Köpfe, Klatsch, Kurioses

|
Daniela Reuther ist die neue persönliche Assistentin des Neu-Ulmer Oberbürgermeisters Gerold Noerenberg.  Foto: 

Eine Neue für den OB

Der Neu-Ulmer Oberbürgermeister Gerold Noerenberg wird im Rathaus künftig gleich von fünf Frauen umschwärmt: Zu seinen beiden Sekretärinnen Jutta Illner und Beate Wieland, zu seinen beiden Pressesprecherinnen Sandra Lützel und Tanja Knoll (online) kommt jetzt Daniela Reuther hinzu. Letztere übernimmt Mitte August den Job als neue persönliche Referentin. Was bislang Anton Bullinger war, der aber als berufsmäßiger Stadtrat und Fachbereichsleiter zu viel zu tun hat. Daniela Reuther, die jetzt schon vorgestellt wurde, ist 28 Jahre alt und ledig. Sie ist in Dortmund geboren, aber in Rottweil und Madrid aufgewachsen und wohnt inzwischen in Ulm. Die studierte Politikwissenschaftlerin hat sich bei der Ausschreibung im Staatsanzeiger unter mehr als 50 Bewerbungen durchsetzen können. Derzeit ist sie noch Referentin des CSU-Landtagsabgeordneten Oliver Jörg aus Würzburg. Daniela Reuther selbst ist nicht Mitglied der CSU.

Tanzen gegen Mobbing

Mehr als 500 Ulmer Schülerinnen und Schüler erlebten am Freitag eine fulminante Aufführung des Tanztheaterprojekts "Chance to Dance" im Roxy. Möglich wurde die Sondervorstellung durch eine Spende des Ulmer/Neu-Ulmer Serviceclubs Kiwanis, teilt die Stadtverwaltung mit. Die 1915 im US-amerikanischen Detroit gegründete Organisation, zu der inzwischen weltweit fast 16 000 Clubs gehören, hat es sich zum Ziel gesetzt, vor allem Kinder zu unterstützen. Da passte es gut, dass Club-Präsident Walter Stammler auf der Bühne im Roxy den Spendenscheck an Helmut Hartmann-Schmid von der Stadtverwaltung Ulm überreichte. Das Tanztheaterprojekt "Chance to dance" ist ein Gemeinschaftsprojekt von Theater Ulm und Jugendamt Ulm, bei dem 60 Kinder und Jugendliche von sechs Ulmer Schulen gegen Mobbing antanzen mit HipHop, Rap und Breakdance. Vier reguläre Vorstellungen hatte es zuvor gegeben, die fünfte folgte nun als Extra ausschließlich für Schulen.

Ein Tag zum Probieren

Auf dem Neu-Ulmer Wochenmarkt darf am kommenden Samstag nach Herzenslust gekostet werden. Die Marktleute und die Stadtverwaltung veranstalten einen Markt-Probiertag. Egal ob selbstgezüchtete Melonen, Ofenkartoffel mit Dip, Smoothies oder selbstgepresster Apfelsaft - für die Besucher des Marktes gibt es an den Ständen allerhand zu probieren, verspricht die Neu-Ulmer Stadtverwaltung. Die Aktion auf dem Wochenmarkt am Petrusplatz läuft von 7 bis 13 Uhr.

Heute vor einem Jahr. . .

. . .berichteten wir über die Aus- und Nachwirkungen des ab Nachmittag verregneten Schwörmontags. Schon während des Nabada hatte es angefangen zu schütten, und die Bilanz nach einer von oben feuchten Nacht sah so aus: weniger Konsum, weniger Umsatz, aber auch weniger Müll. Der Regen hatte zwar den Gästen nicht die Stimmung, den Wirten aber das Geschäft verhagelt.

ZITAT DES TAGES

Wir schwitzen

langsam auch

Tabea Frey

Die Münsterpfarrerin zu den Temperaturen im Ulmer Münster, die derzeit beachtliche 20 Grad erreichen

Abonnieren Sie das kostenlose Morning-Briefing aus der Chefredaktion
Damit starten Sie top informiert in den Tag. Außerdem im Newsletter: Die Wettervorhersage und die aktuelle Verkehrslage in der Region.
» zur Registrierung

Noch kein Kommentar

Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar

noch 3000 Zeichen
Mit Ihrem Kommentar akzeptieren Sie unsere Netiquette

Für registrierte Nutzer

Melden Sie sich an und schicken Sie Ihren Kommentar ab:

Für noch nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken:

Ich bin damit einverstanden, dass die Neue Pressegesellschaft mbH & Co. KG und ihre Tochterunternehmen mich schriftlich (per E-Mail oder Brief) oder telefonisch über ihre Medienangebote und kostenlose Veranstaltungen informieren dürfen. Meine Daten dürfen zu diesem Zweck gemäß den Bestimmungen des BDSG gespeichert, verarbeitet und genutzt werden. Die Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.
Ich bin mit den Datenschutzbestimmungen einverstanden. *

Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:

neu laden
Content Management by InterRed GmbH Logo
weiter zur Startseite

Züge stehen still: Fahrgäste schlecht informiert

Donnerstagmorgen hatten es Bahnreisende schwer. So mancher Fahrgast, der im Filstal in einem Zug saß, musste lange auf eine Weiterfahrt warten. Die Probleme gibt es allerdings schon länger. weiter lesen