Lange Geschichte

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Rückblick Die Geschichte des SWU-Neubaus geht zurück bis in die Mitte des vergangenen Jahrzehnts. Ursprünglich war an der Karlstraße als Gegenüber zum SWU-Glaspalast ein durch das örtliche Büro Nething geplanter Büroturm von 53 Metern Höhe geplant. Das Vorhaben stieß zwar bei Stadtspitze und Gemeinderat auf Begeisterung, scheiterte aber am Veto des Denkmalschutzes, der evangelischen Kirche und von Michelsberg-Bewohnern, die die Blickbeziehungen aufs Münster gefährdet sahen. Die Konsequenz war: Das Hochhaus wurde "flachgelegt" zum jetzigen Gebäudekomplex.

Neubau bewegt sich auf Goldkurs
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