Logistiker rüsten sich für Zukunft

Beim Branchentreff der Logistiker in Ulm ging es um Zukunfsthemen: Weil der E-Commerce weiter expandieren, müssen die Unternehmen noch schneller und flexibler werden.

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Der IWL-Logistiktag ist der traditionelle Treff aller Unternehmen, die mit dem Transport und der Verteilung von Waren befasst sind. Beim Treffen in Ulm begrüßte Vorstand Ralph Ehmann die knapp 400 Teilnehmer im Stadthaus mit guten Nachrichten: „Die Logistik steht konjunkturell bestens da.“ Gründe seien der boomende E-Commerce und der derzeit starke Export. Beides bringe große Herausforderungen mit sich. „Wir müssen einen extremen logistischen Aufwand treiben“, so Ehmann, was bedeute, dass die Firmen bei steigender Komplexität noch an Tempo zulegen müssen.

OB Gunter Czisch nannte bei der Eröffnungsrede die Themen Mobilität und Energie als die zentralen Herausforderungen für die Städte, auch für Ulm. „Hier können wir von den kreativen, innovativen Köpfen der Logistikbranche profitieren“, so Czisch. Gleichzeitig machte der OB augenzwinkernd Standortwerbung: „Wenn die Schnellbahnstrecke erst eröffnet ist, sind wir hier der Mittelpunkt und München sowie Stuttgart am Rand.“

Auch das Thema Baustellen, das bei den Unternehmen für Unmut sorgt, sparte Czisch nicht aus: „Es ist jeden Morgen spannend, ich komme immer auf anderen Wegen in die Stadt.“

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