Ulmer Volksfest: Wir haben die Attraktionen getestet

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    Das Shake bietet auf dem Festplatz Breakdance mit Überschlag und ist besonders bei jungen Leuten beliebt. Foto: 
  • Über eine vernebelte Rampe geht es rein in das Black Hole. 2/5
    Über eine vernebelte Rampe geht es rein in das Black Hole. Foto: 
  • King Kong ist das Maskottchen der dreistöckigen Geisterbahn. 3/5
    King Kong ist das Maskottchen der dreistöckigen Geisterbahn. Foto: 
  • Das Frisbee pendelt in und her und rotiert dabei. 4/5
    Das Frisbee pendelt in und her und rotiert dabei. Foto: 
  • Ein Irrgarten aus Spiegeln führt in den Orient. 5/5
    Ein Irrgarten aus Spiegeln führt in den Orient. Foto: 
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Black Hole

Im Flyer klingt das „Black Hole“ nach großem Achterbahn-Spaß und viel Bauchkribbeln im Dunkeln. Mit hohen Erwartungen machten wir uns schließlich auf den Weg, um die Achterbahn auszuprobieren. Nachdem wir unsere 4,50 Euro pro Person bezahlt hatten, setzten wir uns in die Bahn und waren überrascht, weil wir nicht angeschnallt wurden. In der einminütigen Fahrt wurden wir durch ein fast komplett abgedunkeltes, sehr heißes Zelt geführt. Unserer Meinung nach ist die Fahrtdauer für diesen Preis zu kurz – und das versprochene Bauchkribbeln bleibt auch aus.
Besonderheiten:  Kinder unter 1,40 Meter dürfen nur in Begleitung von Erwachsenen fahren, zahlen aber auch nur 3,50 Euro.

Bewertung: 3 von 5 Sternen

Geisterschlange

Die „Geisterschlange“ machte uns keine große Angst. Für 5 Euro pro Person wurde uns eine Fahrt in Europas längster Geisterbahn geboten. Drei Minuten versuchten uns Monster, Zombies und andere Kreaturen zu erschrecken, was ihnen aber nicht wirklich gelang. Wir empfanden das Gruselhaus als eher belustigend. Jedoch könnte es sich für Kinder, die lediglich 4 Euro zahlen, als schauriges Abenteuer erweisen.

Bewertung: 2 von 5 Sternen

Frisbee
Für 4 Euro pro Person bekommt man einen Fahrchip für eine insgesamt sechs Minuten lang dauernde Fahrt auf einer eindrucksvollen Riesenschaukel, die für einen mächtigen Adrenalin-Kick sorgt. Man sitzt beim „Frisbee“ am Rande einer gigantischen Scheibe, die sich dreht und mit hoher Geschwindigkeit hin und her pendelt. Wir würden dieses Fahrgeschäft sofort weiterempfehlen, da es für einen akzeptablen Preis eine lange Fahrt und außerdem ein grandioses Erlebnis liefert.
Besonderheiten: Die Benutzung dieser  Attraktion ist für Kinder unter acht Jahren untersagt. Außerdem eignet sich „Frisbee“ nicht für Menschen mit Herzproblemen, Schwangere und Betrunkene.

Bewertung: 5 von 5 Sternen

Geheimnis des Orients

Das „Geheimnis des Orients“ ist ein Spiegelkabinett, das man für 3 Euro betritt. Wie lange die Besucher den Fernen Osten erforschen, ist ihnen überlassen. Wenn man jedoch weiß, wie man sich einen Weg durch das Labyrinth bahnt, lässt sich der Ausgang recht schnell finden. Wir empfehlen die Attraktion für Gruppen, da die Koordination und Kommunikation mit mehreren Personen anspruchsvoller ist und sich die irritierenden Spiegel als ein kompliziertes Rätsel präsentieren.
Besonderheiten: Kinder bis zehn Jahre zahlen nur 2,50 Euro.

Bewertung: 4 von 5 Sternen

Unsere zwei Testerinnen Leonie Schiller und Anne Grün (beide 15) sind vom Kopernikus-Gymnasium in Weißenhorn und Illertal-Gymnasium Vöhringen und machen ein Redaktionspraktikum.



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