KÖPFE KLATSCH KURIOSES vom 28. Juli

|
Vorherige Inhalte
  • Cemal und Meryem Cavdar mit OB Gerold Noerenberg, der stellvertretend für den Bundespräsidenten die Patenurkunde überbrachte. Foto: Stadt Neu-Ulm 1/2
    Cemal und Meryem Cavdar mit OB Gerold Noerenberg, der stellvertretend für den Bundespräsidenten die Patenurkunde überbrachte. Foto: Stadt Neu-Ulm
  • Zum zweiten Mal bei den olympischen Spielen: Dr. Mark Dorfmüller. 2/2
    Zum zweiten Mal bei den olympischen Spielen: Dr. Mark Dorfmüller.
Nächste Inhalte

Ulmer Arzt olympisch

10 500 Sportler aus 200 Ländern, 5000 Funktionäre, 20 000 Medienleute: Die gestern in London eröffneten Olympischen Sommerspiele sind ein Sportereignis der Superlative. Mitten drin: der Ulmer Sportmediziner Dr. Mark Dorfmüller. Bereits einmal, bei den Olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver, war der Arzt mit von der Partie, damals betreute er die Mannschaft der Skispringer medizinisch. Für die aktuellen Spiele wurde er vom Deutschen Olympischen Sportbund (DSOB) als ärztlicher Betreuer der deutschen Boxer nominiert. Zudem ist er medizinisch verantwortlich für das Teakwondo- und das Ringer-Team. "Ich freue mich riesig auf diese Aufgabe und einmalige Atmosphäre, die mit keinem anderen sportlichen Wettkampf vergleichbar ist", sagt der sportbegeisterte Mediziner, der im Hauptberuf ärztlicher Leiter des Therapiezentrums Reha Plus ist.

Joachim Gauck als Pate

Die kleine Özge Cavdar hat jetzt einen prominenten Paten: Bundespräsident Joachim Gauck hat die Ehrenpatenschaft für das siebte Kind von Meryem und Cemal Cavdar übernommen. Der Neu-Ulmer Oberbürgermeister Gerold Noerenberg überreichte die Urkunde an die stolzen Eltern. Außerdem überbrachte er dem Patenkind ein Geschenk der Stadt Neu-Ulm sowie das Geldgeschenk des Bundespräsidenten. Die kleine Özge lebt mit ihren Eltern und ihren sechs Geschwistern in Gerlenhofen. Özge ist jetzt zwei Jahre alt, ihre älteste Schwester ist schon 21 Jahre. Der stolze Vater arbeitet als Selbstständiger in der Imbissgastronomie. Der Bundespräsident übernimmt stets die Ehrenpatenschaft für das siebte Kind einer Familie, um zum Ausdruck zu bringen, wie bedeutsam kinderreiche Familien für unser Gemeinwesen sind, teilt die Stadt Neu-Ulm mit.

Juzinior spendet

Das Azubi-Unternehmen Juzinior von Uzin hat 3000 Euro an für den Förderkreis für tumor- und leukämiekranke Kinder sowie die Kinderklinik Ulm gespendet. Die Spende macht 70 Prozent des Gewinns aus, den Juzinior in den Geschäftsjahren 2009 und 2010 realisierte. Die Azubi-Firma erzielt Umsätze aus regelmäßigen Aktionen und besonderen Anlässen wie Ostern, Muttertag oder Nikolaus. Zu den Zielen von Juzinior gehört nicht nur das betriebswirtschaftliche Lernpensum, sondern soziales Engagement. Daher wurde die Spende nun an Elvira Wäckerle vom Förderkreis übergeben. Die Azubis besichtigten auch den Geschwister-Kindergarten des Vereins. Das Fazit: "Der Besuch hat uns alle sehr beeindruckt, da uns nicht bewusst war, wie viel Engagement vom Förderkreis für die erkrankten Kinder und deren Familien erbracht wird."

Heute vor einem Jahr . . .

. . . berichteten wir über die Schließung des Nieren-Transplantationszentrums an der Uniklinik zum 1. September. Damit endete eine 42-jährige Tradition. Die Fallzahlen waren jedoch stark rückläufig. ZITAT DES TAGES

Das ist ein Ritt

auf der Rasierklinge

Uwe Fliegner

Der BGNU-Vorstand zum Bau von Sozialwohnungen, für die es immer weniger öffentliche Fördermittel gebe.

Abonnieren Sie das kostenlose Morning-Briefing aus der Chefredaktion
Damit starten Sie top informiert in den Tag. Außerdem im Newsletter: Die Wettervorhersage und die aktuelle Verkehrslage in der Region.
» zur Registrierung

Noch kein Kommentar

Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar

noch 3000 Zeichen
Mit Ihrem Kommentar akzeptieren Sie unsere Netiquette

Für registrierte Nutzer

Melden Sie sich an und schicken Sie Ihren Kommentar ab:

Für noch nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken:

Ich bin damit einverstanden, dass die Neue Pressegesellschaft mbH & Co. KG und ihre Tochterunternehmen mich schriftlich (per E-Mail oder Brief) oder telefonisch über ihre Medienangebote und kostenlose Veranstaltungen informieren dürfen. Meine Daten dürfen zu diesem Zweck gemäß den Bestimmungen des BDSG gespeichert, verarbeitet und genutzt werden. Die Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.
Ich bin mit den Datenschutzbestimmungen einverstanden. *

Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:

neu laden
Content Management by InterRed GmbH Logo
weiter zur Startseite

52-Jähriger tötet Freundin und springt von Autobahnbrücke

Ein kreisender Hubschrauber hat am Mittwochabend im oberen Filstal für Aufsehen gesorgt. Ein 52-Jähriger hatte sich vom Maustobelviadukt in den Tod gestürzt. Zuvor hatte er im Landkreis Ludwigsburg seine Freundin getötet. weiter lesen