Ref541/Luftreinhalteplaene/Seiten/Luftreinhaltung-Ulm.aspx

es ist jedoch so, dass "andere Verschmutzer" zur Hintergrundbelastung beitragen, in viel befahrenen Straßen aber der Autoverkehr den Löwenanteil bringt, weil der Feinstaub nicht weit fliegt. Aber auch Menschen, die dort leben, haben Anspruch auf Gesundheitsschutz (zumal es häufig ärmere Menschen sind und sich keine monatlichen Urlaube leisten können).

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02.12.2015 10:14 Uhr

Antwort auf „Jede Woche...”

hä? So ist es nunmal, wenn Maßnahmen wirken! Sowohl Ozon als auch Feinstaub in Bodennähe sind eine große Gesundheitsgefahr, aber durch Maßnahmen ist es gelungen, die jeweilige Konzentration auf ein weniger bedenkliches Niveau zu senken. Zu Ihrer Info: derzeit werden folgende Emmissionen als Gefahr gesehen:

Schwefeldioxid, Stickstoffdioxid (NO2), Stickstoffoxide (NOx), Partikel (PM10), Partikel (PM2,5), Blei, Benzol, Kohlenmonoxid, bodennahes Ozon, Arsen, Kadmium, Nickel und Benzo[a]pyren,

die Konzentration ist jedoch zum Glück nur bei NO2 und NOx so hoch, dass sie zum Handeln zwingt. Blei und Arsen waren die ersten, die auffielen, und deren Gehalt längst kein Problem mehr ist (Sie erinnern sich vielleicht noch daran, dass mal verbleites Benzin und Arsenfarben gab), auch CO und bodennahes Ozon konnten erfolgreich bekämpft werden, beim Feinstaub sind wir in Ulm so weit und woanders auf gutem Weg, und nun kommen die Stickoxide. Normales Probleme lösen!

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02.12.2015 09:54 Uhr

Zweierlei Maß

Blaue Plakete hin oder her. Solange Diesel und Benziner nicht die gleichen niedrigen Werte einhalten müssen wird man sich hier schwer tun noch das letzte Mikrogramm Feinstaub einzusparen.

Mich würde das Verhältnis zu den anderen Verschmutzern im Vergleich zu den Fahrzeugen interessieren. Haushalta, Energiegewinnung, Landwirtschaft usw... .

Vielleicht könnt ihr hier noch was nachreichen

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02.12.2015 08:50 Uhr

Jede Woche...

...wird eine andere Umweltsau durchs Dorf getrieben.

Was heute noch eine tödliche Bedrohung ist, ist nächste Woche Schnee von gestern. Kann man den überhaupt noch was glauben? Die älteren Leser erinnern sich sicher noch an die Ozonhysterie und die dazugehörigen Plaketten.

Ich glaube der Politik und Verwaltung langsam gar nichts mehr..

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