SPD-Stadträte werben für das neue Schulmodell

Die SPD-Gemeinderatsfraktion hält die Gemeinschaftschule für eine absolut zeitgemäße Einrichtung und wirbt ausdrücklich für dieses Schulmodell, da jetzt die Anmeldungen fürs neue Schuljahr anlaufen.

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Erstmals sind dann zwei Schulkooperationen in Ulm mit am Start: Spitalhofschule (mit Schaffnerschule) und Ulrich-von-Ensingen-Realschule bilden eine "Gemeinschaftsschule Mitte", zu der Stadtrat Martin Rivoir sagt: "Das ist dann das G 9-Angebot in der Innenstadt." Die zweite Gemeinschaftsschule ist die Albrecht-Berblinger-Schule, die vom Profil her eher zum kaufmännischen Gymnasium tendiere. "Dies bietet einen klugen und entspannten Weg zum Abitur."

Die Gemeinschaftsschule biete ein gutes Angebot für jede Begabung mit Wahlfreiheit für die Bildungskarriere. "Gemeinsam lernen und soziales Lernen", das sind Stichworte, bei denen sich die Stadträte Jürgen Kriechbaum und Martin Rivoir an ihre Schulzeit im 2. Ulmer Modell zurückversetzt sehen, heute die Essinger-Schulen auf dem Kuhberg. Kriechbaum appelliert: "Man soll die Gemeinschaftsschule mit Vertrauen annehmen, denn sie bietet große Chancen." Das aber stehe und falle mit der Zahl der Schüler, die angemeldet werden.Info Die Gemeinschaftsschule Innenstadt stellt sich morgen, Samstag, 11 bis 13 Uhr am ihrem Standort vor: Frauenstraße 99 (Schaffner-Schule).

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