Schwörmontag: Schluss um 23 Uhr?

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Die Stadt Ulm überlegt, die Außenbewirtung an Schwörmontag von 0.30 Uhr auf 23 Uhr zurückzufahren, also auf die auch sonst übliche Schlusszeit, weil mit zunehmender Dauer der Party auch die größten Probleme entstehen. Das ist eines der Ergebnisse aus der Manöverkritik nach dem Stadtfeiertag 2012, die jetzt erst einmal im Gemeinderat diskutiert werden.

Roland Häußler, der Chef der Ulmer Bürgerdienste, sagt: "Wir müssen den Schwörmontag auf den Prüfstand stellen." Das zeige schon die Bilanz der Rettungsdienste. In diesem Jahr habe allein der ASB 100 Patienten versorgt, vor allem Jugendliche, vor allem, weil sie zu viel getrunken hatten.

Die Polizei verzeichnete 19 Fälle von Körperverletzung, 2011 waren es 5. Probleme machen außerdem nach wie vor Glasscherben, obwohl es ein Glasverbot für Veranstalter gibt - doch Flaschen werden eben mitgebracht. Und: Es fehlen Toiletten.

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