Notbremsung im Donautal

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Ein bislang unbekannter Mann löste am Sonntagnachmittag gegen 14.45 Uhr eine Notbremsung des Interregio-Express im Donautal und anschließend einen Großeinsatz von Rettungskräften aus. Wie die Bundespolizei berichtet, hatte der Lokführer seinen Zug von Lindau kommend kurz vor Ulm abbremsen müssen, weil ein Mann verbotswidrig die Gleise überquert hatte. Feuerwehr, Notarzt, Rettungswagen, Landes- und Bundespolizei gingen vom Schlimmsten aus, glücklicherweise wurde der Mann aber nicht vom Zug erfasst. Die Südbahn war über 40 Minuten gesperrt.

Die Bundespolizei macht in diesem Zusammenhang darauf aufmerksam, dass das Überqueren und Betreten von Gleisen verboten und strafbar ist, als Ordnungswidrigkeit gewertet und mit einem Verwarnungsgeld geahndet wird. Die Bundespolizei ermittelt wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr.

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