Neues im Fall Tolu: Brief soll von Folter berichten

Mesale Tolu soll angeblich einen neuen Brief aus dem Gefängnis in Istanbul geschickt haben. Darin ist offenbar von Folter die Rede.

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Von Folter während eines Verhörs berichtet offenbar ein neuer Brief der in der Türkei inhaftierten Ulmerin Mesale Tolu. Das wurde am Freitag gestern am frühen Abend auf einer Kundgebung am Münsterplatz bekannt. Der Brief werde demnächst übersetzt und veröffentlicht. Auch der baden-württembergische Landtagsabgeordnete Jürgen Filius (Grüne) war dabei, erklärte seine „Bestürzung und Betroffenheit“ über die Haft der Journalistin aus Neu-Ulm und forderte ihre sofortige Freilassung. Eine ehemalige Ulmer Lehrerin Tolus, Angelika Lanninger, rief zur Solidarität auf und kündigte an, in Kürze eine Pressemitteilung samt Unterschriften von Lehrern des Anna-Essinger-Gymnasiums zu veröffentlichen. 

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Kommentare

20.05.2017 17:19 Uhr

Antwort auf „Tolu”

Nur zu, sehr gute Idee, hier wird Sie niemand vermissen.

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20.05.2017 10:45 Uhr

Tolu

Wann kommen unsere Politiker zu potte!!! Wenn´s um ihre Diäten geht sind sie sehr schnell, wenn es um ihr Volk geht auf das sie einen Amt´seid geleistet haben versagen sie auf breiter Linie. Wir haben keine Politiker sondern lauter Versager. Erdogan darf ein ganzes Volk als NAZI beleidigen dan kriecht man ihm noch in den A.... ! Ich bin jetzt sogar soweit dem deutschen Staat den Rücken zu kehren und dahin zu gehen wo ich mich geschützt fühle!!

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