Steinewerfer lebt in der Region

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Der hohe Fahndungsdruck und die Berichterstattung in den Medien haben nach Auffassung der Polizei dazu geführt, dass der Steinewerfer seit vergangenem Samstag nicht mehr in Erscheinung getreten und die Serie "abgerissen" ist. Am Samstagabend hatte er, wie berichtet, im Bereich Ehingen, Allmendingen, Erbach und Laupheim weitere fünf Autos aus dem Gegenverkehr heraus mit faustgroßen Kieselsteinen beworfen. Mindestens 15 solcher Angriffe gehen auf sein Konto. Die Polizei nimmt an, dass der Täter aus der Region stammt. "Davon kann man mit Sicherheit ausgehen", sagte Polizeisprecher Uwe Krause gestern auf Anfrage. Es gebe Spuren, denen die Ermittler nachgehen. Mehrere Zeugen hatten sich zudem gemeldet und das Fahrzeug beschrieben, die Angaben weichen allerdings voneinander ab. Kriminaltechnisch untersucht werden auch die Kieselsteine.

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