Polizeieinsatz bei Pokal-Spiel zwischen Ulm und Heidenheim

Die Stadt war voll von Polizei und Blaulicht. Das Pokalspiel Ulm- Heidenheim forderte am Dienstag auch die Sicherheitskräfte.

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  • Polizeieinsatz während des Fußballspiels Ulm gegen Heidenheim. 6/8
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  • Polizeieinsatz während des Fußballspiels Ulm gegen Heidenheim. 7/8
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  • Polizeieinsatz während des Fußballspiels Ulm gegen Heidenheim. 8/8
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Von 16 Uhr an bis tief in die Nacht hinein waren Polizisten damit beschäftigt, die Ulmer und Heidenheimer Fans auseinander zu halten. Die meiste Zeit gelang dies auch. "Wir hatten einmal mit körperlichen Auseinandersetzungen zu tun", berichtete der Einsatzleiter der Ulmer Polizei, Volker Stier, nach getaner Arbeit. Während des Spiels, in der zweiten Halbzeit, waren Ulmer Fans in den Gästeblock eingedrungen. "Da mussten wir dann eben kurz intervenieren", sagte Stier. Laut Angaben des Leiters des Polizeireviers Ulm Mitte waren beim ganzen Einsatz letztlich aber nur drei Verletzte zu beklagen. Zwei Ordner und ein Polizist erlitten Knalltraumata durch gezündete Pyrotechnik im Stadion.

Trotzdem war das Fußballderby für die Polizei einmal mehr ein Kraftakt. Wie viel Polizisten am Rande des Spiels Dienst taten, wollte Stier nicht sagen: "Aber das war schon eine größere Nummer."

Gegen 23 Uhr war der Einsatz für die meisten Beamten vorbei. Nachdem das Gros der Heidenheimer Fans die Stadt mit dem 22.20-Uhr-Zug verlassen hatte, sagte Stier: "Das Thema ist für uns jetzt durch. Wir haben keine organisierten Fangruppen aus Heidenheim in der Stadt. Dann fehlen den Ulmern auch die Gegner."

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Kommentare

09.04.2014 10:26 Uhr

Polizeieinsätze hinterfragen!

Und zum 1001 mal: DAS war kein Derby!!! Nur ein Nachbarschaftsduell!

So jetzt haben die Ulmer " Szenekundigen Beamten" wieder ihre Daseinsberechtigung für 3 bis 4 Zivilpolizisten pro Heimspiel ( bei ca. 800 Zuschauern ohne Gästefans) über die nächsten Jahre gesichert.
Klar, gegen HDH macht das ja noch Sinn, da ein Haufen " Krawalltouristen" kommen ( die man dann das ganze Jahr über nie mehr beim Fußball sieht).
Aber so unter dem Jahr, bei Gegnern wie Zweibrücken, Mainz II, Neckarelz etc ist es schon der sinnloseste Job der Welt, wenn man da allein 3 Zivilpolizisten fürs Fußballschauen bezahlt.
Oder auch bei Auswärtsspielen vor 40 Fans werden gerne mal 2 Ulmer Zivilpolizisten abgestellt, die dann den ganzen Tag bezahlt werden müssen. Ob sie sich nicht endlich selbst ihrer Sinnlosigkeit bewusst werden? Naja, aber fürs Nichtstun und Fußballschauen Geld zu bekommen, da würd ich auch nicht nein sagen...

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