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    Ein Dinner in Weiß statt des traditionellen Mittsommerfeuers feierte der Bürgerverein Wiley in diesem Jahr. Foto: 
  • Martin Rivoir beim Wahlkampf in Mähringen im Planwagen von Landwirt Rolf Unseld. 2/2
    Martin Rivoir beim Wahlkampf in Mähringen im Planwagen von Landwirt Rolf Unseld. Foto: 
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Dinner statt Feuer

Jedes Jahr veranstaltet der Bürgerverein Wiley sein Mittsommerfeuer mit Nachbarschaftspicknick, nur dieses Jahr nicht. Die lange Trockenheit machte ein Feuer unmöglich. Auf die sommerliche Feier wollte der Vorstand aber nicht verzichten. "Deshalb kam uns die Idee zu einer Ersatzveranstaltung: das Diner en blanc", berichtet die Vorsitzende Martina Maurer. Die Stadt Neu-Ulm kam dem Verein mit der Genehmigung "sehr schnell und unkompliziert" entgegen. Die Gäste des Dinner in Weiß schafften mit Autos, Sackkarren, Fahrradanhängern, Transportwägelchen und Fahrradkörben Campingtische, Biertischgarnituren, Kühltaschen und Kerzen in den Wileypark, dekorierten alles weiß und ließen sich dann das Mahl schmecken. Gegen später wurden stimmungsvoll die Lichter entzündet, und zum Abschluss haben die über 30 Gäste Wunderkerzen entzündet. Die Teilnehmer erlebten einen wunderbaren Sommerabend. "Der allgemeine Tenor war: Das war wunderschön und wiederholungsbedürftig", erzählt Maurer. "Dem möchte ich mich anschließen."

Planwagenwahlkampf

Martin Rivoir ist derzeit "Unterwegs in Ulm", um Wahlkampf zu machen, schließlich will er Oberbürgermeister werden. Am Mittwoch war Mähringen dran - und es regnete Bindfäden. So wurde die Wandergruppe von acht Bürgern bereits auf den wenigen Metern vom Rathaus zur Feuerwehr vom Regen ausgebremst. Da holte Landwirt Rolf Unseld, der auch zum Treffen gekommen war, spontan seinen Planwagen aus dem Stadel, hängte ihn an seinen historischen Schlepper und kutschierte die Gruppe durch die Straßen, um Mähringer Anliegen Raum zu geben. Dieser Planwagen ist freilich nicht zu verwechseln mit einem Wahlkampfmobil, wie es Rivoir zur Landtagswahl 2001 hatte: Damals sauste er mit einem Extra-Smart durch die Gegend. Der Gang durch Mähringen wird übrigens nachgeholt. Offenbar haben die Mähringer weiteren Gesprächsbedarf.

Heute vor einem Jahr . . .

. . . berichteten wir über die zunehmende Zahl von Selbstanzeigen beim Finanzamt Ulm. 451 Steuersünder machten reinen Tisch, bevor in diesem Jahr eine Strafverschärfung für Steuerhinterziehung in Kraft trat. Innerhalb von sieben Monaten war die Zahl um mehr als ein Viertel angestiegen. Im Bereich des Finanzamts Ulm liegt die Zahl der Selbstanzeigen seit Jahren auf einem hohen Niveau.ZITAT DES TAGES

Gutes LED ist teurer, bei schlechtem LED wird die Hautfarbe blass, Falten verschwinden -

das sieht dann aus

wie frisch geliftet

Helmut Föll

Der Ulmer Lichtberater über die Feinheiten moderner Lichttechnik

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