Radiosender wollen nachhaltig Hörer gewinnen

Die beiden Hörfunksender Radio 7 und Donau 3 FM haben bei der neuesten Media-Analyse gut abgeschnitten. Der überregionale Bereichssender Radio 7 legte in der durchschnittlichen Stunde um 4000 auf 194 000 Hörer zu.

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"Wir setzen auf kontinuierliches Wachstum", kommentiert Radio-7-Geschäftsführer Dr. Bernhard Hock die neueste Entwicklung. Der Sender hat zuletzt sein Programm verändert - wie die Musikauswahl, Comedy und Promotions. Programmdirektor Michael Merx zeigt sich vor diesem Hintergrund erfreut darüber, das größere Hörerschwankungen in den vergangenen Jahren ausgeblieben sind:"Wir bewegen uns weiter auf hohem Niveau." Radio 7 investiert neben dem Programm in crossmediale Inhalte wie Facebook und Youtube."So gestalten wir aktiv die Zukunft des Senders und nehmen die Veränderungen der Medienbranche an", sagt Hock, der zum Jahresende zu Schwäbisch Media wechselt.

Der Lokalsender Donau 3 FM konnte sich auf dem stark verbesserten Hörerniveau stabilisieren und verlor nur 2000 auf 43 000 Hörer in der Stunde. Dies zeige, dass man mit der Musikstrategie und Top-Events wie Elton John auf dem richtigen Weg sei, sagt Programmchefin Jule Schultz. Und Geschäftsführer Carlheinz Gern betont wie Hock das Ziel einer nachhaltigen Entwicklung auf dem hart umkämpften Ulmer Markt:"Uns kommt es nicht auf kurzfristige Erfolge an."

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