KÖPFE KLATSCH KURIOSES vom 24. Mai 2013

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19 Frauen deutscher, türkischer und griechischer Herkunft sind mit Rukiye Kaplan (vorn rechts) nach Istanbul gereist. Foto: Privat

Reise nach Istanbul

Eine Gruppe von Frauen, die in unterschiedlichen Funktionen in Ulm seit Jahren tätig sind, haben eine Bildungsreise nach Istanbul unternommen, organisiert und begleitet von Rukiye Kaplan. Die 19 Frauen deutscher, türkischer und griechischer Herkunft besuchten, begleitet und unterstützt von türkischen Freundinnen und Verwandten von Rukiye Kaplan, nicht nur touristische Höhepunkte, sondern zum Beispiel auch ein jüdisches Krankenhaus. Die Gruppe lernte auch Fatma Meshur kennen, die Schwester von Rukiye Kaplan, die von der Vorstandsarbeit in ihrem Verein zur Förderung der zeitgemäßen Lebensweise (CYDD) in Istanbul berichtete. Dieser Verein, der in mehreren Städten der Türkei aktiv ist, gründete sich 1989 in der Türkei und 1996 in Deutschland, teilt Sigrid Räkel-Rehner mit. "Man kann seine Arbeit mit dem Verein des Mädchen- und Frauenladen Sie"ste in der Ulmer Weststadt vergleichen." Zusätzlich fördert er durch Stipendien Mädchen aus finanziell schwachen Familien. Die Frauengruppe hat spontan Geld für den Verein gespendet.

Erstes Schaukochen

Die Schaukochen-Saison auf dem Ulmer Wochenmarkt startet am Samstag. Von 10 bis 14 Uhr wird ein Gastronom aus den Mitgliedsreihen des Ulmer City Marketing mit den saisonalen Produkten, die auf dem Wochenmarkt angeboten werden, ein Schaukochen veranstalten. Dazu gibt es den passenden Begleiter wie Prosecco, Wein oder Bier. Den Auftakt macht das Restaurant Siedepunkt mit Chefkoch Christoph Hormel. Das Schaukochen kommt gut an, das Interesse an den Rezepten, die von den Gastronomen ausgegeben werden, sei groß, teilt City-Manager Henning Krone mit. Der Standort am Eingang des Wochenmarkts in Richtung Hirschstraße habe sich dafür als ideal erwiesen. Am 29. Juni wird das "la fonda steakhouse & more" die Reihe fortsetzen.

Auszeichnung für Schüler

Die Schüler der 10. Klasse der Valckenburgschule aus Ulm zählen zu den fünf Gewinnern des bundesweiten Jugendwettbewerbs "17. Juni: Freiheit gestalten", der anlässlich des 60. Jahrestags des Volksaufstands vom 17. Juni 1953 vom Zeitbild-Verlag und der Bundesstiftung Aufarbeitung initiiert wurde. Bundesweit waren Jugendliche dazu aufgerufen, sich mit den Ereignissen des 17. Juni sowie der Bedeutung von Freiheit im zeitgenössischen und historischen Kontext auseinanderzusetzen. Im Mittelpunkt stand dabei die Frage nach der persönlichen Bedeutung von Freiheit für die Jugendlichen heute. Aus mehr als 30 Einsendungen wählte eine fünfköpfige Jury die fünf besten Beiträge aus, die am 13. Juni in der Bundesstiftung Aufarbeitung im Beisein der Gewinner ausgezeichnet werden. Alle Beiträge werden zudem in das "Buch der Freiheit" aufgenommen, eine interaktive multimediale Präsentation im Internet: www.freiheit-gestalten.de

Heute vor einem Jahr. . .

. . . berichteten wir über die Einbürgerung der Biber in Ulm. Die Stadträte stimmten, weil sie gar keine andere Möglichkeit hatten, einem Maßnahmenpaket zu, wie mit dem unter Schutz stehenden Biber auszukommen sei. Seither macht sich der Biber in der Friedrichsau immer mehr Feinde, weil er erhebliche Zerstörungen anrichtet.ZITAT DES TAGES

Man kann nicht überall mit der Schubkarre hin

Lutz Schönbrodt

Der EBU-Abteilungsleiter zum Wunsch einiger Gartenbesitzer, Grünabfälle ohne Auto zum nächsten Ulmer Gartenabfallplatz zu bringen.

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