Kurz nach Mitternacht war das Bahnhofsdach Geschichte

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Am Morgen zeugten nur noch verbogenes Metall, gefallene Stützen und ein Scherbenmeer rund um die stillgelegten Rolltreppen vorm Bahnhof von den nächtlichen Arbeiten. Planmäßig ist in der Nacht zu Dienstag das 25 mal 25 Meter große, segelförmige Vordach des Ulmer Bahnhofs abgerissen worden. Es musste weichen, weil es der Neugestaltung des Bahnhofvorplatzes im Weg gestanden hätte. Künftig sollen Reisende durch eine lichtdurchflutete Passage zu den Sedelhöfen und in die Ulmer City gehen können. Ein neues Vordach ist in Planung, die Architekten Hullak Rannow aus der Weststadt sind damit beauftragt.

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