KOMMENTAR - TUNNELSANIERUNG: Herausforderung steht noch bevor

Der Entschluss, die Sanierung des Westringtunnels nach kurzer Weihnachtsgeschäfts- und Winterpause fortzusetzen, ist nur zu begrüßen.

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Die Autofahrer haben sich an die Baustelle gewöhnt. Die Umleitungsstrecke hat sich als akzeptabel erwiesen. Die Firma, die die Arbeiten in der ersten Hälfte des Tunnels ausführt, schafft qualitativ und im Zeitplan zur vollen Zufriedenheit ihrer Auftraggeber. Kein Wunder, dass die sich wünschen, dass die Österreicher auch bei der Sanierung der zweiten Tunnelhälfte zum Zuge kämen.

Ein Zweites erleichterte den Stadträten, die am Dienstagabend über die Vorverlegung des Projekts diskutierten, ihre Entscheidung: Zwei größere Bauprojekte, die für 2013 vorgesehen waren und den Verkehrsfluss am Rand der Innenstadt massiv behindern werden, sind verschoben worden. Die Umgestaltung der Kreuzung Karlstraße/Neutorstraße wird mit dem Bau der Straßenbahn auf den Eselsberg verknüpft. Und die Behringerbrücke darf noch einige Jahre vor sich hin rosten, bis sie ersetzt wird.

Über eins müssen sich alle Verkehrsteilnehmer aber klar sein. Allein die Sanierung der B 10 mit all ihren Brücken und Tunneln dürfte bis 2022 dauern. Auch wenn damit schon vor sieben Jahren begonnen und seitdem unendlich viel über Behinderungen und Staus geschimpft wurde, die größte Herausforderung steht erst noch an: Der Neubau der Adenauerbrücke über die Donau hinweg.

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