SCHULEN

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Gymnasium St. Hildegard

Das Gymnasium St. Hildegard und die Volksbank Ulm sind jetzt eine Bildungspartnerschaft eingegangen. Ziel der Kooperation ist es, den Schülerinnen Eindrücke aus der Arbeits- und Berufswelt Bankwesen zu vermitteln und im Wirtschaftsunterricht Themen aus der Praxis aufzunehmen. Die Schülerinnen bekommen die Möglichkeit zu Praktika, Unterstützung in der Berufsorientierung und die Möglichkeit, an einem Bewerbertraining teilzunehmen. Im Gegenzug sollen sie in der Bank musikalische und künstlerische Darbietungen gestalten. Die IHK regt Bildungspartnerschaften für weiterführende Schulen an, von denen beide Seiten profitierten.

Schule Einsingen

Einsingen - Eine Bildungspartnerschaft haben auch die Werkrealschule Einsingen und die Ulmer Firma Höhn geschlossen. Solche Kooperationen "schaffen eine Verzahnung von Theorie und Praxis und tragen dazu bei, Qualitäten bei Schülern nicht nur zu entdecken, sondern auch zu wecken", sagte die Sozialbürgermeisterin Iris Mann, die bei der Vertragsunterzeichnung anwesend war. Die Höhn-Gruppe hat vier Säulen: Verpackungs- und Display-Herstellung, Druck, Druckvorstufe und Logistikleistungen. Sie beschäftigt 280 Mitarbeiter. Die Schüler haben durch die Kooperation die Möglichkeit, die Berufsfelder des Betriebs kennenzulernen.

Adalbert-Stifter-Schule

Bildungspartnerschaft, die dritte: Unter dem Titel "Power for School - Schüler entdecken Energie" hat die Adalbert-Stifter-Schule zusammen mit den Wieland-Werken ein Projekt aufgezogen. Ziel ist es, den Werkrealschülern der Klassen fünf bis sieben ein fächerübergreifendes und grundlegendes Verständnis von Energie in Theorie und Praxis zu vermitteln. Die Wieland-Werke wollen im Rahmen des Projekts an der Stifter-Schule ein Lehrhandbuch entwickeln, das später den Mitgliedsunternehmen der "Wissensfabrik" zu Verfügung gestellt werden soll - das ist eine Initiative verschiedener Unternehmen, um Schüler für Technik zu interessieren, ihren Forschergeist zu wecken und ihnen damit letztlich Lust auf technische Berufe zu machen. Die Schule am Eselsberg verfügt über ein Schülerlabor.

Internationale Schule

Ulm/Neu-Ulm - Die Stiftung Kinderland Baden-Württemberg verwirklicht gemeinnützige Erziehungs- und Bildungsprojekte. Sie bietet unter anderem Kreativwochen in den Bereichen MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik), Kunst, Literatur und Musik an. Schüler aus dem ganzen Land bewerben sich dafür, 20 werden pro Bereich ausgewählt. Von der Internationalen Schule Ulm/Neu-Ulm (ISU) ist jetzt Robin Gerster (13) in den Genuss dieses Angebots gekommen: Er hat an der MINT-Woche teilgenommen und sich mit Robotik, Holografie, Mathematik und Paläontologie beschäftigt, betreut von Professoren und anderen Fachleuten. Sein Fazit: "Ich habe dort eine fantastische Erfahrung gemacht und konnte einmal ganz anders auf die Welt blicken". Im Februar folgt noch eine zweite Woche, auf die sich der ISU-Schüler schon freut.

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