Schulterschluss für Magistrale über Ulm

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Dies ist der Tenor einer Veranstaltung der für Neu-Ulm zuständigen IHK Schwaben und des Wirtschaftsbeirats Bayern. Dabei wurde klar, dass die EU-Kommission einen "Kernnetz-Korridor" mit einer gleichberechtigten Streckenführung über Frankfurt, Nürnberg, Regensburg und Passau vorsieht. Dies habe die regionale Politik und Wirtschaft alarmiert, heißt es in einer Mitteilung. In Schwaben sei man nach den Erfahrungen mit der ICE-Neubaustrecke Nürnberg-München via Ingolstadt sensibel.

Es gab aber auch beschwichtigende Worte von EU-Vertretern: Mit dem Bau der neuen ICE-Hochgeschwindigkeitsstrecke Stuttgart-Ulm habe die südliche Variante die stärksten Argumente. Die Fahrzeitverkürzung um eine halbe Stunde werde die Strecke für den internationalen Verkehr noch attraktiver machen. Die neue, nördliche Variante diene vor allem dem Güterverkehr von Rotterdam nach Österreich. Dies wurde jedoch skeptisch aufgenommen, da in den EU-Karten auch die Nord- Variante als Hochgeschwindigkeitsstrecke ausgewiesen ist und sogar eine optionale Neubaustrecke Passau-Linz umfasst.

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