Stadt Neu-Ulm schlägt Wiley und Vorfeld für Flüchtlingsunterkünfte vor

Ein Neubau in Modulbauweise und ein freiwerdendes Studentenwohnheim könnten Platz für Asylbewerber bieten. Neu-Ulmer Stadträte dringen auf Information der Nachbarn und soziale Begleitung. Mit einem Kommentar.

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In den Gebäuden in der Wileystraße wohnen noch Studenten. In einem Block könnten ab Herbst nächsten Jahres Asylbewerber einziehen.  Foto: 
Die Stadt Neu-Ulm ist zwar für die Unterbringung von Flüchtlingen nicht zuständig, will dem Landkreis aber helfen, der händeringend nach Unterkünften sucht. Die Stadtverwaltung hat zwei Standorte ausgewählt, die beide für die Unterbringung von Asylbewerbern geeignet und mittelfristig verfügbar wären. „Wir müssen schnell handeln“, sagte Stadtbaudirektor Markus Krämer in der Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung und Umwelt, der den Planungen einmütig zustimmte.

Münsterblickstraße Im Vorfeld gehört der Stadt ein 14.000 Quadratmeter großes, unbebautes Grundstück, das zur Erweiterung des Friedhofs vorgesehen war. Dafür wird es nicht mehr gebraucht. Ein Teil des Geländes könnte mit einem Gebäude in Modulbauweise bebaut werden. Dafür müssen allerdings der Flächennutzungs- und der Bebauungsplan geändert werden. Container seien für die Stadt keine Lösung, sagte Krämer. Sie seien kaum billiger und auch nicht schneller verfügbar. Vor allem aber: „Wir wollen nachhaltig und ansprechend bauen.“

Wileystraße Im Wiley wohnen in den bunten Blöcken derzeit noch Studenten. Sobald ein Neubau im Viertel fertig ist, werden sie ab Herbst 2016 ausziehen. Die Stadtverwaltung plant, einen halben Block für Asylberechtigte mit Dauerbleiberecht zu nutzen und einen weiteren halben Block dem Landratsamt für die Unterbringung von Asylbewerbern anzubieten. Asylberechtigte mit Dauerbleiberecht seien inzwischen sogar von Obdachlosigkeit bedroht, stellte die Verwaltung dar. „Derzeit steht keinerlei Ersatzwohnraum mehr zur Verfügung, so dass bereits Hotelzimmer angemietet werden müssen.“ Die Gebäude gehören der Stadt. Sie können nach Einschätzung der Stadtplaner ohne größere Investitionen noch rund fünf Jahre genutzt werden. Langfristig sollen die Gebäude abgerissen werden.

Die Stadträte sind mit den Planungen einverstanden. Dr. Alfred Schömig (FDP) dachte in der Sitzung schon weiter. Die Stadt müsse diesen Beschluss nun möglichst bald kommunizieren, also die Anwohner umfassend informieren, mahnte der Fraktionsvorsitzende an. Offenheit sei eine Voraussetzung für Toleranz und Akzeptanz. Darüber hinaus dürfe es der Stadt nicht nur um die bloße Unterbringung gehen. Den Menschen müsse bei der Integration geholfen werden, es müssten nachbarschaftliche Beziehungen entstehen. Dazu seien Konzepte und Begleitung nötig.

Unterstützung in allen Punkten erhielt Schömig von Dr. Bernhard Maier (CSU). Auch er plädierte dafür, nicht nur über die Standorte zu sprechen, sondern den großen Zusammenhang zu sehen. „Es geht um Integration, und was machen wir da?“ Bislang werde vieles ehrenamtlich geleistet. In Zukunft werde das nicht mehr ausreichen, davon ist Maier angesichts steigender Flüchtlingszahlen überzeugt. „Die Frage der Integration wird mit solchem Druck kommen, dass wir keine Zeit mehr zum Nachdenken haben.“ Umso mehr müssten sich Stadt, Stadtrat und Kreis jetzt Gedanken machen. „Es muss gedeihlich werden für alle Beteiligten.“

Asylbewerber in ehemaliges Hotel

Angemietet Die Regierung von Schwaben wird in Kürze das ehemalige Hotel „Move Inn“ in der Zeppelinstraße in Neu-Ulm zur Unterbringung von Asylbewerbern anmieten. In dem Gebäude sind zunächst noch einige Umbauarbeiten notwendig, teilt die Regierung mit. Dann sollen dort etwa 50 Asylbewerber einziehen. Der Mietbeginn wird von der Regierung mit Ende September angegeben.

Betreuung Die Unterkunft, nicht weit entfernt vom ehemaligen Multikultur-Haus, soll im Verbund mit bereits bestehenden Einrichtungen der Regierung in der näheren Umgebung betreut werden, beispielsweise in der Eckstraße, heißt es aus Augsburg. Dort wohnen 60 Asylbewerber. Bevor das Gebäude vor einigen Jahren zum „Move Inn“ umgebaut wurde, war dort ein Bordell untergebracht. Dem Vernehmen nach lief das Hotel aber nicht besonders gut und war deshalb zum Verkauf angeboten worden.

Ein Kommentar von Chirin Kolb: Noch mehr anstrengen

Die Stadt Neu-Ulm will den Landkreis bei der Suche nach Unterkünften für Flüchtlinge unterstützen und schlägt zwei Standorte vor. Klingt wie eine Selbstverständlichkeit, ist es leider aber nicht. Dem Landkreis, für die Unterbringung zuständig, wäre erst dann wirklich geholfen, wenn mehr Gemeinden solche Angebote machen würden. Diese beiden Gebäude reichen längst nicht aus, um den Menschen, die kommen werden, ein würdiges Quartier zu bieten.
In Neu-Ulm werden weitere Wohnungen nötig sein, auch für die Menschen, die dauerhaft bleiben. Das bedeutet: Die Stadt muss sich noch mehr anstrengen, günstigen Wohnraum zu schaffen.

Es ist gut, dass sich die Stadt bei der Suche nach Unterkünften nicht bürokratisch aufs Formale zurückzieht und den Landkreis im Stich lässt. Genau so sollte sie mit allem verfahren, was dem Ankommen und Eingewöhnen dient. Integration ist nicht nur von Ehrenamtlichen und wenigen überlasteten Hauptamtlichen zu stemmen. Die Stadt sollte sich jenseits aller Formalien überlegen, wo sie Unterstützung geben kann.
OB Gerold Noerenberg hatte schon in seiner Neujahrsansprache klar gemacht, dass ihm das sehr am Herzen liegt. Er appellierte an alle, Flüchtlinge „als Menschen mit unveräußerlichen Rechten zu respektieren und nicht als Objekt, dessen man sich so schnell wie möglich entledigen will“. Schließlich geht es um Neu-Ulmer Bürger.

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Kommentare

15.09.2015 21:19 Uhr

Wohngebiet "Alte Stadtgärtnerei" in Neu-Ulm

Das kann doch nicht wahr sein! Da wird ein neues Baugebiet ausgewiesen und vermarket. Sobald die Verträge abgeschlossen sind, wird publik, dass im Umfeld ein Asylantenwohnheim entstehen soll. Den Käufern hat man erzählt, dass es sich um Friedhofserweiterungsgelände handelt….

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24.07.2015 09:14 Uhr

Antwort auf „Antwort auf „Antwort auf „Antwort auf „Studenten suchen ein Zuhause.””””

Ach, tatsächlich? Vermutlich sind Sie da auch noch Entscheidungsträgerin! Prima, dann können Sie ja sicher erklären, weshalb das Studentenwerk die Räumlichkeiten gekündigt hat. Obwohl doch Ihrer Ansicht nach so viel Bedarf besteht!

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24.07.2015 08:46 Uhr

Antwort auf „Antwort auf „Antwort auf „Studenten suchen ein Zuhause.”””

Ich arbeite in der Wohnraumverwaltung eines Studentenwerks und habe damit sicherlich mehr Einblick in die Realität als Sie mit Ihrem Halbwissen.

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24.07.2015 08:23 Uhr

Antwort auf „Antwort auf „Studenten suchen ein Zuhause.””

Vielleicht sollten Sie sich erst mal informieren, bevor Sie unfundierte Behauptungen in die Welt setzen, die Sie dann als "Tatsachen" ausgeben wollen.

Das Studentenwerk (das den Bedarf ja wohl besser kennt als Sie) hat von sich aus die alten Räume bei der Nuwog gekündigt. Die Stadt Neu-Ulm war von der Kündigung überrascht und wäre, im Falle entsprechender Nachfrage, sogar dennoch mit einer Weiternutzung als Studentenwohnheim einverstanden gewesen:

"Ein Abriss der Altbauten sei vorerst nicht vorgesehen, sagte der Neu-Ulmer Stadtbaudirektor Markus Krämer auf Anfrage. Zumindest für eine Übergangszeit könne das Gebäude weiter als Studentenwohnheim genutzt werden – sofern Nachfrage bestehe. Auch eine anderweitige Nutzung sei denkbar, sagte Krämer, der sich von der angekündigten Vertragskündigung durch das Studentenwerk „überrascht“ zeigte."

http://www.swp.de/ulm/lokales/ulm_neu_ulm/Rohbau-fuer-neues-Studentenwohnheim-im-Wiley-fertig;art1158544,2717677

Wenn hier seitens der üblichen Verdächtigen so getan wird, als müssten Studenten ihre Zimmer für Flüchtlinge räumen, so ist das also tatsächlich nichts als dumpfeste Agitation.

Des Weiteren scheint denselben Teilnehmern auch nicht bekannt zu sein, dass seit jeher die wenigsten Studenten in Wohnheimen leben oder in Wohnheimen leben MÖCHTEN. Die bevorzugten Wohnformen von Studenten (die im Übrigen Anspruch auf BaföG und Wohngeld haben) sind WGs, gemeinsame Wohnungen mit dem Partner und Einzelapartments. Außerdem leben sehr viele weiterhin Im Elternhaus. Und insbesondere an kleinen Fachhochschulen in ländlicher Umgebung (wie der in Neu-Ulm) ziehen viele noch nicht einmal aus ihrem Heimatort weg, sondern pendeln lieber.

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24.07.2015 07:11 Uhr

Antwort auf „Antwort auf „Antwort auf „Antwort auf „Antwort auf „Antwort auf „Antwort auf „Studenten...

Liefern Sie doch selber Zahlen, sofern Sie behaupten wollen, es verhielte sich anders, als im Artikel und auf der Homepage der Stadt Neu-Ulm dargestellt. Aus beiden habe ich zitiert, beides sind seriöse Quellen. Wenn Sie allen Ernstes der Meinung sind, hier würden Falschinformationen gestreut,, ist es an Ihnen, Belege beizubringen.

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23.07.2015 22:47 Uhr

Antwort auf „Antwort auf „Antwort auf „Antwort auf „Antwort auf „Antwort auf „Studenten suchen ein...

Bitte tragen Sie doch mal Zahlen vor, bestätigte aber bitte. Diese sollten aussagen das die Neuen Studentenwohnungen dem Bedarf Rechnung tragen, wie sie ja behaupten oder sagen. Diese Zahlen sollten aber auch aussagen, das die Alten Studentenwohnungen nicht mehr gebraucht werden.
Das müsste doch möglich sein, wenn sie so darauf beharren das diese Studenten Wohnungen wenn sie frei sind nicht mehr für andere Studenten gebraucht werden.

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23.07.2015 21:53 Uhr

Fakten

Die Hochschule hat aktuell etwa 3700 Studierende. Wohnheimplätze in staatlichen Wohnheimen sind immer günstiger als in privaten Wohnheimen und immer sehr rares Gut. Das neue Wohnheim hat keine 200 Plätze. 2 private Wohnheime im Wiley sind voll belegt. Studenten müssen teuer anmiete, weil die staatlichen Plätze nicht ausreichen.

So viel also zum Thema: die bisherigen Räumlichkeiten werden nicht benötigt!

Das ist keine Agitation - sondern es handelt sich um Tatsachen!

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23.07.2015 21:52 Uhr

Wohnheimplätze

Herr Atalay und Herr Blum: zu wenige Wohnheimplätze für Studenten - richtig erkannt!!!

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23.07.2015 21:49 Uhr

Antwort auf „Studenten suchen ein Zuhause.”

Die Hochschule hat aktuell etwa 3700 Studierende. Wohnheimplätze in staatlichen Wohnheimen sind immer günstiger als in privaten Wohnheimen und immer sehr rares Gut. Das neue Wohnheim hat keine 200 Plätze. 2 private Wohnheime im Wiley sind voll belegt. Studenten müssen teuer anmiete, weil die staatlichen Plätze nicht ausreichen.

So viel also zum Thema: die bisherigen Räumlichkeiten werden nicht benötigt!

Das ist keine Agitation - sondern es handelt sich um Tatsachen!

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23.07.2015 21:17 Uhr

Antwort auf „Antwort auf „Antwort auf „Antwort auf „Antwort auf „Studenten suchen ein Zuhause.”””””

Zum ungefähr fünften Mal: Das alte Wohnheim wird frei, das neue ist so ausgelegt, dass der steigenden Anzahl von Studierenden Rechnung getragen wird. Die bisherigen Räumlichkeiten warden derzeit also nicht für Studenten benötigt. Deshalb geht es völlig in Ordnung, dort nun Flüchtlinge einzuquartieren.

Und selbstverständlich ist es Agitation, fälschlich zu unterstellen, Flüchtlinge würden Deutschen dringend benötigten Wohnraum wegnehmen.

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23.07.2015 21:04 Uhr

Antwort auf „Antwort auf „Antwort auf „Antwort auf „Studenten suchen ein Zuhause.””””

@Frau Berger

Das ist mir schon klar das man mit ihnen hier nicht diskutieren kann. Agitation wäre wenn ich gegen Flüchtlinge hetzen würde. Aber der Dunstkreis in dem sie sich bewegen erfasst das schon gar nicht mehr. Selbst für einfachste ökonomische Argumente sind sie völlig resistent. Das Gebäude in der Münsterblickstraße oder jedes andere wäre besser als die in der Wileystr. Kein Bus, kein Fahrrad, kein Auto nötig um die HS in 60 Sek. zu erreichen. An dieser Stelle KANN es nur NEUE oder modernisierte Studentenwohnungen geben. Das die Politik das nicht sieht erschreckt mit, zeigt aber auch wohin die Reise geht.

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23.07.2015 20:59 Uhr

Antwort auf „Antwort auf „Antwort auf „Antwort auf „Antwort auf „Studenten suchen ein Zuhause.”””””

Es ist von einem FREIWERDENDEN Studentenwohnheim die Rede. Offensichtlich also deckt das neue Wohnheim den Bedarf, sonst würden die Studenten ja nicht umziehen. Das ist auf der Homepage der Stadt Neu-Ulm auch so nachlesbar:

"Im Bereich östlich des Albertinums sollen zwei Studentenwohnheime entstehen, mit deren Bau der steigenden Zahl an Studierenden an der HNU Rechnung getragen wird."

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23.07.2015 17:20 Uhr

Antwort auf „Antwort auf „Antwort auf „Antwort auf „Antwort auf „Studenten suchen ein Zuhause.”””””

ich meinte natürlich 'Frau Berger'..

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23.07.2015 17:18 Uhr

Antwort auf „Antwort auf „Antwort auf „Antwort auf „Studenten suchen ein Zuhause.””””

Frau Blum. Das neue Studentenwohnheim wird zwar gebaut, das bedeutet aber nicht dass das alte Wohnheim nicht nach wie vor für Studenten benötigt wird. Es ist Fakt, dass mehr Wohnraum für Studenten gebraucht wird als es vorhanden ist

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23.07.2015 17:05 Uhr

Antwort auf „Antwort auf „Antwort auf „Studenten suchen ein Zuhause.”””

Wie Sie dem Text entnehmen können, wird gerade ein neues Studentenwohnheim gebaut. Die alten Räume werden bald frei. Sie werden also nicht mehr für Studenen benötigt.

Es geht Ihnen und dem Teilnehmer Torian demnach ausschließlich um Agitation.

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23.07.2015 11:59 Uhr

Antwort auf „Antwort auf „Studenten suchen ein Zuhause.””

Es gibt in Neu-Ulm einen gewaltigen Bedarf an Wohnungen für Studenten. Die Hochschule wird erweitert es kommen also noch mehr Studenten! Es kommern ständig mehr Studenten! Wie man hier einen Steinwurf von der Hochschule entfernt anstatt neuer Studentenwohnungen ein Asylheim hinstellen will kann man nicht nachvollziehen.

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23.07.2015 10:48 Uhr

Antwort auf „Studenten suchen ein Zuhause.”

Wer lesen kann, ist klar im Vorteil:

Die Studenten bekommen einen NEUBAU. Deshalb werden die alten Räume frei.

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23.07.2015 10:36 Uhr

Studenten suchen ein Zuhause.

Mir ist es ein Rätsel, wie ein Studentenheim freiwerden kann, wenn jedes Semester hunderte Erstsemester eine Unterkunft dringend benötigen. Aber hier ist es, wie bei den Schulturnhallen. Man nimmt diese und damit den Kindern die Möglichkeit, Sport zu treiben. Jetzt auch noch Wohnheimfremdnutzung anstatt Akademikerförderung?

Irgendwann reichts, oder?

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