Langzeitprojekt, solange gute Ideen folgen

|

Weitere Versuche für die Biodiversitätsforschung laufen im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin in Brandenburg sowie im Nationalpark Hainich-Dün in Thüringen. Beteiligt sind insgesamt 330 Forscher wie Professoren, Doktoranden und Studenten von gut 20 Unis.

Managementteams betreuen jeweils vor Ort ihr Gebiet und koordinieren, wann welche Forschergruppen im Einsatz sind. Und sie halten Kontakt zu den Verwaltungen der einzelnen Landesbehörden sowie zu Jägern, Förstern, Landwirten, der Öffentlichkeit.

Unterstützt wird das Projekt seit 2008 von der Deutschen Forschungsgemeinschaft mit jährlich sieben Millionen Euro. Das Langzeitprojekt läuft, solange jährliche Ausschreibungen weitere gute Forschungsansätze einbringen, sagt Dr. Marco Tschapka, Uni Ulm.

Abonnieren Sie das kostenlose Morning-Briefing aus der Chefredaktion
Damit starten Sie top informiert in den Tag. Außerdem im Newsletter: Die Wettervorhersage und die aktuelle Verkehrslage in der Region.
» zur Registrierung

Noch kein Kommentar

Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar

noch 3000 Zeichen
Mit Ihrem Kommentar akzeptieren Sie unsere Netiquette

Für registrierte Nutzer

Melden Sie sich an und schicken Sie Ihren Kommentar ab:

Für noch nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken:

Ich bin damit einverstanden, dass die Neue Pressegesellschaft mbH & Co. KG und ihre Tochterunternehmen mich schriftlich (per E-Mail oder Brief) oder telefonisch über ihre Medienangebote und kostenlose Veranstaltungen informieren dürfen. Meine Daten dürfen zu diesem Zweck gemäß den Bestimmungen des BDSG gespeichert, verarbeitet und genutzt werden. Die Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.
Ich bin mit den Datenschutzbestimmungen einverstanden. *

Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:

neu laden
Content Management by InterRed GmbH Logo
weiter zur Startseite

Mieter entsetzt über Kahlschlag in grüner Oase

Mieter einer Villa am Michelsberg sind entsetzt über den Kahlschlag ihrer Grünflächen, die eine Oase für Pflanzen und Tiere gewesen sein soll. Die Ulmer Wohnbaugenossenschaft UWS hat die Maßnahmen angeordnet. weiter lesen