KÖPFE KLATSCH KURIOSES vom 24. Juli

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Viel Arbeit: Mitarbeiter der Lebenshilfe Donau-Iller mit Sparkassen-Vorstand Manfred Oster und Gruppenleiterin Karin Bittmann. Foto: Sparkasse Ulm

Neuer Titel für Mattes

Markus Mattes, der katholische Stadtpfarrer von Neu-Ulm und Regionaldekan, hat jetzt von Bischof Konrad Zdarsa den Titel eines"bischöflichen geistlichen Rats" verliehen bekommen. Wie aus einer Mitteilung der Diözese Augsburg hervorgeht, lobte Zdarsa Mattes als einen"unermüdlichen und eifrigen Seelsorger, der sich den pastoralen und auch sozialen Herausforderungen der städtischen Pastoral mit hoher Sensibilität und Kompetenz stellt". Mattes wurde 1993 zum katholischen Priester geweiht und ist seit 2002 Pfarrer von St. Johann Baptist. 2004 wurde er zum Dekan von Neu-Ulm ernannt, 2006 zum Leiter der Pfarreiengemeinschaft Neu-Ulm und 2011 zum Regionaldekan. In seiner Laudatio hob der Bischof hervor, dass der neue geistliche Rat Mattes"neben der beanspruchenden Aufgabe der Leitung einer großen städtischen Pfarreiengemeinschaft auch stets sofort bereit war, weitere verantwortliche und beanspruchende Aufgaben zu übernehmen".

Neue Erfindungen

Nachwuchstüftler voran: Der Artur-Fischer-Erfinderpreis Baden-Württemberg geht in die siebte Runde. Profi-Erfinder und Schüler aus dem Ländle können sich ab sofort bewerben. Eingereicht werden können auch Erfindungen, die nach dem 30. Juni 2010 als Patent oder Gebrauchsmuster angemeldet wurden. Insgesamt werden 36 000 Euro als Preisgelder ausgeschüttet, Bewerbungsschluss ist der 31. März 2013. Die Teilnahmebedingungen stehen im Internet unter www.erfinderpreis-bw.de. Ausschreibungsunterlagen gibt es auch bei der Stadt Ulm, Abteilung Liegenschaften und Wirtschaftsförderung, unter Tel. (0731) 161 23 66 oder per Mail unter u.sautter@ulm.de

Neue Mappen

20 000 Lehrerkalender und 3 700 Schulanfangsmappen für alle Erstklässler in Ulm und im Alb-Donau-Kreis haben Mitarbeiter der Lebenshilfe Donau-Iller zusammengestellt und verpackt. Die Mappen und Kalender werden von der Sparkasse Ulm gestellt. Deren Vorstandsvorsitzender Manfred Oster hat jetzt die Arbeitsgruppe in der Junginger Werkstätte besucht.Auf einem Rundgang mit Werkstätten-Leiterin Karin Bittmann erklärte Produktionsleiter Hans Dehner die einzelnen Arbeitsschritte der 13 Mitarbeiter."Das Schöne ist, dass bei dieser Kooperation alle profitieren", sagte Oster.

Heute vor einem Jahr . . .

. . . berichteten wirüber das Imageproblem Griechenlands. Der Ulmer Motoröl-Hersteller Liqui Moly wollte sich damals nicht aus dem Land zurückziehen, obwohl die Preise für Benzin und öffentliche Verkehrsmittel um bis zu 50 Prozent gestiegen waren - infolge dessen man plötzlich in den größeren Städten locker mitdem Auto durchkam, wie der Exportmanager von Liqui Moly berichtete. Bei Iveco hingegen sorgte man sich bereits vor einem Jahr weniger um Griechenland als um Italien, wo der Lkw-Hersteller Marktführer ist. Dort waren die Stückzahlen aufgrund der wirtschaftlichen Schwäche des Landes extrem eingebrochen. ZITAT DES TAGES

Also, möglichst viel Geld nach Ulm, dann bringts viele Zinsen

Ivo Gönner

Der Ulmer OB beim Rathaus-Empfang in Erwiderung auf Migrationsministerin BilkayÖney, die sagte, dass sich die Landesinvestitionen in Ulm immer gelohnt hätten.

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