Motorraum eines Taxis in Flammen

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Totalschaden vor dem Hans-und-Sophie-Scholl-Gymnasium: Dort brannte gestern Vormittag ein Taxi komplett aus. Verletzt wurde niemand, es auch war kein Fahrgast an Bord. Foto: Privat/ Filipe Tabarani

Für die Ulmer Feuerwehr, mit einem Fahrzeug und sechs Mann vor Ort, war es nur ein Routineeinsatz, für den Taxifahrer wahrscheinlich ein Schock. Am Montagmorgen gegen 7 Uhr loderten hohe Flammen aus dem Motorraum seines Wagens. Die Wehr hatte das Feuer schnell gelöscht, verletzt wurde auch niemand. Nach Auskunft der Feuerwehr kommen solche Brände monatlich zwei- bis dreimal vor. Meist sei ein technisches Versagen die Ursache. Brände bei einem Unfall seien dagegen recht selten. "Ein Kurzschluss, ein Funke und viel Plastik unter der Motorhaube - das reicht", sagte Oberbrandmeister Andreas Burst von der Ulmer Feuerwehr am Montag. Das Taxi brannte komplett aus.

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Kommentare

26.02.2013 08:07 Uhr

Freude auf die neuen Klimaanlagen durch EU-Vorschrift!

Na, dann freuen wir uns mal auf die neuen Klimaanlagen nach EU-Vorschrift mit dem Wirkstoff Im R1234yf. Diesese Mittel setzt bei einem Brand lebensgefährliche Flussäure frei, die sowohl Insassen als auch Feuerwehrleute töten kann.

Verordnet von der EU, soll das Mittel ab Anfang 2013 verpflichtend eingesetzt werden. Eigene Tests der EU gibt es keine.

Ach ja: Hersteller der Chemikalie sind die US-Chemie-Riesen Dupont und Honeywell.

DAS wäre mal einen Artikel wert!
Oder sollen dann zukünfitg jeden Monat ein paar Feuerwehrleute sterben müssen, weil da Mittel eingesetzt wird?

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